Welche rechte hat ein Azubi

Was sind die Rechte eines Auszubildenden?

Das neue Ausbildungsjahr hat gerade erst begonnen. Die Auszubildenden müssen sich die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse aneignen. Was sind die Rechte und Aufgaben eines Praktikanten? Das Unternehmen muss Tools und Materialien kostenfrei an Verfügung zur Verfügung stellen, wenn der Bewerber sie für seine jeweilige Aufgabe in der Firma für oder bei der Firma Verfügung benötigt. Berufskleidung oder Unterrichtsmaterialien für Die Berufsfachschule müssen Die Auszubildenden oder ihre Erziehungsberechtigten bezahlen sich selbst, wenn sie nicht von der Hochschule zur Verfügung gestellt erhalten werden: für Der Praktikant muss die Weisungen seines Betreuers, Trainers oder einer anderen weisungsbefugten Person befolgen.

Die Auszubildenden sind dazu gehalten, die im Zusammenhang mit der Schulung anfallenden Arbeiten durchzuführen, sorgfältig auszuführen Die Auszubildenden sind dazu aufgefordert, ein Berichtheft an führen mit den Meldungen über Tätigkeiten, d.h. während der Schulung ausgeführt, zu senden. Eine regelmäßige Berichtsbroschüre zählt als Vorraussetzung für die Einreise zum Abschlussprüfung. Die Auszubildenden sind gehalten, mit Werkzeug, Material, Maschine und anderen Betriebsmitteln sorgfältig zu umgehen.

Der Auszubildende muss die im Unternehmen geltenden Vorschriften einhalten und die Sicherheitsbestimmungen sowie die folgenden Hinweise beachten: Unfallverhütungsvorschriften Im Krankheitsfall und wenn der Auszubildende nicht an einer Betriebsausbildung, einem berufsbildenden Unterricht oder anderen Lehrveranstaltungen teilnehmen sollte, muss der Unternehmen so rasch wie möglich informiert werden. Während der Bewährungszeit kann das Unternehmen, aber auch der Auszubildende, Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen von Gründen kündigen auflösen.

Ist ein Auszubildender noch nicht volljährig, kann er nur kündigen, wenn sein rechtlicher Stellvertreter damit einverstanden ist. Der Testzeitraum ist sowohl für den Auszubildenden als auch für die Firma für gedacht, um herauszufinden, ob man sich versteht. Die Verantwortung für das Erreichen des Ausbildungsziels liegt beim Auszubildenden. Das Beste, was Sie tun können, ist, sich zu Anfang der Schulung zu informieren, welche Lerninhalte benötigt werden unter Abschlussprüfung

Dies ist z.B. in der Ausbildungsverordnung festgelegt, die beim Unternehmen oder bei der Industrie- und Handelskammer erhältlich ist. Das Unternehmen muss die Möglichkeit bieten, alles im Unternehmen zu erlernen, was für den Berufsstand von Bedeutung ist. Tätigkeiten, die nicht zur Schulung gehören, dürfen keinen Lehrling haben. Das Zwischenprüfung fungiert für die Auszubildenden sogar als Probelauf für: Hier gibt es die Möglichkeit, herauszufinden, wo es vielleicht noch einige eigene Wissenslückens gibt.

Die Ergebnisse der Zwischenprüfung fließen nicht in die Zwischenprüfung mit ein, aber die Teilname ist Bedingung für den Eintritt in die Abschlussprüfung. Wem bei Abschlussprüfung durchfällt, darf er bis zu zwei Mal wiederholt werden und kann dafür von seinem Unternehmen fordern, dass die Schulung bis zum nächst möglichen Wiederholungsdatum fortgeführt wird. Die maximale Ausbildungsdauer beträgt 1 Jahr verlängern

Sie sind als Lehrling zur Teilnahme am berufsbildenden Schulunterricht verpflichteter. Das Unternehmen muss den Schulbesuch ermöglichen. Während der Zeit, die ein Praktikant benötigt, oder Prüfungen, muss er von der Tätigkeit entbunden werden. Allen Auszubildenden steht ein bezahlter Jahresurlaub zu. Einem Auszubildenden, der zu Jahresbeginn nicht 16 Jahre alt ist, stehen 30 Arbeitstage zu.

Für a Sechzehnjährigen there are 27 days, a Siebzehnjähriger erhält 25 days. Jedem Auszubildenden steht ein entsprechendes Vergütung zu, das im Verlauf der Schulung erhöht werden muss. Für gibt es viele Ausbildungsberufe Tarifverträge, in denen auch das Gehalt für Lehrlinge fixiert ist. Erhält der Praktikant Verpflegung oder Unterbringung von der Firma zusätzlich, können die Dienstleistungen auf Ausbildungsvergütung gutgeschrieben werden.

Das Unternehmen muss auch die Zeit, in der die Auszubildenden wegen des Unterrichtes von der Tätigkeit entbunden werden, an für zahlen. Nach Abschluss der Schulung muss das Unternehmen ein Zertifikat erteilen. Zusätzlich Daten können unter über Leistungen, Führung und spezielle Fähigkeiten mit.

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