Wie viel Verdient man als Friseur in der Ausbildung

Wieviel Sie als Friseur in der Ausbildung verdienen

Vorher muss man natürlich erst einmal eine Ausbildung zum Friseur machen. Nicht viel:D fragen doch mal beim Friseur vor Ort nach dem Weiß, das am besten kann, denn die Verdienstmöglichkeiten sind denkbar schlecht. Schlimm genug, dass es für viele Auszubildende kaum noch Geld zum Leben gibt. Sie verdienen in den neuen Bundesländern deutlich weniger.

Wie viel verdient ein Friseur brutto? Ich bin der Friseur.

Möchte wissen, wie viel Friseur innen und außen verdient. Du bekommst während der Ausbildung nichts, du bekommst nur eine Ausbildungsvergütung, die für den Friseur in der Regel weniger ist als das, was deine Erziehungsberechtigten dir als Taschengeld ausgeben. Sogar als fertiger Friseur ist ihr Einkommen sehr niedrig.

Dies wird als Ausbildungsbeihilfe bezeichnet und ich kann hier nur Ca-Zahlen nennen, da die Bruttobezüge von Staat zu Staat variieren, was von den Tarifverträgen abhängt. Die Nummern lauten also wie folgt: Lehrausbildungsjahr 214-450 EUR Zweites Lehrausbildungsjahr 253-560 EUR Drittes Lehrausbildungsjahr 341-700 EUR Ich habe derzeit diese Werte genommen, obwohl ich selbst noch nie von der ersten Nummer erfahren oder etwas gezahlt habe.

Die Ausbildungsvergütung basierte klar auf der letzten Nummer, hier in NRW.

Leistung: Steinhoff Haardesign - La Biosthetique Friseur in Reutlingen

Kaum eine andere Industrie kann so viel, aber auch so wenig einbringen. Allzu oft wird jedoch das Argument, dass "Friseure sehr wenig verdient haben", ohne die tatsächlichen Umstände zu wissen, vorgebracht. Die Vorurteile wären gerechtfertigt, wenn man sich nur den neuen, national geltenden Tarifvertrag anschauen würde.

Es gab bis zur Mindestlohneinführung gar Filialen und Handelsketten, die den Tariflohn nicht als Minimallohn sehen wollten oder gar weniger ausgaben. Dazu zählen aber auch Friseurinnen und Friseurinnen, die nur auf diesem Level tätig sein können..... Aber wir haben es hier mit unseren Haarkünstlern (m/w) und Kosmetikerinnen (m/w) zu tun, die schon in den ersten Jahren weit mehr als die Standardtarife erwirtschaften.

Vorbereitungen auf die Handwerksmeisterprüfung

Damit Sie als Meisterschüler arbeiten können, müssen Sie eine Ausbildung zum Friseur absolviert haben. Die Dauer liegt zwischen zwei und drei Jahren und wird dann auf dem Weg zum Master mit Fortbildung fortgesetzt. Die berufsbegleitende Fortbildung ist nach der Gewerbeordnung und die Meisterschülerprüfung landesweit reglementiert.

In verschiedenen Ausbildungsstätten und Handwerksbetrieben werden vorbereitende Kurse für die Meisterschülerprüfung angeboten. Für die Zulassung zur Meisterschülerprüfung ist die Anmeldung zu einem solchen Lehrgang nicht zwingend erforderlich. Nach bestandener Meisterschülerprüfung bieten sich Ihnen vielfältige Karrieremöglichkeiten. In Friseur- und Kosmetiksalons kann man mitarbeiten. Außerdem dürfen sich die Coiffeurmeister selbstständig machen.

Sie als Friseur arbeiten im Tagesgeschäft, d.h. Sie beraten den Verbraucher selbst und gestalten die Frisur des Verbrauchers nach seinen Wünschen. Darüber hinaus werden Kunsthaarverlängerungen angefertigt und der Kunde über Haarteile und Haarteile beraten. Der Handwerksmeister ist auch für die Leitung des Unternehmens und die Koordination der Beschäftigten zuständig.

Der Meisterfriseur ist auch für die Korrespondenz und den Kauf von Erzeugnissen und Gegenständen zuständig. Handwerksmeister sind auch in die Unternehmenspolitik eingebunden.

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