Welche Ausbildung kann man mit Mittlere Reife machen

Wie kann ich mit dem Abitur ausgebildet werden?

Betriebe mit mittlerem Schulabschluss entscheiden sich jedoch für eine Ausbildung. In einem Fernlehrgang wird eine Berufsausbildung oder Mittlere Reife beantragt und Sie können anschließend Ihren Mittleren Reife-Abschluss anerkennen lassen. Schulwesen in Nordrhein-Westfalen - Schultypen, Qualifikationen etc. Alle Kinder in Nordrhein-Westfalen, die bis zum Stichtag 31. Dezember des gleichen Jahrs das sechste Jahr alt sind, können ab dem ersten Tag zur Schule gehen.

Im Halbjahresbericht der 4. Klassenstufe bekommen die Kinder eine Schulempfehlung. Im Fokus der Haupttschule steht die persönliche Betreuung aller Kinder und eine klare Verstärkung der Grundkompetenzen aller Kinder in den Fachbereichen Germanistik und Mathe.

Besonderer Wert wird auf das Sprachtraining gelegt, d.h. Unterstützung sowohl in der Unterrichts- als auch in der Landessprache. Im Hinblick auf die Ausbildung werden berufsbezogene Lerninhalte in allen Bereichen mitberücksichtigt. Die Gymnasien bieten eine fundierte Allgemeinbildung, die sowohl für das Studium als auch für die Ausbildung qualifizieren.

Folgende Schulabschlusszeugnisse können in Nordrhein-Westfalen erlangt werden: 1: Die Hauptschulreife in Nordrhein-Westfalen ist die Basis für alle Weiterbildungsabschlüsse, berechtigen zum Berufsschulbesuch und sind eine Voraussetzung für fast alle Ausbildungsgänge. Das Besondere an den unteren Sekundarschulen ist, dass die 10. Schulstufe in zwei verschiedenen Schulformen mit unterschiedlichem Schwerpunkt unterrichtet wird: Die Unterscheidung nach Anforderungsstufen kann auch innerhalb einer Gattung erfolgen.

Der erfolgreiche Abschluß der Klassenstufe B führt zur Abiturprüfung. Diese Qualifikation umfasst, wenn alle Ergebnisse zumindest zufriedenstellend sind, auch die Möglichkeit, das Gymnasium oder die Hauptschule oder das Berufsgymnasium am Berufsfachschule zu absolvieren. Nordrhein-Westfalen hat eine zehnjÃ??hrige Pflichtschulzeit. Nach dem Hauptschulabschluss nach der 9. Schulstufe (wenn bis dahin kein Jahr zu wiederholen war) müssen die Schülerinnen und Schüler obligatorisch in die zehnte Schulstufe gehen.

Das Hauptschulzeugnis nach den Klassen 9 und 10 kann an der Haupt- und Oberschule, dem Realgymnasium, dem Gymnasium oder der Oberschule erlangt werden. In der berufsbildenden Schule (als Ausbildungsangebot der Berufsschule) wird der Hauptschulabschluß nach Abschluss der 10. Klassenstufe A zeitgleich mit dem Berufsschulabschluß ausgestellt. Das Abitur in Nordrhein-Westfalen kann auch im Zuge einer externen Prüfung erlangt werden.

In diesem Fall muss jedoch die Regelstudienzeit, d.h. zehn Jahre Pflichtschulzeit, durchlaufen werden. In der Außenprüfung absolvieren die Kandidaten für den Realschulabschluss nach der zehnten Schulstufe die Zentralprüfungen, die vom Schulministerium abgelegt werden. Diese drei Klausuren bestehen jeweils aus einer Hausarbeit in den Fachbereichen Germanistik, Mathe und Anglistik.

