Wie wird man Ausbilder

So werden Sie Lehrer

Das Berufsbildungsgesetz sieht vor, dass nur Auszubildende ausgebildet werden dürfen, die persönlich und beruflich geeignet sind. An dieser Stelle werden die Kernaussagen zur Situation der Ausbilder in den Unternehmen des Themenbereichs diskutiert. Instruktor werden? Das Berufsausbildungsgesetz sieht vor, dass nur solche Auszubildenden ausgebildet werden dürfen, die sowohl für den persönlichen als auch für den beruflichen Bereich in Frage kommen. Die ausbildenden Unternehmen benennen daher qualifizierte Ausbilder und betrauen sie mit der Gestaltung der beruflichen Bildung.

Die Trainer müssen die folgenden Anforderungen erfüllen: Eigene Eignung: Die Eigene ist in der Regel selbstverständlich. Zeigen sich jedoch personelle Unzulänglichkeiten, kann die Person die eigene Tauglichkeit widerrufen werden.

Berufseignung: Die Berufseignung besteht aus den Bereichen Berufseignung und berufs- und arbeitspädagogischer Begabung. Berufseignung: Wer über die fachlichen Kompetenzen, das Wissen und die Fähigkeit verfügt, die Inhalte der Ausbildung zu vermitteln, gilt als für den Beruf angemessen. Diese können durch eine Berufsausbildung im jeweiligen Fachgebiet oder durch mehrere Jahre Berufspraxis im angestrebten Beruf nachweisbar sein.

Berufliche und berufspädagogische Befähigung (Ausbildungszeugnis): Wenn Sie Trainer werden wollen, müssen Sie auch fachliche und berufspädagogische Vorkenntnisse vorweisen. Praktisch erfolgt dies durch das Bestehen der Instruktorenprüfung oder der Mastersprüfung. Die Novellierung der AEVO im Jahr 2003 sieht vor, dass Ausbilderinnen und Ausbilder bis 2008 von der Pflicht zum Erwerb berufs- und berufspädagogischer Kompetenzen auszunehmen sind. Dabei wird nicht auf die fachliche und berufspädagogische Befähigung der Lehrkräfte geachtet, sondern auf deren Beweis in der Lehrerprüfung.

Mit dieser flexiblen Regelung soll vor allem kleineren Betrieben die Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsberufen vereinfacht werden.

Geeignetheit des Schulungszentrums

Du möchtest trainieren? Um in Ihrem Betrieb trainieren zu können, müssen folgende Anforderungen eingehalten werden: Das bedeutet ganz konkret, dass Sie dem Praktikanten einen Job zur Verfügung stellen müssen - z.B. an seinem Arbeitstisch oder an den für die Schulung erforderlichen Ausrüstungsteilen. Abhängig von Ihrem Anforderungsprofil, Ihrer Fertigung, Ihrer Produktpalette oder Ihrem Leistungsspektrum muss sichergestellt sein, dass Sie die im jeweiligen Schulungsrahmenplan definierten Kompetenzen, Wissen und Können mitbringen.

Wenn Sie nicht alle Kompetenzen, Wissen und Können in Ihrem Hause erfassen können, besteht die Chance, individuelle Trainingsinhalte in Zusammenarbeit mit anderen Firmen zu transportieren. Beispielsweise kann der Praktikant auch die Buchführung von Ihrem Berater lernen. Zur Sicherstellung der Ausbildungsqualität muss die Anzahl der Facharbeiter im richtigen Verhältnis zur Anzahl der Lehrlinge sein.

Im Regelfall ein bis zwei Facharbeiter = ein Auszubildender, drei bis fünf Facharbeiter = zwei Azubis, sechs bis acht Facharbeiter = drei Azubis, jeweils drei weitere Facharbeiter = ein weiterer Auszubildender. Jedes Ausbildungszentrum muss einen Trainer ernennen, der für die Ausbildung der Inhalte zuständig ist.

Der Trainer muss dafür sowohl personell als auch beruflich fit sein. Geeignete Kandidaten sind in der Regel Personen, die eine Ausbildung oder ein Fachhochschulstudium in einem dem Lehrberuf korrespondierenden Bereich (z.B. Facharbeiterprüfung) durchlaufen haben. Darüber hinaus gibt es den Beweis für fachliche und arbeitspädagogische Kompetenz nach der AEVO.

In der Regel müssen die fachlichen und berufspädagogischen Fähigkeiten in einer Untersuchung nachweisbar sein. Die Schulungsinhalte und der Schulungsvertrag werden ebenfalls erörtert. Das macht Ihr Betrieb zu einem Ausbildungszentrum. Wie ist die Ausbildereignungsverordnung "AEVO" zu verstehen? Überprüfung des Ausbildungsbedarfs und Planung der Schulung, Trainingsvorbereitung und Unterstützung bei der Rekrutierung von Praktikanten, Abschluss der Schulung. Dieses Rahmenwerk bildet auch die Basis für die Prüfungsvorbereitung.

Wonach schaut die Untersuchung aus? Der berufspädagogische und arbeitspädagogische Eignungsnachweis ist zweigeteilt. Das Examen wird in Weingarten jeden ersten bis dritten Tag im Jahr durchgeführt und umfasst 180min. Die Praxisprüfung erfolgt dann innerhalb von ca. 14 Tagen nach der Theorielehre.

Zuerst wird eine Trainingssituation mit den Lehrmitteln des Lehrers vorgestellt. Anschließend werden die Instrumentenauswahl und die Ausgestaltung der Trainingssituation besprochen und in einem fachlichen Gespräch erklärt. Als Alternative zur Darstellung der Trainingssituation kann auch eine praxisnahe Trainingssituation durchgeführt werden. Und wie melde ich mich zur Untersuchung an? Die AEVO legt Ausnahmeregelungen für diejenigen fest, die bereits vor der neuen Ausbildereignungsverordnung am 1. August 2009 erfolgreich und ohne Einwände ausgebildet wurden.

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