Wer darf Ausbilden Kaufmännisch

Mit wem darf man Kommerziell trainieren?

und er darf keine jungen Leute mehr einstellen. Jeder, der trainieren will, muss persönlich und beruflich geeignet sein. Das fachliche Können hängt vom Ausbildungsberuf ab.

Einsatztauglichkeit

In der Unternehmenspraxis sollen Wissen und Fähigkeiten entsprechend einem konkreten Anforderungsprofil erworben werden. In Einzelfällen können Hindernisse durch Kooperationen oder ein Ausbildungsnetzwerk durchbrochen werden. Personenbezogene Befähigung ist nur dann nicht vorhanden, wenn jemand die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen (z.B. wegen spezieller Straftaten) nicht zulässt oder das Berufsausbildungsgesetz mehrfach oder schwerwiegend verletzt hat.

Beruflich tauglich sind diejenigen, die über die notwendigen fachlichen Fähigkeiten und das notwendige fachliche und arbeitspädagogische Wissen verfügen (§30 BBiG). Bei den Ausbildern in der Industrie- und Handelskammer sind die fachlichen Fähigkeiten und das Wissen derjenigen, die eine Abschlußprüfung in einem dem Lehrberuf angepassten Fachgebiet abgelegt haben.

Gewisse Klausuren (z.B. von Universitäten, FHs oder anderen Prüfungsbehörden) können die Abschlussprüfungen im Zusammenhang mit der praktischen beruflichen Tätigkeit ablösen. Der Nachweis der fachlichen und arbeitspädagogischen Befähigung ist durch eine Eignungsprüfung (z.B. Meister- oder Ausbilderprüfung) zu erbringen. Sie können hier ganztägig, berufsbegleitend oder online Kurse zur Prüfungsvorbereitung durchlaufen.

Du möchtest trainieren? Informationen für Neueinsteiger

Du möchtest trainieren? Mit der dualen Qualifizierung wird ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der betrieblichen Konkurrenzfähigkeit geleistet. Ein hohes Ausbildungsniveau ist ein stetiges Bestreben der IHK. Für die gewerbliche und gewerblich-technische Berufsbildung in ihren Mitgliedsunternehmen und allen anderen nicht handwerklichen Firmen sind die Industrie- und Handelskammern zuständig.

Vor und während des Trainings haben wir alle wesentlichen Aspekte aufbereitet. Inwiefern wird Ihr Haus zum Ausbildungszentrum? Um in Ihrem Hause ausbilden zu können, müssen folgende Anforderungen zutreffen: 1: In Ihrem Ausbildungsbetrieb müssen alle notwendigen Möglichkeiten vorhanden sein. Das bedeutet ganz klar, dass Sie dem Praktikanten einen Platz zur Verfügung stellen müssen - z.B. am Arbeitstisch oder an den für die Schulung notwendigen Anlagen und Ausrüstungen.

Wenn Sie nicht alle Kompetenzen, Wissen und Können in Ihrem Hause erfassen können, besteht die Chance, individuelle Trainingsinhalte in Zusammenarbeit mit anderen Firmen zu transportieren. Beispielsweise kann der Praktikant auch die Buchführung von Ihrem steuerlichen Berater lernen, der über fachliche und berufspädagogische Kompetenz verfügen kann. Ausbilder müssen eine Eignungsprüfung zum Nachweis ihrer beruflichen und berufspädagogischen Kompetenz absolvieren: ein bis zwei Facharbeiter = ein Auszubildender, drei bis fünf Facharbeiter = zwei Azubis, sechs bis acht Facharbeiter = drei Azubis, drei weitere Facharbeiter = ein weiterer Auszubildender.

Inwieweit diese Anforderungen in Ihrem Hause gegeben sind, entscheiden die Berater unserer IHK in einem Beratungsgespräch in Ihrem Hause. Die Schulungsinhalte und der Schulungsvertrag werden ebenfalls erörtert. Sind alle Anforderungen gegeben, wird Ihr Arbeitgeber - nach diesem Vorstellungsgespräch - als Ausbildungszentrum registriert und der von Ihnen nominierte Ausbilder (Sie oder ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens) in die Liste unserer Wirtschaftskammer aufgenommen.

Das macht Ihr Betrieb zu einem Ausbildungszentrum. Was hältst du von einem Lehrling? Es wird ein Ausbildungsvertrag für einen konkreten Lehrberuf geschlossen. In der Sach- und Zeitstruktur (Ausbildungsrahmenplan) sind die Ausbildungsinhalte der einzelnen Ausbildungsberufe aufgeführt. Es ist daher Teil des Ausbildungsvertrags. Die Dauer der Berufsausbildung ist in der jeweiligen Berufsordnung geregelt.