Nach Absprache kann die englische Sprache durch ein anderes Studienfach Ihrer Wahl abgelöst werden (Geschichte/Politik, Naturwissenschaften, Bauphysik, Chemie, Geographie, Technologie, Wirtschaft, Hauswirtschaftslehre, Medizin, Musik, Textildesign, Religionswissenschaft, Sport). In den fünf Prüfungsfächern werden die Themen Germanistik, Mathe und Anglistik behandelt. Ein Studienfach aus den Bereichen Geographie, Geschichte/Politik, Technik, Ökonomie, Hauswirtschaftslehre, Musik, Bildende Künste, Textildesign, Religionswissenschaft und Sportwissenschaften muss ebenfalls ausgewählt werden.

Das Ergebnis der Arbeit und die mündliche Prüfungsleistung sind gleichermaßen in der Abschlussnote enthalten. Das Examen wird abgelegt, wenn in allen Studienfächern zumindest eine hinreichende Leistungsfähigkeit (Note 4) erzielt wurde oder wenn die Leistungsfähigkeit in nicht mehr als einem Studienfach unzureichend ist (Note 5) und diese Unterleistung durch eine zumindest zufriedenstellende Leistungsfähigkeit (Note 3) in einem anderen Studienfach kompensiert wird.

Fehlerhafte Leistungen in einem geschriebenen Thema können nur durch zumindest zufriedenstellende Leistungen in einem anderen geschriebenen Thema kompensiert werden. Grundvoraussetzung für den Besuch von Formen der Oberstufe (Gymnasien, Hauptschulen, Berufsschulen sowie Abendgymnasien) ist die Mittlere Reife. Darüber hinaus berechtigen die Absolventen zur Aufnahme einer Ausbildung.

In NRW können die Mittleren Reife an der Hauptschule, der Realschule, der Gesamt-, der Sekundär- und Berufsfachschule sowie am Kolleg oder auf dem zweiten Schulweg erlangt werden. In der Hauptschule erhalten Schülerinnen und Schüler mit einem erfolgreichen Schulabschluss der 10. Klassenstufe B die Mittlere Reife. Mittel- und Gesamtschulen sowie Gymnasien erreichen nach der 10. Klassenstufe auch die Fachoberschulreife.

Ist in allen Fächer zumindest die 3. Stufe erzielt worden, wird auf dem Zertifikat ein Qualifikationsnachweis angebracht, der zum Eintritt in die Sekundarstufe II berechtigen soll. An Gymnasien erhält man beim Übergang in die elfte Schulstufe das Abitur. Das Berufskolleg (als Ausbildungsangebot des Berufskollegs) bietet auch die Möglichkeit, nach Abschluss der Berufsfachschule die Fachhochschulreife zu erlangen, wenn eine Durchschnittsnote von 3 erzielt wird und ausreichend gute englische Sprachkenntnisse nachweisbar sind.

Mittlere Reife kann auch über den zweiten Ausbildungsweg erworben werden, z.B. an Abend-, Weiterbildungs- oder Berufsschulen. Wenn Sie die Schulzeit nach der 9. oder 10. Schulstufe (Pflichtschule) ohne Schulabschluss beendet haben, haben Sie die Gelegenheit, Ihren Hauptschulabschluss nach außen abzuschließen. Das Examen setzt sich aus einem geschriebenen und einem gesprochenen Teil zusammen. In den vier Klausuren werden jeweils eine Hausarbeit in deutscher, mathematischer und englischer Sprache sowie eine Hausarbeit in einem anderen Studienfach Ihrer Wahl abgelegt (Geschichte, Geographie, Naturwissenschaften, Physik, Naturwissenschaften, Geographie, Politik, Gesellschaftswissenschaften, Französische, Niederländische, Hauswirtschaftslehre, Musiktheorie, Kunst, Textildesign, Religionswissenschaft oder Sport).

