Wie viel Verdient man als Friseur Ausbildung

Wieviel Geld verdient man als Friseurausbildung?

Die Friseurberufe sind oft mit dem Vorurteil behaftet, dass die Einnahmen sehr gering sind. Gehälter: Wie viel verdient ein Friseur? Kaum eine andere Branche kann so viel, aber auch so wenig verdienen. Das Berufsbild bietet ein relativ geringes Einkommen. Um als Friseur arbeiten zu können, müssen Sie zunächst eine Ausbildung zum Friseur absolviert haben.

Wie viel verdient eine Friseurausbildung? Auszubildende ( "Schule, Berufsstand, Job")

Es gibt keinen echten Nutzen während der Ausbildung, denn sie heißt "Ausbildungsbeihilfe" --> "Sie ist weder Arbeitsentgelt noch Lohnnebenkosten, sondern ist ein Kostenbeitrag für einen Lehrling inklusive Taschengeld. "In erster Linie ist es schlicht ein Job, den man annimmt, weil es Spass macht.

Und weil es schlichtweg der hübscheste Job der Erde ist. Es gibt viele verschiedene Wege und wenn man sich nicht in einigen 08/15 Friseursalons verbrennt, sind 1.800 bis 3.500 EUR Bruttopreis auch als Geselle keine Ausnahme. Die Biosthetique Studios bietet große und leistungsfähige Ausbildungsmöglichkeiten durch eigene Hochschulen, von denen die nächsten derzeit in der Gründung in Fürstenfeldbruck sind.

Sie können die Ausbildungsvergütung bei der Arbeitsagentur anfordern. Wie kann ich wissen: Man verdient schlecht, wie unglücklicherweise in nahezu allen gängigen Damenberufen. Falls Sie wegen der Ausbildung im Ausland unterkommen müssen, können Sie eine BAB anfordern. Andernfalls erhalten Ihre Mütter und Väter weiterhin Erziehungsgeld für Sie, solange Ihre Ausbildung anhält.

Lohn-Dumping: Warum manche Friseurinnen und Friseurinnen gerecht und andere nicht bezahlen

Als Lehrling im Coiffeurhandwerk erhält Lisa eine Auszahlung von 1,33 EUR pro Arbeitsstunde - in einem Vollzeit-Job. Im dritten Ausbildungsjahr darf sie vom Haare anfärben bis zum Hochstecken alles machen, verdient aber nur wenig mehr als der Preis ihres Landes. Ihre monatliche Vergütung: 230 EUR. Die Tarifvergütung für Friseurlehrlinge ist in Deutschland zum Teil sehr unterschiedlich: In Hessen erhalten die Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr das Höchstgehalt von 450 EUR pro Monat. 2.

Im Freistaat Sachsen 200 und in Sachsen-Anhalt laut Preisliste auch nur 153 EUR. "Man kann nicht das gleiche Entgelt bezahlen wie zum Beispiel jemand in der Bank", sagt Thomas Rümpler aus Dresden. Seine elf Auszubildenden bezahlt der Eigentümer von zwölf Friseursalons in Sachsen auch nach der Beendigung des Tarifvertrags von 1997 weiter, weil er als Entrepreneur und für das ganze Unternehmen mitdenkt.

"Lohnnebenkosten sind mit großem Vorsprung die größten Ausgaben, größere Schritte sind derzeit nicht möglich", sagt Rümpler. In drei Jahren Ausbildung kostete ein Praktikant rund 17.000 EUR, sagt Thomas Rümpler. Eine Frauenfrisur kostete 52 Cent in seinem Friseursalon und nur 7,50 Cent für einen Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr - um Kundschaft zu gewinnen.

Dazu kommt die notwendige Bewegung auf einem Kunstkopf, bevor die Auszubildenden einen Abnehmer betreuen können. "Wir werden keinen Pfennig daraus machen. "130 km weiter in Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) betreibt Jens Kögel einen Frisörsalon in einem vergleichbaren Preisbereich. Allerdings bezahlt er seine Auszubildenden auf freiwilliger Basis nahezu doppelt so viel wie bisher: 300 EUR im ersten Ausbildungsjahr.

"Mit 150 oder 160 Euros, denke ich, kann man keinen jungen Menschen mehr in den Job bekommen. "In Jens Kögels Friseursalon kann die 19-jährige bereits am zweiten Tag beim Anfärben helfen. Jens Köglers Ziel: Seine Auszubildenden sollen so rasch wie möglich ihren eigenen Absatz machen können, aber der Geschäftsführer legt zusätzlich 250 EUR pro Auszubildenden und Monat in eine Privatschule, wo sie auf die Berufsausbildung vorzubereiten sind.

"Der 19-jährige Kögel-Auszubildende Marius beispielsweise kann bereits im zweiten Ausbildungsjahr selbstständig sein. "Am Monatsende würde er damit 600 bis 700 EUR brutto betragen, inklusive Trinkgeld. Muss der Friseur seine Ausbildung umdenken? So sind es die verschiedenen Schulungsansätze, die es den Betreibern von Salons ermöglichen, mehr - oder nur wenig - zu zahlen?

Steffen Hallaschka besprach dies auf dem Programm mit Thomas Rümpler, dem Saloninhaber aus Sachsen, und mit Marvin Reschinsky von der Verdi-Union. Jens Kögel, der einen hohen Lohnniveau zahlt, war ihm ökonomisch überlegen, gab Rümpler zu. Der Gewerkschaftler Reschinsky bemaengelte, dass es in Sachsen keinen Tarifabschluss gibt.

Aus unserer Perspektive sind die Lehrlinge im Friseurgewerbe rasch profitabel. "Schon ein Auszubildender für nur 153 EUR würde gut ausgebildete Mitarbeiter schonen, die dann mehr Menschen betreuen können - selbst wenn sie sich nur die Hände wäschen, lackieren oder gar nur reinigen. Auch bei der schnellen Einarbeitung oder dem richtigen Umgang mit den Trainees kann der Betreiber eines Salons gute Ratschläge benötigen.

Eine wichtige Sache allerdings ist, dass 45 EUR für Haare putzen, schneidern und fönen ein fairer Wert für eine Frau sind", sagt Meisterfriseur Thomas Rümpler. Aber wie viel sind die Verbraucher dazu bereit? Über 30 Millionen für einen Friseur, 36 und nur 11% aller Damen und Herren waren gewillt, zu kaufen.

Mit einem bundesweiten Tarifabschluss will die IG Metall den Kundendruck anheben. "Der Kunde muss sich dann an neue Tarife gewöhnt haben und der Konkurrenzkampf auf dem Rücksitz der Mitarbeiter wird aufhören", meint Marvin Reschinsky. Wir gehen auch alle zum Friseur.

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