Welche Rolle haben sie als Ausbilder

Was ist ihre Rolle als Trainer?

wenn sie sich von ihrem Trainer respektiert und anerkannt fühlen. Der/die TrainerIn nimmt eine Sonderstellung ein und übernimmt verschiedene Rollen. Was erwarten junge Menschen heute von der Arbeit?

Rolle und Aufgabe des Trainers

Die Arbeit mit einer Gruppe setzt voraus, dass der Trainer verschiedene Funktionen und Aufgabenstellungen erfüllt. Die Ausbilderin ist Expertin für ein Wissensfeld. Fundierte Fachkenntnisse sind die Basis für unsere Arbeit für Ausbildungstätigkeit. Eine erstklassige Professionalität genügt daher oft nicht, um Jugendliche im entsprechenden Fachbereich auszubilden.

Die Ausbilderin ist auch eine Expertin für Didaktische und geplante Lektionen. Dabei muss er wissen, wie er seine Expertise vermitteln kann, welche Verfahren er für welche Ziele nutzen kann und wie er Gespräche unter führt ansprechen kann. Der/die TrainerIn ist ein partnerschaftlicher LernpartnerIn. Jugendliche können einfacher und engagierter werden, wenn sie von ihrem Lehrer geachtet und wiedererkannt werden fühlen

Aus diesem Grund ist es für den Kursleiter für besonders interessant zu wissen, wie man mit den Teilnehmern richtig umzugehen hat. Der/die TrainerIn sollte ein kooperierender LernpartnerIn sein und nicht der/die HenkerIn von zürnende. Die Ausbilderin ist auch die Gruppenleiterin. Nicht nur die Gruppenarbeit wird von ihm geplant und geleitet, sondern auch die spezielle Gruppendynamik.

"Lord und Meister" war der gestrige Tag....

In den vergangenen Jahren hat sich die Rolle des Trainers grundlegend geändert. Während in der Vergangenheit die Schulung und Schulung der Lehrlinge im Mittelpunkt standen, sind heute Ausbilder gefordert, die es als ihre Pflicht ansehen, die Schulung nach handlungs- und ablauforientierten Prinzipien durchzuziehen. Trainerinnen und Trainer sind nicht mehr Vorbilder oder Lehrerinnen, sondern Lernberaterinnen und -berater oder Lernbegleiterinnen.

Seine Hauptaufgabe ist es, durch selbständiges Arbeiten eine Lernsituation zu erzeugen, die den Transfer von Fachkompetenz erlaubt. Ein handlungsorientiertes Training soll nicht nur die für die Berufsausübung erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse liefern, sondern auch die Möglichkeit bieten, die Fähigkeiten zur selbstständigen Planung, Durchführung und Kontrolle von Tätigkeiten (Handlungskompetenz) zu erlernen.

Das selbstständige Planen, Durchführen und Überwachen ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für geschulte Mitarbeitende und trennt zwischen technischen und schulischen Tätigkeiten. Unabhängigkeit ist daher ein wichtiges Bildungsziel und wird durch selbstständiges Erlernen erlernt. Es ist die Aufgabenstellung eines aktionsorientierten Trainings, dies zu transportieren. Dazu wird eine maßnahmenorientierte Schulung an den für den Beruf typischen Aufgabenstellungen vorgenommen.

Die für die professionelle und erfolgreiche Erledigung einer Aufgabenstellung notwendigen Fähigkeiten werden erlernt. Dabei ist es von Bedeutung, eine konkrete Aufgabenstellung zu erarbeiten, dem Praktikanten die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln und ihm ausreichend Eigenverantwortlichkeit und Arbeitsfreiheit zu geben. Nur durch selbständiges Arbeiten an der Arbeit kann der Trainee die Fähigkeiten erwerben, die auch für die späteren, neuen Anforderungen an die Arbeit erforderlich sind.

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