Weiterbildung Unternehmen

Unternehmensfortbildung

Das Wirtschaftsmagazin "Markt und Mittelstand" (von der F.A.Z.) hat mich zum Thema "Weiterbildung in Unternehmen" befragt. Fortbildung im Unternehmen mit Konzept.

Eine Anleitung in vier Modulen für kleinere Unternehmen. Die Aus- und Weiterbildung in Unternehmen ist wichtig.

Fortbildung im Unternehmen

Professionelle Entwicklung stellt die QualitÃ?t Ihres Betriebes sicher. Die Weiterbildung kann in Gestalt von ein- bis zweitägigen Kursen oder Schulungen ablaufen. Wenn Ihr Unternehmen über ausreichend Wissen verfügt, können die einzelnen Mitarbeitenden auch am Standort durch Einweisung, Schulung, Spezialaufgaben oder Projektarbeiten ausgebildet werden.

Man kann auch eine Persönlichkeit mit ausreichender beruflicher Erfahrung und Kenntnissen in Einzelbereichen anheuern. Benötigt eine ganze Fachabteilung eine Weiterbildung, gibt es auch die Option einer innerbetrieblichen Ausbildung (= Ausbildung im Unternehmen selbst). Die Berufsausbildung kann in verschiedenen Gebieten stattfinden. Gerade in den Fach- und Informationstechnologiebereichen und deren Programme, wie EDV oder SAP, ist eine ständige Weiterbildung notwendig, da sich einerseits die Fachbereiche oft verändern und andererseits mit vielen fachlichen Einzelheiten aufwarten.

Die Vermarktung und Reklame sind einem stetigen Wandel unterworfen. Weiterbildungen im Bereich des Marketings können daher z.B. bei der Vorbereitung des Finanz- und Liquiditätsplans, des wöchentlichen/monatlichen Reportings, einer Betriebswirtschaftsanalyse etc. der Zertifizierungen als "Internal Auditoren ISO 901" und "Energy Manager" mithelfen.

Zuhälter meine Angestellten

Die Unternehmen investierten mehr denn je in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter - aber nicht alle profitierten davon. Und Wilko Steinerhagen schreit: "Testtag!" 50 Std. lang erklärte er acht Damen und einem Mann, wie sie und ihre Erzeugnisse die Kundschaft im Netz besser anspricht. So wissen sie zum Beispiel, wie sie ihre Websites hoch oben bei Google plazieren oder wie das Werben auf Google abläuft.

Laut Aussage der Kanzlei führt der Mann in Dr. Martens Schuhen und Jeanshosen einen der meist gebuchten Plätze an. Er hat seit 2012 30 Lehrveranstaltungen zu diesem Themenbereich gehalten.

Vorstellungsgespräch: Welche Vorteile bietet Weiterbildung für Unternehmen und Mitarbeiter?

Das Wirtschaftsmagazin "Markt und Mittelstand" (von der F.A.Z.) hat mich zum Stichwort "Weiterbildung in Unternehmen" gefragt. Sehr geehrter Kollege Heidenberger, was sind die Vorteile der Weiterbildung für die Mitarbeiter? Mitarbeiter können von der Schulung auf verschiedene Weise profitieren. Durch entsprechende erworbene Fähigkeiten können die alltäglichen fachlichen Anforderungen besser gemeistert werden.

Zusätzliche Qualifikationen verbessern ihre Arbeitsmarktchancen. Auf Wirtschaftskrisen sind sie besser vorbereitet, weil besser ausgebildete Arbeitskräfte häufiger gebunden werden und nicht so rasch ersetzt werden können. Sie können sich durch Weiterbildung besser an permanente Änderungen gewöhnen. Kurz: Die Mitarbeitenden werden immer weitergebildet. Erhöht die Weiterbildung auch Ihre Chance auf eine bessere Stelle?

