Welche rechte hat ein Auszubildender

Was sind die Rechte eines Auszubildenden?

Jedem Auszubildenden steht eine Vergütung zu. Sie haben als Lehrling Rechte und Pflichten. Das hat dein Lehrer auch.

Was für Rechte habe ich als Lehrling?

Die Rechte und Aufgaben der Auszubildenden sind strikt reglementiert. Wenn diese am Anfang klar abgegrenzt sind, vermeiden sie später Mißverständnisse, die im schlimmsten Fall zu Rechtsstreitigkeiten führen können. Die Rechtsschutzversicherung Advocard aus Hamburg hat einige Tatsachen für die Auszubildenden zusammengetragen. Ein Berufsschulbesuch ist für die Auszubildenden eine unbedingte Verpflichtung. Aber auch die Ausbildungsbetriebe sind für diesen Zeitraum frei.

Advokard-Expertin Anja-Mareen Knoop: "Hier ist es entscheidend, dass junge Menschen ihre Rechte wissen. Unglücklicherweise kommt es immer wieder vor, dass gerade in kleineren Betrieben alle Arbeitskräfte benötigt werden und die Auszubildenden daher auch nach dem Schulabschluss im Unternehmen sein müssen. "Für Auszubildende unter 18 Jahren gilt: Das kostenlose Wochenendbeginn ist in der Regel nach 40h. Geringfügige Auszubildende haben je nach Alter einen Jahresurlaubsanspruch von 25 bis 30 Arbeitstagen.

Im Gegensatz dazu haben ausgewachsene Praktikanten die gleichen Arbeits- und Urlaubsrechte wie ausgewachsene Mitarbeiter. Und Anja Mareen Knoop: "Die Bewährungszeit ist in der Berufsausbildung besonders wichtig: Lehrlinge und Trainer können hier überprüfen, ob sich der Praktikant nicht nur für den passenden Ausbildungsberuf, sondern auch für den passenden Ausbildungsbetrieb entscheidet. Gratis BdV-Broschüre "Gut abgesichert in Lehre und Studium" Und wie steht es mit der Versicherung für Praktikanten?

Wenn der Berufsanfänger einen Arbeitsunfall erleidet oder erkrankt und nicht mehr in der Lage ist, einen festen Arbeitsplatz auszuüben, würde ihm die staatliche Altersvorsorge kaum helfen. Es hing auch vom Zustand der Gesundheit und dem Berufsstand ab, zum Beispiel bezahlten die Händler weniger als die Kunsthandwerker.

Leistungen rund um das Trainingsthema

Es gibt im Alltag immer Rechte und Verpflichtungen. Der Auszubildende kennt seine Rechte in der Regel sehr gut. Es ist die erste Aufgabe der Praktikanten zu erlernen. Der/die PraktikantIn muss sich die Fähigkeiten und das Wissen aneignen, die zur Erreichung des Ausbildungszieles notwendig sind. Der Auszubildende muss dafür Sorge tragen, dass ihm alles beigebracht wird, was zur Erreichung des Ausbildungszieles notwendig ist.

Die jeweilige Ausbildungsverordnung legt fest, welche Inhalte dies sein müssen. Der Praktikant sollte damit auf jeden Falle schon einmal angesprochen worden sein. Er ist entweder beim Hersteller oder bei der verantwortlichen Behörde selbst zu haben. Der Praktikant muss keine Aktivitäten außerhalb der Ausbildung ausführen. Prinzipiell dürfen nur solche Arbeiten vergeben werden, die dem Zweck der Ausbildung dienen und die die körperliche Leistungsfähigkeit des Auszubildenden nicht überschreiten.

Sicherstellen, dass das Traineeprogramm dem Praktikanten alle Schulungsunterlagen, besonders Werkzeug und Materialien, unentgeltlich zur Verfuegung gestellt wird, da der Praktikant dazu berechtigt ist. Das betrifft alle Ausbildungsressourcen, die für die betriebliche Weiterbildung und das Bestehen von Klausuren benötigt werden. Werden diese nicht von der Hochschule selbst getragen, müssen die Erziehungsberechtigten oder der Auszubildende sie selbst bezahlen.

Außerdem ist im Auftrag festgelegt, dass die für das Unternehmen geltenden Vorschriften, wie z.B. das Rauchenverbot oder Sicherheits- und Unfall-Verhütungsvorschriften, eingehalten werden müssen. Eine Weitergabe an Dritte ist unter keinen UmstÃ? Entscheidend ist die sorgsame Durchführung der dem Auszubildenden im Zuge seiner Berufsausbildung übertragenen Arbeit. Im Klartext: Der Auszubildende muss die Anweisungen des Chefs und anderer weisungsbefugter Stellen befolgen.

In keinem Fall kommt der Auszubildende um folgende Massnahmen herum: berufsbildender Schulunterricht, Prüfung und Ausbildung ausserhalb des Ausbildungszentrums. Zu diesen Pflichtereignissen muss er von der Firma entlassen werden. Deshalb ist es sehr hilfreich, dass die Teilnehmer dem Trainer regelmässig ihre schriftliche Ausbildung vorzeigen. Regelmässige Kontrollen und eine ordnungsgemässe Überprüfung sind daher Teil der Aufgaben der Praktikanten.

Dem Auszubildenden stehen eine entsprechende Entlohnung, bezahlter Jahresurlaub und ein Zertifikat nach Abschluss der Lehre zu. Der Auszubildende ist verpflichtet, den Unternehmen unverzüglich mitzuteilen, wenn er sich von der innerbetrieblichen Berufsausbildung, dem berufsbildenden Schulunterricht oder anderen Lehrveranstaltungen fernhalten muss. Im Falle von Krankheiten oder Unfällen muss der Auszubildende der Einrichtung ein ärztliches Attest vorlegen.

Der Arbeitgeber kann jedoch nach eigenem Gutdünken die Vorlage der schriftlichen Bestätigung des Auszubildenden verlangen.

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