Welche rechte und Pflichten haben Auszubildende

Was sind die Rechte und Pflichten der Auszubildenden?

Sie haben als Lehrling sowohl Rechte als auch Pflichten. Die Rechte und Pflichten werden den Auszubildenden übertragen. Reihe beschäftigt sich mit den Rechten und Pflichten der Auszubildenden im Unterricht. Das ist auch nicht immer einfach, da sie oft unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen haben. Es gibt Pflichten zu erfüllen.

Die Rechte und Pflichten der Auszubildenden

Im Berufsausbildungsgesetz ist festgelegt, dass der wesentliche Vertragsinhalt zwischen dem Praktikanten und dem Praktikanten in schriftlicher Form festgelegt werden muss. Zumindest in dem Vertrag: Der Auszubildende muss sich zu Ausbildungsbeginn dem Praktikanten vorstellen: Der Praktikant hat die Möglichkeit, den Arzt zu wählen. Der Praktikant bekommt eine Entlohnung, die zumindest einmal im Jahr erhöht werden muss.

Alle müssen sich einmal entspannen, deshalb bekommt der Auszubildende jedes Jahr Urlaub mit Lohnfortzahlung. ist noch nicht 16 Jahre und noch nicht 17 Jahre und noch nicht 18 Jahre und für ausgewachsene Auszubildende noch nicht einmal 24 Arbeitstage im Jahr. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, dem/der PraktikantIn alle Fähigkeiten und Erkenntnisse zu übermitteln, die zur Erreichung des Ausbildungszieles vonnöten sind.

Sämtliche für die betriebliche Weiterbildung notwendigen Ressourcen müssen dem Praktikanten unentgeltlich zur Verfügung stehen. Darüber hinaus muss der Trainer den Praktikanten zur Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht ermutigen und ihn von der Verpflichtung zur Beteiligung an Schulungsmaßnahmen entbinden. Abschließend muss dem Praktikanten am Ende der Lehrzeit ein Zertifikat ausgestellt werden. Der Auszubildende ist verpflichtet: Das Erlernen der Fähigkeiten und des Wissens über seinen Beruf, sorgfältiges Agieren, Beteiligung an Ausbildungsmassnahmen und Berufsschulstunden, Nachweis der Berufsausbildung, Befolgung von Anweisungen, Beachtung der geltenden Vorschriften des Unternehmens, sorgfältiger Umgang mit Geräten und Anlagen, natürlich keine Offenlegung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen.

Die Ausbildungsordnung schreibt vor, dass die Praktikanten während ihrer Ausbildung ein Meldeheft in Gestalt von Ausbildungszeugnissen mitführen. Hier ist die sachgemäße Verwaltung des Berichtshefts Bedingung für die Aufnahme in die Schlussprüfung. Der/die PraktikantIn muss den/die PraktikantIn ermutigen, ein Berichtheft aufzubewahren und es regelmässig zu überprüfen. Der Ausbildungsnachweis muss zumindest einmal pro Woche erbracht werden.

Diese müssen vom Praktikanten und dem Trainer unterschrieben werden. Dies geschieht während der Ausbildung im Unternehmen. Von der Prüfung kann jeder ausgenommen werden, der keinen oder einen unvollständigen Ausbildungsnachweis erbracht hat. Der reguläre Schulungszeitraum wird im Schulungsvertrag festgelegt. Junge Menschen benötigen speziellen Schutzbedarf und dürfen daher in der Regel nicht länger als 8 Std. pro Tag arbeiten.

Die Wochenarbeitszeit darf 40 Std. nicht übersteigen. Überschreitet die Beschäftigungsdauer viereinhalb bis sechs Arbeitsstunden, müssen den jungen Menschen Unterbrechungen von 30 min und 60 min für mehr als sechs Arbeitsstunden gewährt werden, von denen jede Pause wenigstens 15 min dauert. Auszubildende ( "Erwachsene", ab 18 Jahren) können bis zu 8 Wochenstunden an 6 Tagen eingestellt werden.

Es sind bis zu 10 Arbeitsstunden oder Schulungen erlaubt, wenn die über 8 Arbeitsstunden hinausgehenden Zeiten durch Freistellung innerhalb von maximal 6 Monaten kompensiert werden. Die Erwachsenen müssen eine Ruhepause von mind. 30 min für 6 bis 9 Std. und 45 min. für mehr als 9 Std. einlegen.

Die Pause muss mind. 15 min. betragen. Wenn ein Auszubildender über den im Lehrvertrag vorgesehenen Zeitraum hinaus angestellt ist, spricht man von Mehrarbeit. Jeder Auszubildende muss für die gesamte Ausbildungszeit eine Berufsfachschule besuchen. Der Auszubildende muss den Praktikanten vor Ausbildungsbeginn bei der jeweiligen Berufsfachschule anmelden, ihn während der Ausbildungszeit zur Pflichtschulausbildung ermutigen und entlassen.

Die Auszubildenden dürfen vor Unterrichtsbeginn nicht im Lehrbetrieb eingesetzt werden, wenn der Unterrichtsbeginn vor neun Uhr morgens liegt. Es besteht das Recht auf Beurlaubung für die gesamte Zeit der Berufsschulzeit, einschließlich Unterbrechungen und Reisezeiten zwischen Schul- und Betriebsschule.

