Zwischenprüfung Freistellung Gesetz

Befreiungsgesetz für Zwischenprüfungen

Was ist mit der Freigabe von Auszubildenden für Prüfungen? In der Tat gibt es eine Regel im Gesetz, dass es nicht notwendig ist, am Tag vor einer schriftlichen Abschlussprüfung zu arbeiten. Sie ist eine Abschlussprüfung (d.h. keine Zwischenprüfung).

sowie die Abschlussprüfungen

Im Berufsausbildungsgesetz sind Zwischen- und Abschlußprüfungen vorgesehen. en sieht eine Abschlußprüfung in zwei Zeitabschnitten vor, die auch als "gestreckte Prüfungen" bekannt sind. Das erste Teil löst die Zwischenprüfung ab. Was sind die Voraussetzungen für die Zwischenprüfung? In der Zwischenprüfung wird über den Stand der Ausbildung informiert (§ 48 BBiG). Die Auszubildenden müssen die Zwischenprüfung ablegen ( 13 S. 2 Nr. 2 BBiG).

Obwohl sie keine Mindestanzahl von Punkten erzielen müssen, genügt die Teilnahme an der Zwischenprüfung nicht. Für die Abschlußprüfung? Die Absolventen müssen die Abschlußprüfung ablegen ( 13 S. 2 Nr. 2 BBiG). Die Aufnahme zur Abschlußprüfung ist von drei Voraussetzungen abhängig ( 43 Abs. 1 BBiG): Wer schreibt den Praktikanten zur Abschlußprüfung ein?

Das ausbildende Unternehmen muss den Praktikanten zur Abschlußprüfung eintragen. Der ausbildende Betrieb muss jedoch keine Reise- und Aufenthaltskosten zum Prüfungsstandort bezahlen (Bundesarbeitsgericht, 14.12.1983, ErB-BBIEG § 14 Abs. 1 Nr. 3). Von wem wird das Werkstoff / Tool für den Test zur Verfügungs gestellt? Andernfalls hat der ausbildende Betrieb dem Praktikanten die Prüfungsunterlagen unentgeltlich zur VerfÃ?gung zu halten (§ 14 Abs. 1 Nr. 3 BBiG).

Müssen die Praktikanten für die Ablegung der Prüfungen befreit werden? Das Unternehmen muss dem Praktikanten die Möglichkeit geben, die Zwischen- und Abschlussprüfungen abzulegen (§ 15 BBiG). Die Vergütungen werden für die Dauer der Freistellung weiterbezahlt ("§ 19 Abs. 1 Nr. 1 BBiG"). Geringfügige Praktikanten müssen ebenfalls für den Werktag kurz vor der Klausur freigelassen werden (§ 10 JArbSchG).

Erfolgt die Klausur an mehreren Tagen, nur am Werktag vor dem ersten Prüfungstag. Der/die PraktikantIn oder sein/e AnwaltIn kann die Prüfunterlagen nach Beendigung der Untersuchung innerhalb der Widerspruchsfrist einsichtnehmen. Wird die Beschwerde als unberechtigt abgelehnt, kann der Praktikant innerhalb eines Monates nach Eingang der Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof Düsseldorf vorgehen.

Freigabe der Auszubildenden zur Untersuchung

Was ist mit der Freigabe von Praktikanten für die Prüfung? Auszubildende sind unabhängig von ihrem Alter von der Prüfung auszunehmen. Der Auszubildende muss für die Dauer des Urlaubs weiterhin die Ausbildungsbeihilfe erhalten. Freistellung bedeutet, dem Praktikanten die Zeit zu geben, die er benötigt, um die Prüfung abzulegen, d.h. ihn nicht einzustellen.

Diese Bestimmung wird durch das Jugendschutzgesetz in 10 Abs. 1 Nr. 1 wieder aufgegriffen und in zwei Punkte ausgeweitet. Der Prüfungsausschluss ist auf die Teilnahmezeit einschließlich der Arbeitszeitpausen zu verrechnen (§ 10 Abs. 2 Nr. 1 JArbSchG). Die Freistellung hat der Unternehmer am Werktag direkt vor der Klausur vorzunehmen (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 JArbSchG).

Diese Befreiung wird auf die acht stündige Arbeitsleistung angerechnet. 2. Für diesen weiteren arbeitsfreien Tag wird die Ausbildungsbeihilfe fortgesetzt (§ 10 Abs. 2 JArbSchG). Sowohl die Prüfungs- als auch die Lehrzeit an der Berufsfachschule ist Zeitarbeit. Der Zeitaufwand für die Prüfungsteilnahme einschließlich der Prüfungspausen wird auf die Arbeitszeiten nach dem Jugendschutzgesetz anrechenbar, nicht aber auf die so genannten Reisezeiten.

Für Lehrlinge über 18 Jahre gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes nicht, sondern nur das Berufsausbildungsgesetz. Es gibt keine rechtliche Regelung, inwieweit die Freistellungsfrist für Untersuchungen auf die Ausbildungsdauer angerechnet wird.

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