Weil durch Weiterbildung und Zusatzqualifikationen - sowohl in Form von Hard Skills als auch in Form von Soft Skills - der Aufstieg auf die Karrierestufe deutlich erleichtert wird. Selbstverständlich muss die Weiterbildung beruflich bedingt sein. Bei einer höheren Stelle hilft es nicht viel, wenn z.B. ein Büroangestellter einen Lehrgang in Web-Design absolviert. Ist Weiterbildung in der Regel nützlich oder erforderlich?

Ja, vernünftig und nötig, denn der Markt ist einem ständigen Wechsel ausgesetzt. Hierzu zählen die fortschreitende Internationalisierung, die rasanten technologischen Veränderungen, der demografische Wechsel,.... Sie können sich durch Weiterbildung auf diese neuen Bedürfnisse einstellen. Nicht mehr viele Ausbildungsberufe kommen ohne Weiterbildung aus. Darüber hinaus entstehen ständig neue Fachgebiete, zu denen man durch gezielte Weiterbildung Zutritt hat.

Worauf ist bei der Weiterbildungsplanung zu achten? Weiterbildung darf natürlich nicht ohne Plan stattfinden, weder vom Arbeitgeber noch vom Arbeitgeber. Wer Interesse an Weiterbildung hat, sollte sich die folgenden vier Fragestellungen stellen: Aber auch auf Seiten des Arbeitgebers muss deutlich werden, welchen konkreten Sinn die Weiterbildung der Beschäftigten hat.

Dies liegt daran, dass die Hauptziele für Fortbildungsmaßnahmen im Unternehmen variieren können: Gewinnung von Spezialisten aus den eigenen Reihen, Förderung der Mitarbeiterloyalität durch ein ansprechendes Weiterbildungsprogramm etc. Nur dann kann ein sinnvolle Weiterbildungskonzepte und anschließend die Mittel dafür bestimmt werden. Wieviel Geld investieren Unternehmer pro Jahr in die Ausbildung ihrer Arbeitnehmer?

Die Weiterbildungsumfrage des Instituts der Kölner Wirtschaft liefert einen Referenzwert. Er fragt die Unternehmen nach ihren Ausbildungsaktivitäten. Unter den befragten Unternehmen waren 1.845 Unternehmen in Deutschland. 86% von ihnen geben an, in die Ausbildung ihrer Beschäftigten zu investieren - Durchschnittskosten pro Jahr: 1.132 Euro. Sie kann daher von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich sein.

Dies hängt auch von der Weiterbildungsart und Ausgestaltung ab. Spezialisierte Ausbildung, Spezialisierung, etc. kostet in der Praxis mehr als ein allgemeinerer Lehrgang wie z. B. Zeitwirtschaft, Redekunst, etc. Auch wird ein Angestellter nicht jedes Jahr weitergebildet. Mit welchen Weiterbildungsmassnahmen rechnet sich der Einsatz für den Auftraggeber am meisten?

Ein generell zu empfehlendes Fortbildungskonzept gibt es nicht. Sie hängt immer von der Grösse und der Unternehmensstruktur, den individuellen Bedürfnissen und Bedürfnissen und dem daraus resultierenden Ausbildungsziel ab. Für ein Unternehmen kann beispielsweise ein individuelles, unternehmensspezifisches innerbetriebliches Ausbildungskonzept Sinn machen, während für ein anderes Unternehmen eine außerbetriebliche Weiterbildung von Vorteil ist, da der Austausch von Erfahrungen zwischen Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Weiterbildungskonzeptes ist.

Was sind die Vorteile der Weiterbildung für einen Unternehmer? Manche Unternehmer fürchten - und das zu Recht -, dass die Beschäftigten früher oder später nach einer vom Unternehmen finanzierten Ausbildung ausscheiden, weil ihnen die erworbenen Zusatzqualifikationen neue Möglichkeiten auf dem Markt eröffnen. Zum Schutz davor sind im Falle einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses oft Rückerstattungsklauseln vorgesehen, so dass der Beschäftigte nach seiner Entlassung mindestens einen Teil der Ausbildungskosten erstatten muss.

