Welche rechte und Pflichten hat ein Auszubildender

Was hat ein Auszubildender für Rechte und Pflichten?

In jedem Fall ist ein zusätzlicher Besuch im Betriebsrat (kurz BR) sinnvoll, der ein entscheidendes Wort zu sagen hat! Der Auszubildende hat nach Abschluss seiner Ausbildung Anspruch auf ein einfaches Zertifikat. die Rechte und Pflichten der Auszubildenden. auch die vollen Pflichten der Auszubildenden. Bei Pflichtverletzungen hat der Auszubildende die Möglichkeit.

Rechte und Pflichten als Lehrling

Aber neben den Pflichten, die Sie als Lehrling zu erfüllen haben, haben Sie auch gewisse Rechte. Sie sind in den entsprechenden Rechtsvorschriften (Berufsbildungsgesetz BBiG, Gewerbeordnung, Jugendschutzgesetz, Ausbildereignungsverordnung) festgeschrieben. Dabei ist es für Sie von Bedeutung, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten als Lehrling kennen - im Anschluss daran werden wir Ihnen einen Kurzüberblick verschaffen: *: Hauptaufgabe der Praktikanten ist die Pflicht zum Lernen - ähnlich der Pflicht zur Ausbildung der Praktikanten.

Der Auszubildende ist also bestrebt, den Beruf - auch im Hinblick auf das Bildungsziel - physisch und mental zu lernen. Laut BViG müssen die Praktikanten die ihnen übertragenen Arbeiten gewissenhaft ausführen. Auszubildende sind nach dem BBiG verpflichtet, an den freigestellten Qualifizierungsmaßnahmen mitzumachen.

So ist die Verpflichtung zum Berufsschulbesuch auch in den Schulgesetzen der Länder vorgesehen. Der Auszubildende hat die Anweisungen zu befolgen, die ihm während seiner beruflichen Bildung von Trainern, Lehrkräften oder anderen weisungsbefugten Stellen erteilen werden. Der Weisungsberechtigte sollte ihm zu Ausbildungsbeginn bekannt gemacht werden.

Der Praktikant hat die für das Ausbildungszentrum geltenden Vorschriften zu befolgen. Werkzeug, Maschine und andere Geräte sind von den Praktikanten gemäß den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Berufsausbildung sorgfältig zu handhaben. Gleiches trifft auf Hilfsmittel und Materialien zu, die den Praktikanten für Zwischen- und Abschlussarbeiten beigebracht werden. Die Lehrlinge müssen ihre Abwesenheit von der Berufsausbildung sofort anzeigen und im Krankheitsfall ein ärztliches Attest vorlegen.

Gemäß BWiG sind Praktikanten zur Verschwiegenheit über Betriebs- und Betriebsgeheimnisse angehalten. Die Praktikanten haben Anspruch auf eine Monatsvergütung. Das Entgelt wird auch für die Zeit der Teilnahme am berufsbildenden Schulunterricht oder an innerbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen gezahlt. Die Schulungsunterlagen, d.h. vor allem Werkzeug und Material, müssen den Teilnehmern kostenfrei zur VerfÃ?gung gestellt werden, ggf. auch Sicherheitsausstattung.

Gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BBiG) muss der Ausbildungsbetrieb die Lehrlinge für den berufsbildenden Unterricht oder für alle vorgesehenen Maßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums freistellen. Die Lehrlinge müssen keine Tätigkeiten ausüben, die nichts mit ihrer Ausbildung zu tun haben. Er hat das Recht, Arbeiten wie z.B. Ersatzarbeiten für vermisste Mitarbeiter im Unternehmen auszusetzen. Möchte ein Auszubildender seine Ausbildung abbrechen oder sich für einen anderen Beruf qualifizieren, kann das Praktikum nach dem Bundesgesetz über die berufliche Bildung (BBiG) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen auflösen.

Selbst wenn der Praktikant keinen rechtlichen Anspruch darauf hat: Seit 2005 ist es ihm möglich, einen Teil der Lehre im Inland zu absolvieren, zum Beispiel in einer Auslandsniederlassung. Gemäß den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes muss dem Praktikanten am Ende der Ausbildungszeit mindestens ein einfacher Nachweis und auf Wunsch ein qualifizierter Nachweis ausgestellt werden.

Wenn ein Unternehmen wenigstens fünf Mitarbeiter im Alter von unter achtzehn Jahren oder mit abgeschlossener Ausbildung und einem Alter von unter fünfundzwanzig Jahren hat, müssen die Jugend- und Auszubildendenvertreter nach dem BetrSichVG gewählt werden. Die Jugend- und Auszubildendenvertreter sind vom Gesamtbetriebsrat in die Diskussionen zwischen dem Unternehmen und dem Gesamtbetriebsrat einzubeziehen, wenn Fragen, die die betroffenen Personengruppen betreffen, vom Gesamtbetriebsrat bearbeitet werden.

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