Das Ausbildungsjahr beginnt in der Regel jeweils am Anfang des Jahres, in vielen Ausbildungsberufen ist auch ein Einstieg am Anfang des Jahres möglich. Ausbildungsstart am ersten August/1. Februar ist die Basis für die Planung der Berufsschule und der Zwischen- und Abschlussprüfung. Prinzipiell kann ein Lehrvertrag zu jedem Zeitpunkt anlaufen.

Hier können jedoch bis zum Start der nächstfolgenden Berufsschule oder bis zu einem passenden Prüftermin warten. Bitte kontaktieren Sie in jedem Falle unseren Berater, um den vorgesehenen Schulungsbeginn zu besprechen! - wenn die Vertragspartner sich im Lehrvertrag über ihren gegenseitigen Wille für eine verkürzte Ausbildungszeit unterrichten und unsere Wirtschaftskammer dem zugestimmt hat (z.B. Anerkennung des Hauptschulabschlusses mit maximal 6 Monate, Anerkennung der Berufsschule oder Anerkennung der Schulabschlussprüfung mit maximal 12 Monaten), ist zu befürchten, dass das Lehrziel innerhalb der verkürzten Frist erfüllt sein wird.

Unsere IHK muss einen gemeinsamen Bewerbungsbogen von Praktikant und Auszubildendem erhalten haben - der zumindest "gute" Leistung im Unternehmen und in der Berufsfachschule vorweisen kann, bei unserer IHK die frühzeitige Aufnahme in die Abschlußprüfung anstrebt und das Lehrverhältnis durch Ablegen der Abschlußprüfung beendet. Unsere IHK kann auf Wunsch des Praktikanten die Ausbildung aufschieben, wenn der Praktikant sonst ohne eigenes Verschulden das angestrebte Ziel nicht erreichen würde, vor allem wenn die Abschlußprüfung wahrscheinlich nicht bestanden würde.

Die Ausbildungsbeihilfe ist ebenfalls Teil des Ausbildungsvertrags. Er muss sich im Laufe der beruflichen Bildung erhöhen und entsprechend angepasst werden, zumindest im Jahr. Das Ausbildungsentgelt wird zwischen beiden Seiten in Kollektivverhandlungen verhandelt und ist für tariflich gebundene Betriebe verbindlich. Daher können bei Verträgen mit Ausbildungsbeihilfen unterhalb dieser 80 %-Grenze keine Eintragungen bei unserer Industrie- und Handelskammer vorgenommen werden.

Es dürfen keine dem Ausbildungszweck widersprechenden oder von den Rechtsvorschriften abweichenden Regelungen zum Nachteil des Praktikanten getroffen werden. Am Anfang der Ausbildung muss der Praktikant dem Lehrbetrieb vorlegen: Sowohl der Praktikant als auch der Praktikant müssen eine Reihe von grundlegenden Pflichten nachkommen. Außerdem sind einige Arbeits- und Ausbildungsvorschriften zu beachten.

Der Praktikant ist dazu angehalten, sich die Kompetenzen, das Wissen und die Fähigkeit seines Berufs anzueignen. Es liegt im eigenen Interesse, sorgfältig zu handeln, an Schulungsmaßnahmen und Berufsschulstunden teilzunehmen, die Ausbildung schriftlich nachzuweisen, Anweisungen zu folgen und sorgfältig mit Geräten und Ausrüstungen umzugehen. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, dem/der PraktikantIn alle zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Kompetenzen, Wissen und Können zu vermitteln:

Sämtliche für die betriebliche Weiterbildung notwendigen Ressourcen müssen dem Praktikanten unentgeltlich zur Verfügung stehen. Darüber hinaus muss der Ausbilder den Schüler zur Berufsschulausbildung ermutigen und ihn von der Verpflichtung zur Beteiligung an Schulungsmaßnahmen befreien. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, den Ausbildungsnachweis regelmässig und unverzüglich zu prüfen und zu unterzeichnen. Der/die PraktikantIn hat den/die PraktikantIn für die Prüfung freizugeben.

Am Ende der Ausbildung muss dem Praktikanten ein Zertifikat ausgestellt werden. Der Bewährungszeitraum muss mind. einen und darf vier Monaten nicht überschreiten. Das Ausbildungsverhältniss kann während der Bewährungszeit von beiden Parteien ohne Begründung und ohne Kündigung aufkündigt werden. Das ausbildende Unternehmen ist verpflichtet, die Lehrlinge vor Ausbildungsbeginn bei der jeweiligen Berufsfachschule zu melden, sie für den berufsbildenden Unterricht freizugeben und sie zum regulären Berufsschulbesuch zu ermutigen.