Es werden zentrale Klausuren in den Fächern Germanistik, Mathe und Anglistik abgelegt. In den sechs mündlich abgelegten Klausuren werden die Fachgebiete Germanistik, Mathe, Englisch, Geschichtswissenschaft und eines der vier Fachgebiete Bio, Physics, Chemie oder Technologie sowie ein weiteres Studienfach (Geographie, Politologie, Sozialwissenschaft, Französisch, Holländisch, Hauswirtschaftslehre, Musik, Bildende Künste, Textildesign, Religionswissenschaften, Sportwissenschaften oder ein anderes Studienfach in den Fächern Bio, Physics, Chemie und Technologie) abgedeckt.

Das Examen wird abgelegt, wenn in allen Studienfächern zumindest eine hinreichende Leistungsfähigkeit (Note 4) bzw. in nicht mehr als einem Studienfach eine unzureichende Leistungsfähigkeit (Note 5) und in einem anderen Studienfach eine unzureichende Leistungsfähigkeit (Note 3) erzielt wurde. Fehlerhafte Ausführungen in einem geschriebenen Thema können nur durch zumindest zufriedenstellende Ausführungen in einem anderen geschriebenen Thema kompensiert werden.

Für die Prüfungsvorbereitung auf das Abitur gibt es in Nordrhein-Westfalen eine Volkshochschule, eine Privatschule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung. Weiterführende Hinweise zum Abitur und zur Berufsvorbereitung finden Sie an diesen Standorten: Die FH ist ein berufsqualifizierender Abschluss, der zum Besuch einer Fachschule und eines Gymnasiums, einer Hauptschule, einer Berufsschule oder einer Abendschule in Nordrhein-Westfalen berechtigen kann.

Der schulpflichtige Teil der Fachhochschule wird in der Regel von Schülern nach Beendigung der elften Schulstufe mit Übergang in die zwölfte Schulstufe an einem Realgymnasium, einer Hauptschule oder einer Berufsschule nach Beendigung des Studiums "zweijährige Berufsschule" erworben. Steht der Schulteil der Fachhochschulreife zur Verfügung, wird die für ein Studium erforderliche fachhochschulische Ausbildung vergeben, wenn entweder eine mind. 2-jährige Ausbildung nach Beendigung der elften Schulklasse oder ein 1-jähriges Führungspraktikum nach Beendigung der zwölften Schulklasse erfolgt.

Auch in NRW gibt es die Chance, die Fachoberschulreife (schulischer Teil) als externe Bewerberin zu erwerben. Möglich ist dies für Studienbewerber, die nicht über die technische Hochschulreife verfügen und einen Hauptschulabschluss haben. Das Examen setzt sich aus einem geschriebenen und einem gesprochenen Teil zusammen. Das Schriftliche (Abkürzung: s) und das Mündliche (Abkürzung: s): Die Prüfung umfasst bis zu drei Fachrichtungen des fachlichen Schwerpunkts (s und m) sowie die Bereiche Mathe (s und m), Physics oder Chemistry oder Biology (m), Computer Science oder Business Informatics (m), Economics (außer in Business and Administration) (s und m), English (s und m), German/communication (s und m), Sports/Health Promotion (m), Politik/Gesellschaftswissenschaft (m) oder Religionswissenschaft (muss separat angemeldet werden, da sie während des Studiums auswählbar ist).

Der Generalprüfungsausschuss bestimmt die mündliche Verhandlung. Unzureichende Prüfungsergebnisse in der Klausur werden oral geprüft, wenn die gesamte Klausur noch durchführbar ist. Das Examen ist abgelegt, wenn in allen Studienfächern zumindest ausreichend gute Studienleistungen (Note 4) erbracht wurden oder wenn die Studienleistungen in nur einem Studienfach schlecht sind (Note 5) und durch zumindest zufriedenstellende Studienleistungen (Note 3) in einem anderen Studienfach kompensiert werden können.

In NRW gibt es in der Volkshochschule, in privaten Schulen oder ähnlichen Bildungsstätten Vorbereitungslehrgänge für die externe Abiturprüfung. In NRW kann die fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung nur an Fachoberschulen der Klassen 13 erlangt werden. Für die fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung müssen Klausuren in den Fachbereichen Germanistik, Mathematik, Anglistik und im ausgewählten Fachgebiet sowie eine Klausur absolviert werden.

