Wohnungseigentumsrecht

Wohneigentumsrecht

Die WEG bzw. das Wohnungseigentumsgesetz regelt das Eigentum an Wohnungen. Definition & Vorschriften für Eigner Bei uns findet man rasch die richtige Person. Der Eigentumsvorbehalt beinhaltet alle Bestimmungen über das Eigentumsrecht an formell aufgeteilten Grundstücken. Die WEG beinhaltet endgültige Vorschriften zur Errichtung von Wohnraum, zur Eigentümergemeinschaft, zum Verwaltungs- und Wohnungsbaurecht sowie zum Dauerwohnungsrecht.

Als Stockwerkeigentum gilt demnach das Einzeleigentum an einer Eigentumswohnung, kombiniert mit dem Anteil des Miteigentums an dem Gemeinschaftseigentum, zu dem die Eigentumswohnung zählt.

Ein wesentlicher Baustein des Wohnungseigentumsrechtes sind die Bestimmungen über das Miteigentum am gemeinschaftlichen Besitz und das Recht auf Mitbestimmung. Die Träger entscheiden im Zuge der Trägerversammlung über die Bewirtschaftung von Wohneigentum. Das WEG beinhaltet Vorschriften zur Quoren- und Entscheidungsfindung. Während der Sitzung werden alle wesentlichen Objektentscheidungen wie Wartung und Reparatur, Hausordnungen, Nutzungsbestimmungen oder Bauwerksveränderungen gefällt.

Daraus resultiert die Monatssumme, die jeder Besitzer zuweisen muss, damit die Verwaltung der Immobilie sichergestellt werden kann. Im Wohnungseigentumsrecht ist außerdem festgelegt, dass der Hausverwalter alle Wohnungseigentümer spätestens zwei Wochen vor der Versammlung einlädt. Zur abschließenden Regelung des Wohnungseigentumsrechts sind in den 43 bis 50 Verfahrensbestimmungen enthalten, die den Rechtsweg vorgeben.

Hier wird zunächst das für Sie örtlich und sachlich richtige Urteil, die richtige Benennung der Eigentümer in der Klagebegründung und die richtige Bedienung der Klagebegründung festgestellt. Zudem wird unter anderem festgestellt, dass sich die Wirkungen des Endurteils nicht nur gegen die Gegenpartei, sondern auch gegen alle eingeladenen Stockwerkeigentümer richten. Mit uns können Sie rasch den passenden Pächter oder Kaufinteressenten aufspüren.

Das Wohnungseigentumsrecht begreifen lassen und die

Das Wohnungseigentumsrecht ist im Wohnungseigentums-Gesetz (WEG) geregelt. Als Stockwerkeigentum gilt nach 1 Abs. 2 WEG das individuelle Wohneigentum im Zusammenhang mit dem Anteil des Miteigentums an dem Gemeinschaftseigentum, zu dem es gehörte. Für das Miteigentum nach 1 Abs. 3 WEG gelten die Bestimmungen über das Stockwerkeigentum entsprechend.

Im Wohnungseigentumsrecht ist somit der unlösbare Zusammenhang zwischen Allein- und Miteigentumsrecht bzw. Einzel- und Miteigentumsrecht geregelt. Auch wenn Wohneigentum und Teilbesitz nach § 1 WEG Immobilien sind, ist der betreffende Wohnungseigentümer oder Teilbesitzer immer nur Teil eines Ganzen, einer Wohnungseigentumsgemeinschaft. Es gibt eine "Zwangsverheiratung" zwischen den Wohnungseigentümern, sofern sie Mitglied der Eigentümergemeinschaft sind.

Mit dem Wohnungseigentum haben die Mitglieder einer Eigentümergemeinschaft nicht nur Rechte, sondern auch vielfältige Verpflichtungen. Nach § 13 Abs. 1 WEG kann jeder Eigentümer die Gebäudeteile im Wohnungseigentum nach eigenem Ermessen behandeln, d. h. wohnen, mieten, vermieten, pachten oder in anderer Form benutzen und andere von Einflüssen ausnehmen.

Diese Rechte entstehen vor allem aus dem Wohnungseigentumsgesetz selbst, insbesondere aus den §§ 14, 15 WEG. Das Wohnungseigentumsrecht in 13 Abs. 2 WEG bestimmt ein Mitbenutzungsrecht des jeweiligen Eigentümers, das auch durch die Rechte der anderen Eigentümer begrenzt ist. Auch die für die Außengestaltung des Hauses charakteristischen Bauteile und Installationen, wie z.B. die Fassaden und Verglasungen, werden durch das Wohnungseigentumsrecht dem gemeinschaftlichen Eigentum zugeordnet.

Das Gemeinschaftseigentum liegt in der Mitverantwortung der Stockwerkeigentümer nach dem Wohnungseigentumsgesetz, §§ 20 ff. Für das Miteinander von Wohnung und Miteigentümer ist in erster Linie die Trennungserklärung zusammen mit der Gemeindeordnung entscheidend. Weil vom legalen Wohnungseigentumsrecht - mit einigen wenigen Ausnahmefällen - nach vorheriger Absprache abweichen kann. Die Wohnungseigentumsrechte sehen drei Orgeln für die Bewirtschaftung des gemeinsamen Vermögens vor den Eigentümern, dem Verwaltungsrat und dem Geschäftsführer nach dem Weg vor.

Eine Verwalterbestellung ist nach dem Wohnungseigentumsrecht nicht obligatorisch, kann aber auch nicht ausschließen, § 20 Abs. 2 WEG. Nach dem Verständnis des Gesetzesgebers ist der Sachwalter nur ein Vorbereitungs-, Beratungs-, Aufsichts- und Exekutivorgan. Er hat seine Aufgabe und Befugnis im Wesentlichen aus § 27 WEG. Selbst wenn diese Bestimmung den Anschein erwecken könnte, dass der Administrator über weitreichende Kompetenzen verfügt, ist dies nicht der Fall.

Nach dem Wohnungseigentum hat der Geschäftsführer keine eigene Entscheidungsbefugnis. Dies ist fast ausschliesslich Sache der Eigentümergemeinschaft. Der Administrator muss seine Entscheidung gemäß der WAY. Auf dem Gebiet des Wohnungseigentumsrechts wird Sie unser Ansprechpartner Ralf Schulze Steinen, Spezialist für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, beraten und vertreten. Seit seinem Anwaltspatent hat er sich auf das Wohnungseigentumsrecht konzentriert und repräsentiert Eigentümergemeinschaften, Wohnungseigentümer und Teilhaber sowie Verwaltungen.

Eine Vielzahl von Publikationen zum Wohnungseigentumsrecht spiegelt seine besondere Ausrichtung wider.

Mehr zum Thema