Bei der Befreiung der Lehrlinge von der Berufsausbildung für junge Menschen (unter 18 Jahren) und für die Erwachsenen (Erwachsene) bestehen andere Ausnahmen. Azubis dürfen vor Unterrichtsbeginn nicht im Lehrbetrieb eingesetzt werden, wenn der Unterrichtsbeginn vor neun Uhr morgens liegt. Junge Menschen (unter 18 Jahren) sind für den restlichen Tag von der Berufsausbildung ausgenommen, wenn sie an einem Tag mehr als fünf Stunden pro Woche eine Berufsfachschule besuchen.

Für mehrere Schultage pro Wochentermin legt das Unternehmen den Tag fest, an dem der junge Mensch nach der Berufsausbildung entlassen wird. Der Tag ist auf die innerbetriebliche Lehrzeit mit 8 Std. zurechenbar. In den restlichen Tagen muss der junge Mensch nach Abschluss der Berufsausbildung eine Berufsausbildung im Unternehmen beginnen. An diesen Tagen ist ihre Laufzeit die Zeitdifferenz zwischen der normalen Tagesausbildungsdauer und der Länge der berufsbildenden Schule einschließlich der Arbeitspausen.

Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts sollte die Zeit zwischen beruflicher Schule und Unternehmen nicht als Lehrzeit im Unternehmen nachgestellt werden. Im Falle von Blockkursen von mind. 25 Std., die eine ganze KW von montags bis freitags umfassen, können die jungen Praktikanten nur für maximal zwei Std. pro KW in das Unternehmen einbestellt werden.

Erwachsenen (ab 18 Jahren) steht der Urlaub nur für die Zeit des Berufsunterrichts einschließlich der Arbeitspausen zu. Die Fahrzeiten zwischen Berufschule und Unternehmen sollen auch hier die Verpflichtung zur Ausbildung gemäß der oben erwähnten Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts aufheben. Die Auszubildenden und ihr Unternehmen können sich darauf einigen, dass die Ausbildungszeit nach der Berufsausbildung auf andere Tage verlegt werden kann.

Der reguläre Schulungszeitraum muss im Schulungsvertrag festgelegt werden. Die erwachsenen Praktikanten (mindestens 18 Jahre alt) können bis zu 8 Wochenstunden an 6 Tagen eingestellt werden. Die Erwachsenen müssen eine Ruhepause von mind. 30 min für 6 bis 9 Std. und 45 min. für mehr als 9 Std. einlegen.

Unterbrechungen können in Zeiträume von je 15 min unterteilt werden, wenn die Verarbeitungszeit bis zu 9-stündig ist. Junge Menschen (unter 18 Jahren) benötigen speziellen Versicherungsschutz und dürfen daher in der Regel nicht mehr als 8 Arbeitsstunden pro Tag arbeiten. Die Wochenarbeitszeit darf 40 Std. nicht übersteigen. Wenn ein Auszubildender über den im Ausbildungsvertrag vorgesehenen Zeitraum hinaus angestellt ist, spricht man von Mehrarbeit.

Alle müssen sich einmal entspannen, weshalb der Praktikant jedes Jahr einen Urlaub mit Lohnfortzahlung erfährt. Die Urlaubsansprüche müssen im Mietvertrag für jedes Jahr ( "nicht das Ausbildungsjahr") eingetragen werden, ggf. auch zeitanteilig. Bei erwachsenen Praktikanten mind. 24 Tage (20 Arbeitstage), mind. 25 Tage (21 Arbeitstage) wenn der Praktikant zu Jahresbeginn noch nicht 18 Jahre, mind. 27 Tage (23 Arbeitstage) wenn der Praktikant zu Jahresbeginn noch nicht 17 Jahre und mind. 30 Tage (25 Arbeitstage) wenn der Praktikant zu Jahresbeginn noch nicht 16 Jahre ist.

Die Berufsausbildung von Jugendlichen (unter 18 Jahren) darf nur beginnen, wenn sie innerhalb der vergangenen 14 Monaten vor Beginn der Berufsausbildung von einem Facharzt geprüft wurden und eine ärztliche Erstprüfung nach dem JArbSchG liegt vor. Ein Exemplar der Erstprüfung ist unserer Industrie- und Handelskammer beizufügen.

Nach einem Jahr nach Beginn der ersten Tätigkeit muss der ausbildende Betrieb eine ärztliche Bestätigung erhalten, dass der junge Mensch erneut untersucht wurde. Der Arzt wird dem Praktikanten zur Auswahl gestellt. Während der Ausbildung besteht nicht immer Einigkeit. Oft helfen ein Klärungsgespräch mit dem Praktikanten oder ein aufgeschlossenes Gehör für seine Bedürfnisse.

Es ist auch unsere Pflicht, die Belange und Aufgaben von Ausbildern und Lehrlingen in Übereinstimmung zu bringen. 2. Sie erhalten von uns umgehend einen Gesprächstermin mit Ihnen oder in unserer Wirtschaftskammer. Sollte es einmal nicht funktionieren und es zu schwerwiegenden Arbeitsrechtsstreitigkeiten kommen, wurde eine Schiedskommission bei unserer Wirtschaftskammer einberufen.