Eine weitere Grundvoraussetzung ist ein Realschulabschluss oder eine absolvierte Ausbildung von mind. zwei Jahren oder fünf Jahren Praxis. Die Fachhochschulreife wird in Nordrhein-Westfalen nicht extern geprüft. Das allgemeinbildende Hochschulstudium (Abitur) wird in der Regel durch das Bestehen der Prüfung nach der zwölften Schulstufe an Oberschulen oder nach der dreizehnten Schulstufe an Hauptschulen mit Sekundarstufe II erworben.

Die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung kann aber auch an Berufsschulen (Berufsschule und Fachhochschule) oder Abendgymnasien erlangt werden. In allen Fächern der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung erfolgen die Abschlußprüfungen mit den Hauptschriften. Nicht nur die Noten der Abiturprüfungen, sondern auch die der Prüfungsjahre (11. und 12. Klasse) sind in der Gesamtnote des Abiturs enthalten.

Der Kandidat erwirbt das Fachabitur mit einem Notenschnitt von mind. 4,0. In Nordrhein-Westfalen kann die externe Abschlussprüfung auch als zweiter Bildungsgang für den Abschluss der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung absolviert werden. Außerdem muss der Kandidat in der Kalenderhälfte der Untersuchung das 18. Lebensjahr vollendet haben. Nur wenn die vier Klausuren zu Beginn erfolgreich absolviert wurden, finden die vier Klausuren statt.

Die möglichen Prüfungsthemen sind: Germanistik, Anglistik, Französisch, Griechistik, Hebräistik, Italienisch, Romanistik, Literatur, Musik, Holländisch, Rußland, Spanisch. Die Kandidatin/der Kandidat entscheidet sich für acht dieser Studienfächer für die Matura. Die Wahlpflichtfächer müssen neben der deutschen Sprache auch Geschichtswissenschaft, Mathe, ein Naturwissenschaftsfach (Physik, Bio- oder Chemie) und zwei weitere Sprachen umfassen.

Bei allen acht Prüfungsfächern werden die Bewertungen nach einem Bewertungssystem vergeben: 13-15 Punkten - sehr gut (Note 1); 10-11 Punkten - gut (Note 2); 7-9 Punkten - zufriedenstellend (Note 3); 4-6 Punkten - genügend (Note 4); 1-2 Punkten - schlecht (Note 5); die Bewertungen in den geschriebenen Prüfungsfächern werden mit 13 und in den anderen geschriebenen Prüfungsfächern mit neun und die Bewertungen für die mündlich behandelten Prüfungsfächer mit vier vervielfacht.

So können in der Prüfung 900 Noten erzielt werden: 660 im ersten und 240 im zweiten (mündlichen) Teil. Ein schriftlicher Teil wird durchlaufen, wenn die Gesamtpunktzahl von 220 Punkten überschritten wurde, maximal zwei Probanden schlecht als genügend eingestuft wurden (5 Punkte), kein Probanden unzureichend eingestuft wurde (0 Punkte) und in beiden Probanden zusammen 130 Punkt erzielt wurden.

Die zweite Prüfung wird erfolgreich absolviert, wenn eine Gesamtpunktzahl von 80 Punkten erzielt wurde, maximal zwei Probanden als schlecht genug beurteilt wurden (5 Punkte) und kein Probanden mit unzureichend beendet wurde (0 Punkte). Eine bestandene Prüfung liegt vor, wenn beide Teile der Prüfung erfolgreich absolviert wurden und maximal drei Prüfungsfächer als schlecht genug beurteilt wurden (5 Punkte).

Eine Prüfungsvorbereitung auf die Fachhochschulreife kann selbständig oder durch vorbereitende Kurse an privaten Schulen oder vergleichbaren Bildungsstätten durchgeführt werden.

Mehr zum Thema