Wie viele Ausbildungsplätze gibt es in Deutschland

Wieviele Ausbildungsplätze gibt es in Deutschland?

Jeder dritte Betrieb in Deutschland kann nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzen. die Datenquellen der jeweiligen Kennzahl. Mathematisch gesehen gibt es mehr Jobs als Bewerber.

Training - Aussteigerquote ist kein Theater - Werdegang

Die wenigsten Auszubildenden verzichten auf ihr Ausbildungsziel. Die Menschen nehmen eher Schlechtes als Gutes wahr; sei es die Sorge, das Klima, die Situation auf dem Bildungsmarkt oder die Situation in Deutschland. Im Bereich der Berufsausbildung ist es jedoch an der Zeit, die gute Nachricht aufzulisten: Im vierten Jahr in Folge ist die Anzahl der Ausbildungsplätze angestiegen.

Mathematisch gesehen gibt es mehr Jobs als Antragsteller. Knapp 93% aller Auszubildenden haben ihre Prüfung erfolgreich durchlaufen. Danach wurden 68% der Anteile erworben, mehr denn je seit der Jahrhundertwende. Die Politik in vielen EU-Ländern würde sich sicherlich freuen, wenn sie nur die Hälfte der netten Daten zu diesem Punkt vorlegen könnte. Die gute Nachricht ist abschließend, dass jeder vierte Lehrling seine Ausbildung abbricht, mit leicht steigender Tendenz. 2.

Die Entscheidung, was mit einem Menschen geschieht, fällt in der Regel in jungem Alter. Die Frage, ob und wenn ja, welche Berufsgruppen für ihn in Frage kommen. Zu Recht schreibt der neue Bildungsminister im Vorfeld des Berichts, dass die Ausbildungsplatzchancen "selten so groß waren wie heute".

Das bringt uns zu den Neuigkeiten aus dem Schulungsmarkt, der wenigstens etwas schwieriger zu beurteilen ist. Ist es gut oder nicht so gut, dass beinahe nur noch die Frau dem Arzt helfen, im Friseurhandwerk oder im Hotelbetrieb beginnen will, um gar nicht erst über die Bildungs- und Pflegeberufe zu sprechen?

Wer kümmert sich um die Kleinen, die Kranken und die Alten, wenn alle Mütter jetzt auch nach Computern und Bügeleisen streben? Auf der anderen Seite entscheiden sich nicht immer die meisten von ihnen für ihren Beruf. In einer Untersuchung hat das Berliner Forschungszentrum festgestellt, dass männlich dominierte Tätigkeiten nach wie vor männlich dominiert sind, weil sie es schon immer waren:

Von den Arbeitgebern werden Anträge von Mädchen per se schlimmer bewertet als von Mann. Es gibt für die Frau vielleicht noch einen weiteren Anlass zum Optimismus: Ohne sie könnten einige Unternehmen bald nicht mehr auskommen. Nicht nur der demografische Wechsel, sondern auch der zunehmende Anstieg der Anzahl potenzieller Studienbewerber führt zu einem weiteren Rückgang.

Auch in den kommenden Jahren werden einige Unternehmerinnen und Unternehmer den Mangel an Fachkräften zu überwinden suchen, indem sie auch den Jugendlichen, die sie bisher vernachlässigt haben, eine Perspektive einräumen. Die anderen werden sich nicht mehr wie Gentlemen verhalten, die angeblichen Inkompetenten die Anmut einer Erziehung zuteil werden lassen - und sich dann fragen, ob sie ihren Arbeitsvertrag in der Masse lösen.

Deshalb verzichten die Jugendlichen, die aus diesen Betrieben flüchten, nicht auf das Ausbilderziel. Diese Chance nutzen sie immer mit leichtem Herzen, wenn die Situation auf dem Bildungsmarkt für sie sehr gut ist.

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