Nur wenn keine Vereinbarung besteht, ist der Weg zum Arbeitsrichter klar. einvernehmlich geklärt, vom Praktikanten mit einer Frist von vier Wochen entlassen, wenn er die Ausbildung abbrechen oder sich in einem anderen Ausbildungsberuf ausbilden lässt. In diesem Falle benachrichtigen Sie sofort die Berufsfachschule und unsere Wirtschaftskammer!

Mitten und am Ende der Schulung werden die erworbenen Kompetenzen, Wissen und Können von den Prüfungsausschüssen unserer IHK geprüft. Die Inhalte und Leistungen der Zwischen- und Abschlussprüfungen sind in der jeweiligen Ausbildungsberufsordnung und der Prüfungsverordnung unserer IHK festgelegt. Nach Bestehen der Abschlußprüfung ist die Lehre beendet. Vorprüfung: Während der Lehrzeit wird eine Vorprüfung zur Bestimmung des Ausbildungsniveaus durchlaufen.

Die Kandidatin /der Kandidat wird von unserer Industrie- und Handelskammer ohne Registrierung geladen. Sie soll beweisen, dass sie über die nötigen fachlichen Kompetenzen verfügt, über die nötigen fachlichen Kompetenzen und über die für die berufliche Bildung unerlässlichen Lehrmittel verfügt, die im berufsbildenden Schulunterricht vermittelt werden sollen. Wer die nachfolgenden Anforderungen erfüllen kann, wird zur Prüfung vor unserer Industrie- und Handelskammer aufgenommen:

Die Ausbildungsverhältnisse sind in unserer Industrie- und Handelskammer registriert. Der geplante Ausbildungszeitraum ist abgeschlossen oder dauert zwei Monate nach dem Prüfungsdatum. Die Kandidatin/der Kandidat hat den vorgegebenen Ausbildungsnachweis vollständig ausgefüllt und die Vorprüfung abgelegt. Bei bestandener Abschlußprüfung vor Ablauf der vertraglichen Lehrzeit erlischt das Lehrverhältnis an dem Tag, an dem der Lehrling über die bestandene Abschlußprüfung informiert wird.

Bei nicht bestandener Abschlußprüfung läuft das Lehrverhältnis zum vertraglichen Zeitpunkt ab, das Lehrverhältnis wird auf Wunsch des Teilnehmers bis zur nächsten möglichen Wiederholung der Prüfung erneuert, maximal jedoch für ein Jahr, kann die Abschlußprüfung zweimal durchgeführt werden, auch wenn nach Beendigung der vertraglichen Ausbildungszeit kein Lehrverhältnis vorlag.

Die Antragsformulare werden in der Regel regelmässig und fristgerecht von unserer IHK zugestellt. Basis für die berufliche Bildung ist das Berufsausbildungsgesetz. Ausgebildet wird im sogenannten "dualen System". Die Berufsfachschule ist der Ansprechpartner des Ausbilderbetriebs. Die Pflichtschulzeit ist in Hamburg für alle Lehrlinge während ihrer Ausbildungszeit verbindlich. Jeder, der einen Lehrling für eine berufliche Weiterbildung anstellt und mit ihm einen Ausbildungsvertrag schließt (z.B. einen Betrieb).

ist derjenige, der im Unternehmen für die komplette Umsetzung des Trainings zuständig ist. Dies kann der Besitzer oder eine delegierte Persönlichkeit sein. ist derjenige, der geschult wird. ist der Platz, an dem das Training durchlaufen wird. Sie muss im Schulungsvertrag eingetragen werden. Der Qualifikationsrahmenplan zeigt die objektive Struktur und den zeitlichen Rahmen der beruflichen Bildung auf der Basis der entsprechenden Regelwerk.

Sie ist Teil des Schulungsvertrages und kann hier kostenlos von unseren Mitarbeitern angefordert werden. Wenn nicht alle Schulungsinhalte im Schulungsbetrieb angeboten werden können, ist es möglich, diese Schulungsinhalte auch in anderen Betrieben anzubieten. Diese müssen bei Vertragsschluss mit Inhalten und Laufzeit im Schulungsvertrag angegeben werden. sind Mitarbeiter unserer Industrie- und Handelskammer. n) Er berät Betrieben und Auszubildende in allen Belangen der beruflichen Bildung und sichert die Ausbildungsqualität der Doppelausbildung.

Zu jedem staatlichen Lehrberuf gibt es eine Satzung, die den Namen des Lehrberufes beinhaltet und Laufzeit, Inhalte und Ziele der Ausbildung festlegt.

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