Wer Bekommt das Kindergeld

Der Kindergeldbezieher

Familienbeihilfe bei Ehescheidung - wer erhält Kindergeld? Es ist dem Gesetzgeber ein Anliegen, den Steuerpflichtigen in einem Eheverhältnis mit einem Kinde durch eine Familienbeihilfe zu erleichtern. In der Steuererklärung gibt es z.B. eine Kinderzulage, eine Zulage, die für den Ausbildungs- und Bildungsbedarf des Kindes bestimmt ist, und ein Kindergeld.

Angestrebt wird ein Einkommenssteuerfreibetrag in der Größenordnung des Existenzminimums des betroffenen Kinds.

Diese ist in 31 EWStG definiert. Generell gelten die Bestimmungen zum Kindergeld im Einkommenssteuergesetz (EStG) und im BKKG. Das Kindergeld ( Helix2012 / fotolia.com)Bei einer Ehescheidung kann es immer Unterschiede geben. Denn nach dem in § 64 Abs. 1 des Gesetzes niedergelegten Kindergeld ist das Kindergeld nur an einen der Eltern zu entrichten, der die Bedingungen erfülle.

Diesem in § 64 Abs. 2 StGB niedergelegten Grundsatz zufolge erhält die geschiedene Person das Kindergeld, in dessen Haus das betreffende Mitglied wohnt. Bei einer rechtskräftigen Ehescheidung, wenn sich die Betreuungssituation des betroffenen Mitarbeiters verändert hat, wird das Kindergeld von den Behörden zurückgestellt. Dies bedeutet, dass ab dem Zeitpunkt des Wechsels das zu Recht bezogene Kindergeld zurückgezahlt oder an den nunmehr anspruchsberechtigten Ehepartner überwiesen werden muss.

In § 70 Abs. 2 EG und 37 Abs. 2 EGV zu suchen. In letzterem Falle muss jedoch der Empfang dieser Leistungen vom Begünstigten schriftlich quittiert und der Familienfonds, bei dem der neue Begünstigte nach dem Wechsel des Begünstigten das Kindergeld beantragte, ebenfalls aufgeführt werden. Für studierende Kleinkinder, die ihren üblichen Wohnort nicht mehr in den Appartements der inzwischen geschiedenen Familienmitglieder haben, für die die Familien jedoch noch Kindergeld bekommen, erhält der Erziehungsberechtigte, der zuvor den größten Teil des Kindergeldes gezahlt hat, den Aufschlag.

Wohnt das Kinde zum Beispiel bei beiden Elternteilen, wird das Kindergeld an den von den beiden Elternteilen bezeichneten Elternteil gezahlt. Die Regelung nach 64 Abs. 3S.3 Satz 3 gilt bis zum Zeitpunkt des Widerrufs durch eine der Vertragsparteien.

Unterhaltsgeld ( ( Marco2811 / fotolia.com)In Grenzfällen wird sich der Gesetzgeber immer an die niedergeschriebene rechtliche Bewertung halten, d.h. selbst wenn die beiden Eltern das Kindergeld zu je einem Drittel zahlen, d.h. beide Eltern sind auch für den Unterhalt in bar verantwortlich, das heißt, das Gesetz zahlt das Kindergeld an die Person, auf die das Kind registriert ist.

Außerdem hat das/die KindIn die Wahl, wo es/sie seinen/ihren ständigen Aufenthalt haben möchte. Dort wird auch das Kindergeld gezahlt. Ein 50-50er Teilung ist ziemlich rar, so dass das Spielfeld leicht dem Grundsatz folgt, den es sich durchgesetzt hat. Der benachteiligte Ehepartner hat jedoch die Moeglichkeit, einen bestimmten Anteil des Kindergelds auf den von ihm gezahlten Unterhalt aufzustocken.

Ein Grundrecht der Erziehungsberechtigten auf Kindergeld besteht. Zu den Stiefkindern zählen im Rahmen des Kindergeldes die im Haus lebenden, ihre eigenen biologischen und adoptierten sowie Pflege- und Enkelkinder bei der Erziehung ihrer Grosseltern. Das Kindergeld wird von der Entbindung bis zur volljährigen Vollendung gezahlt. Auch ein erwachsenes und noch nicht 27 Jahre altes Mitglied, das sich in der Schule oder zwischen zwei Ausbildungsstufen aufhält, hat Anspruch auf Kindergeld.

Beendet das Kinde ein freiwillig gewähltes Sozialjahr, hat ein Erziehungsberechtigter Kindergeld. Falls das unter 21 Jahre alte Mädchen eine Lehrstelle oder einen Arbeitsplatz sucht, d.h. bei der lokalen Arbeitsagentur angemeldet ist, hat es Anrecht auf Kindergeld. Bei Kindern über 18 Jahren, die zwar massiv psychisch oder psychisch beeinträchtigt sind, aber unter keinen Umständen in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, erhält der Anspruchsberechtigte Kindergeld.

Bei einer Selbstverpflichtung gegenüber der Wehrmacht wird kein Kindergeld ausgezahlt, sondern die Dienstzeit für den Bund ist an die Regelfristen gebunden. Der Wohnort des Kindes ist in der Regel eine Grundvoraussetzung für den Erhalt von Kindergeld. Kindergeld auf der alten Einkommenssteuerkarte ( Björn Wylezich / fotolia.com)Das Kindergeld ist der von den Steuerbeträgen abgezogene Geldbetrag, was zu einem finanziellen Gewinn führt.

Im Unterschied zum Kindergeld haben beide Elternteile Anspruch auf die halbe Kinderzulage. Im Falle einer Ehescheidung mit einem oder mehreren Kindern erhält jeder von ihnen eine "Kleinkinderzulage" in Höhe der halben Höhe des Tarifs zuzüglich der für den Ausbildungs- und Bildungsbedarf berechneten Zulage. Bei Verstorbenen des Vaters oder der Frau ist der Lebenspartner nicht oder nur in sehr geringem Umfang steuerpflichtig, der zweite Erziehungsberechtigte erhält das Kindergeld in voller Höhe.

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