Für mehrere Schultage pro Woche- bestimmt das Unternehmen den Tag, an dem der Auszubildende nach der Schulzeit entlassen wird. In den verbleibenden Tagen muss der junge Mensch nach Abschluss der Berufsausbildung eine Berufsausbildung im Unternehmen beginnen. Im Falle von Blockkursen, die eine ganze KW von montags bis freitags umfassen, können die jungen Azubis nur für maximal zwei Stunden pro KW ins Unternehmen geordert werden.

Auszubildende und ihr Unternehmen können sich darauf einigen, dass die Ausbildungszeit nach der Berufsausbildung auf andere Tage verlegt werden kann. Eine Ausbildungszeit von 10 Std. pro Tag und 48 Std. pro Woche - einschließlich der Schulzeit - darf jedoch nicht überstiegen werden. Wissen und Fähigkeiten, die dem Ausbildungszweck dienen und zumindest "gute" Leistung im Unternehmen und in der Berufsfachschule nachweisen, beantragen die frühzeitige Einweisung in die Maturaprüfung bei der IHK Pfalz und diese wird bestanden.

Die Kürzung der Einarbeitungszeit muss immer von allen Vertragsparteien gemeinschaftlich angestrebt werden. Die IHK Pfalz kann auf Wunsch des Praktikanten die Ausbildung aufschieben, wenn der Praktikant sonst ohne eigenes Verschulden das angestrebte Ziel nicht erreicht, vor allem wenn die Abschlußprüfung wahrscheinlich nicht bestanden wird. Besteht ein Auszubildender die Abschlußprüfung nicht, wird das Ausbildungsverhältnis auf seinen Wunsch bis zur nächsten möglichen Wiederholung der Prüfung, maximal jedoch um ein Jahr erweitert.

Das Abschlussexamen kann doppelt durchgeführt werden, auch wenn das Trainingsverhältnis zum Wiederholungszeitpunkt nicht mehr existiert. In der IHK Pfalz werden Vorprüfungen durchgeführt, an denen jeder Auszubildende teilzunehmen hat. Der Auszubildende und das Unternehmen bekommen dann das Ergebnis der Prüfung ein Zertifikat eintragen lassen ein Ausbildungsvertrag wird in das Register der IHK Pfalz aufgenommen, die Ausbildung ist soweit abgeschlossen, dass die notwendigen Fähigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrung vermittelbar sind, und hat festgehalten.

Das Abschlussexamen wird vor einem Prüfungskommission der IHK Pfalz abgenommen. Hat der Auszubildende die Abschlußprüfung vor Ende der Ausbildung bestanden, ist das Ausbildungsverhältnis mit dem Ablegen der Abschlußprüfung beendet. Jeder, der die Prüfung erfolgreich absolviert, bekommt ein Zertifikat von der IHK Pfalz. Der Auszubildende kann den Arbeitsvertrag auch beenden, wenn er die Ausbildung abbrechen oder sich in einem anderen Ausbildungsberuf weiterbilden möchte.

Sollten jemals ernsthafte Streitigkeiten zwischen dem Praktikanten und dem Praktikanten auftreten, muss der erste Ansatz ein Bemühen um eine Absprache sein. Erst wenn keine Vereinbarung zustande kommt, ist der Weg zum Arbeitsrichter klar. Das Unternehmen hat alle Voraussetzungen für eine Ausbildung. Die Arbeitsabläufe müssen sicherstellen, dass die Ausbildung entsprechend der Ausbildungsverordnung erfolgen kann. Die Anzahl der Facharbeiter ist proportional zur Anzahl der Azubis.

Im Regelfall gilt: je drei zusätzliche Facharbeiter = ein zusätzlicher Auszubildender. Ein Ausbildungszentrum, in dem die notwendigen Fähigkeiten und Fähigkeiten nicht vollständig erlernt werden können, kann trotzdem sinnvoll sein, wenn diese durch Bildungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums, vor allem in zwischenbetrieblichen Ausbildungszentren oder durch Kooperationen mit anderen Ausbildungsbetrieben, erweitert werden.

Wiederholte oder schwere Verstöße gegen das Berufsausbildungsgesetz oder die auf der Grundlage dieses Bundesgesetzes ergangenen Regelungen und Vorkehrungen. Außerdem ist die berufliche Befähigung des Trainers gefragt, der sowohl über die fachlichen als auch die fach- und berufspädagogischen Kompetenzen, Wissen und Können verfügt, die für die Ausbildung der Inhalte notwendig sind.

Wer eine abgeschlossene Prüfung in einem dem Lehrberuf korrespondierenden Fachgebiet (z.B. Meisterprüfung, kaufmännische Prüfung) oder ein Studium an einer Universität in einem korrespondierenden Fachgebiet absolviert hat und für einen angemessenen Zeitraum in der Praxis gearbeitet hat, verfügt über die notwendigen fachlichen Qualifikationen, Wissen und Können.

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