Diese Tilgungsvereinbarungen sind jedoch nur unter gewissen Bedingungen wirksam, z.B. wenn sich durch die finanzierten Weiterbildungsmaßnahmen die Beschäftigungsmöglichkeiten des Arbeitnehmers auf dem Markt oder sein "Marktwert" erhöht haben. Möglicherweise auch ein anderer Nachteil: Findet die Ausbildung der Beschäftigten während der Arbeitszeiten statt, z.B. bei interner Ausbildung, kann sich die Unterbrechung der Arbeit negativ auf den Betrieb, den Verkehr oder die Fertigung auswirken.

Diesen Nachteilen muss bei der Planung der Weiterbildung Rechnung getragen werden, um sie durch geeignete Maßnahmen aufzufangen. Welche Bedeutung hat Weiterbildung für die Konkurrenzfähigkeit eines Unter-nehmens? Wie gesagt, der Gesamtmarkt ist einem ständigen Wandel ausgesetzt, was bedeutet, dass einmal erworbene Expertise "veraltet" ist. Wer seine Mitarbeitenden nicht auf den neuesten Stand der Technik bringen will, kann den Kontakt rasch verloren haben und sieht dann den Wettbewerb vorbeigezogen.

Aber auch Weiterbildung schafft Know-how im Unternehmen, unterstützt Innovation, Leistung und Einsatzbereitschaft sowie die Zufriedenheit der Beschäftigten. Doch auch die externe Wahrnehmung kann durch Weiterbildung der Mitarbeitenden gesteigert werden. Ein Beispiel sind zwei Unternehmen aus der selben Industrie, die sich kaum vom Leistungsspektrum abheben. Ein Unternehmen bildet seine Angestellten regelmässig im Umgang mit Kunden aus, das andere nicht.

Darüber hinaus werden die Weiterbildungsangebote des Arbeitgebers von der Arbeitnehmerschaft als eine Art Anerkennung empfunden, die sich günstig auf die Loyalität der Mitarbeiter auswirken. Auch ein Unternehmen mit einem umfassenden Angebot an Weiterbildungsangeboten erhöht seine Arbeitgeberattraktivität. Der Personalbeschaffungsprozess ist umso einfacher und kostengünstiger, je besser der Ruf und das Ansehen eines Betriebes als Arbeitsgeber sind.

Der Fluktuationsgrad im Unternehmen ist niedriger, was sich positiv auf die Personalkosten (Rekrutierung, Ausbildung, etc.) niederschlägt. Dies sind wesentliche Wettbewerbsfaktoren, die durch Weiterbildung gefördert werden. Hilft Weiterbildung bei Facharbeitermangel? Bietet z. B. der Markt nicht genügend oder keine qualifizierten Arbeitskräfte, ist es wichtig, das eigene Potential zu erschließen und durch gezielte Ausbildung aus ausgewählten Mitarbeitern Facharbeiter zu machen.

Weshalb ist Weiterbildung bei vielen Führungskräften kein populäres Gesprächsthema? Nach meiner eigenen Erfahrungen sind sich die meisten Betreuer der Weiterbildung voll und ganz bewußt. Gerade in den meisten Großunternehmen ist die berufliche Weiterbildung Teil der Unternehmenskultur. In kleinen und mittelständischen Unternehmen dürfte die fehlende Ausbildungsbereitschaft noch am wahrscheinlichsten sein, denn dort sind entsprechende Massnahmen schwerer umzusetzen: So lohnt sich beispielsweise eine innerbetriebliche Weiterbildung nur ab einer gewissen Anzahl von Beschäftigten oder die Freisetzung von Beschäftigten für außerbetriebliche Weiterbildungsmassnahmen ist dort schwerer zu entschädigen als in Grossunternehmen.

Zudem verfügen diese Unternehmen kaum über einen Personalfachmann, der den Weiterbildungsbedarf erkennt und anschließend ein passendes Angebot ausarbeitet.

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