Zerspanungsmechaniker Umschulung Arbeitsamt

Arbeitsamt für Zerspanungsmechaniker Umschulung

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Der Zerspanungsmechaniker ist in der Metall- und Kunststoffbearbeitung tätig und für die Projektierung, Herstellung und Verarbeitung von Komponenten verantwortlich. Die Zerspanungsmechaniker projektieren, kontrollieren und realisieren den Produktionsprozess. Dazu werden vor allem verschiedene Typen von Produktionsmaschinen, wie z.B. Fräs-, Dreh- und Schleifautomaten, konfiguriert, bedient und überwacht.

Durch die zunehmende Industrialisierung ist der Berufsstand des Schneidmaschinenbedieners sehr begehrt und wird es auch in den kommenden Jahren sein. Kontinuierliche Fortbildung ist im Laufe des technologischen Fortschritts unvermeidlich, zumal die Modernisierungsprozesse in der Metall- und Kunststoffbranche ständig zunehmen. Die Tendenz zur Erneuerung steigert die Einsatzbereitschaft der Zerspanungsmechaniker.

Die Umschulung zum Zerspanungsmechaniker nimmt in der Regel dreieinhalb Jahre in Anspruch, sofern kein anderer handwerklicher Ausbildungsberuf in der Metallbranche oder im Kunststoffsektor zuvor durchlaufen wurde. Ist bereits ein anderer metallverarbeitender Berufsstand gelernt, wird die Umschulung entsprechend der Qualifikationsstufe des jeweiligen Berufs umgestellt. Die Umschulung erfolgt in der Regel über 24 Monaten.

Es gibt vier verschiedene Gebiete, auf die sich der Zerspanungsmechaniker spezialisiert hat: Bei der Fräsbearbeitung wird so viel Metall oder Kunststoff entfernt, wie zur Erzielung der gewünschten Endproduktform erforderlich ist. Eine rotierende Scheibe kann so viel Masse wie möglich mit Mikrometergenauigkeit von einem Rohteil entfernen, um die angestrebte Endproduktform zu erreichen.

Weil die Tätigkeit eines Maschinenbedieners überwiegend von der Maschine ausgeübt wird, ist die Kenntnisse der Maschinenwartung ein wesentlicher Bestandteil der Umschulung. Der Wille, mit dem Computer und hoch entwickelten Anlagen zu arbeiten, ist ein elementares Merkmal eines Schneidmaschinenbedieners. Kenntnisse in der Metall- und Kunststoffverarbeitung, zum Beispiel im Anlagenbau, sind für die Umschulung prädestiniert.

Darüber hinaus sind die im Handwerk tätigen Mitarbeiter zur Umschulung qualifiziert. Im Regelfall werden die Umschulungskosten von der Bundesagentur für Arbeit überwiegend in der Form von Ausbildungsgutscheinen finanziert. Die Umschulung wird, wie die Schulung, überwiegend im eigenen Haus durchgeführt. Eine Umschulung außerhalb des Betriebes an Berufsschulen ist kaum möglich.

Alle Gebiete der Metall- und Kunststoffbearbeitung sind eine Alternative zur Bearbeitungstechnik, z.B. Anlagenmechaniker, Konstruktionsmechaniker, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker und Kfz-Mechatroniker.

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