Wie viel Verdient man während der Ausbildung

Wieviel Sie während Ihrer Ausbildung verdienen

wirst du eine Menge Geld im Training bekommen. Sie wollen genauso viel Geld wie das Auto, das Sie für Ihre tägliche Fahrt zum Ausbildungsplatz benötigen. Der Verdiener: Ausbildungsvergütung auf einen Blick Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz fragt sich beinahe jeder: Wie viel Geld bekomme ich während meiner Ausbildung? Denn Sie trainieren nicht nur aus Freude an der Sache, sondern auch, um Ihren Unterhalt zu verdienen. Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen Einblick, wie sich Ihr Ausbildungsberuf, Ihr Lehrbetrieb und Ihr Wohnsitz auf Ihre Ausbildungsbeihilfe auswirkt.

Die Höhe der Ausbildungsbeihilfe hängt unter anderem vom ausgewählten Lehrberuf ab. Das Durchschnittsentgelt ist je nach Berufsstand sehr unterschiedlich. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung erwirtschafteten die angehenden Floristinnen und Floristen im Jahr 2016 im Durchschnitt 587 Euro, die Anlagenmechanikerinnen und -mechaniker im Durchschnitt 1.019 Euro. Bei der Gehaltsabfrage können Sie die mittlere kollektive Ausbildungsbeihilfe für bis zu 4 Berufe einander gegenüberstellen: Erstes Ausbildungsjahr: Zweites Ausbildungsjahr: Drittes Ausbildungsjahr: Hinweis: Alle diese Angaben sind die mittlere kollektive Ausbildungsbeihilfe.

Darüber hinaus gibt es keine feste Ausbildungsvergütung für einzelne Berufsgruppen, aber jede Sparte hat ihre eigenen Regeln in Form von speziellen Tarifverträgen. Die Höhe der durchschnittlichen Ausbildungsvergütung in einem Ausbildungsberuf ist daher vor allem von den Bereichen abhängig, in denen er oft ausgelernt wird. Auch der Ausbildungssektor kommt eine wichtige Bedeutung zu: Im Handwerksbereich werden oft geringere Löhne gezahlt als in der Wirtschaft.

Aus diesem Grund verdient ein Auszubildender in der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker in einem handwerklichen Betrieb durchschnittlich etwas weniger als sein Auszubildender in einem Industrieunternehmen. Die Ausbildungsvergütung ist, wie Sie gerade gelernt haben, in der Regel tarifvertraglich geregelt. Für einzelne Sektoren werden Kollektivverträge abgeschlossen, teilweise auch für einzelne Firmen. Die tarifgebundenen Firmen ihrer Industrie müssen Ihnen zumindest die im Kollektivvertrag festgelegte Entlohnung auszahlen.

Unter den besser entlohnten Sektoren sind beispielsweise die Metall- und Elektrobranche oder die Bauhauptindustrie zu nennen, während die Erträge in der Gemeinschaftsverpflegung im Durchschnitt niedriger sind. So ist es nicht überraschend, dass insbesondere viele der technischen Berufsgruppen am Ende der Lohnskala stehen. Zu den bestvergüteten Lehrberufen (in tariflichen Betrieben) gehört auch eine besonders hohe Zahl an technischen Ausbildungsgängen, wie die Angaben des BIBB belegen.

Aber es gibt auch handwerkliche Berufsgruppen, in denen im Durchschnitt geringe Einkommen vorherrschen, wie die Abbildung zeigt: Während ein Konstrukteur mit einem Durchschnitt von 1.034 im Westen und 1.009 im Osten am Ende der Lohnskala steht, verdient ein Metaller in den neuen Ländern während der gesamten Ausbildungszeit im Durchschnitt 719 im Monat und 604 in den anderen.

Beim Einstiegsgehalt oder Verdienst im Spätberuf ist es ebenso wie bei der Ausbildungsvergütung: Ihr Lohn richtet sich ebenfalls nach Ihrer Industrie und Ihrem Ausbildungsgebiet. Bei den Gehaltskontrollen haben wir uns mit den tariflich vereinbarten Ausbildungsbeihilfen und möglichen Startgehältern in einigen Bereichen in verschiedenen Bereichen auseinandergesetzt. Die Gehaltsschecks für die gängigsten Berufe des Jahres 2016 finden Sie hier: Neben Ihrem Berufsstand und Ihrer Industrie beeinflusst Ihr Wohnsitz auch das Auszubildendengehalt.

Im Durchschnitt werden die Auszubildenden in Ostdeutschland weniger bezahlt als die Auszubildenden in Westdeutschland. Wie sich die Belohnungen für 2016 nach Regionen unterscheiden, sehen Sie hier am Beispiel von 3 Berufen: Im Jahr 2016 lag das Durchschnittsgehalt der Auszubildenden in Westdeutschland bei 859 Euro, in den neuen Ländern aber nur bei 807 Euro, so das BIBB.

Wie viel verdient ein mittelgroßer Staatsdiener? Der Verdienst von Bediensteten in Ausbildung und Beruf ist im Bundesgehaltsgesetz und in den Landesgehaltsgesetzen festgelegt und kann auf den Internetseiten des DBB Beamtenbundes und der Gewerkschaft nachgelesen werden. Während Ihrer Ausbildung zum angehenden Staatsbediensteten erhalten Sie ein so genanntes Kandidatengehalt. Wie viel verdient ein Kandidat?

Sie werden als Lehrling in eine gewisse Klasse eingeteilt, die ihrerseits den Grundbetrag des Kandidaten bestimmt. Je nachdem, ob im Einzelnen das deutsche oder eines der Bundesbesoldungsgesetze Anwendung findet, liegt die derzeitige Höhe der Vergütung für Praktikanten im mittlerem Beschäftigungsverhältnis zwischen 1.050 ? und 1.200 ?.

Das ist im Verhältnis zu den Ausbildungsbeihilfen in den meisten Ausbildungsgängen sehr viel: Auch im Beruf hängt Ihr Beamtengehalt von der Einstufung ab. Es handelt sich wie in der Ausbildung in der Regel dabei um die Gruppen A6 oder A7 in mittlerer Beschäftigung, und das Bundesgehaltsgesetz regelt diese Grundgehälter:

Laut Landesvergütungsgesetz der Länder sind diese Vergütungen für junge Berufstätige möglich: Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn als Beamte steigen die Bezüge schrittweise an. Ihr Einkommen kann auch durch eventuelle Boni neben Ihrem Basissalär steigen.

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