Weiterbildung Pflegedienstleitung

Fortbildung Pflegedienstmanagement

Für den Erfolg als Pflegedienstleiter reicht es nicht aus, nur Pflegekompetenz mitzubringen. Haben Sie Interesse an einer Fortbildung zum Pflegedienstmanagement (PDL, m/w)? Das Weiterbildungsangebot "Verantwortliche Pflegefachkraft / Pflegedienstleitung" qualifiziert für Führungsaufgaben in der Pflege.

24-köpfige Weiterbildungsanbieter für PflegedienstleiterInnen

Sie suchen einen Pflegeberuf mit Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungskompetenz und einem vielfältigen Alltagsleben, das Sie immer wieder aufs Neue fordert? Und dann sollten Sie auf jeden Fall über eine Laufbahn als Pflegemanager denken. Nachfolgend finden Sie alle Angaben zur Stellenbeschreibung und den dazugehörigen Einstieg über die Weiterbildung. Die Pflegedienstleiterin ist das Verbindungsglied zwischen der Stations- oder Abteilungsverwaltung und der unmittelbaren Leitung und wird oft auch als Pflegedirektorin oder zuständige Pflegefachfrau genannt.

In Seniorenheimen, Kliniken oder Reha-Einrichtungen kümmert er sich um die Organisation und Koordination aller administrativer und personeller Belange und gewährleistet so einen störungsfreien Arbeitsablauf. Es gibt keine einheitlichen "Schulungen" für Pflegekräfte. Auf dem Weg zum Berufsleben gibt es entweder einen akademischen Grad oder eine geeignete Weiterbildung. Letzteres wendet sich an Interessierte mit einer staatlichen Qualifikation als Altenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, die ihre Handlungskompetenz ausbauen und mehr Eigenverantwortung wahrnehmen moechten.

Nachfolgend erfahren Sie exakt, welche inhaltlichen Schwerpunkte die PDL-Kurse haben, welche Anforderungen Sie erfüllen müssen und welche Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten Sie nach dem Studium haben. Für den Erfolg als Pflegedienstmanager genügt es nicht, nur Pflegekompetenz beizubringen. In der Berufspraxis spielt das Wissen und die Kompetenz in den Feldern Führung, Gesprächsführung und Führung eine ebenso wichtige Rolle. 2.

Das Curriculum enthält daher weniger Pflegewissenschaftsinhalte, sondern fokussiert sich vor allem auf betriebswirtschaftliche, rechtliche, Management- und Kommunikationsmodule, das Leiten eines Team und den korrekten Umgang damit. Eine Grundvoraussetzung für die Weiterbildung zum Pflegedienstleiter ist in erster Linie eine absolvierte Weiterbildung zum Pflegefachwirt.

Qualifikationen als Altenpflegerin, Gesundheits- und Krankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester werden allgemein akzeptiert. Weil Pflegedienstverantwortliche in leitender Funktion tätig sind, brauchen sie auch Berufserfahrung und praxisnahe Kenntnisse der Vorgänge und Vorgehensweisen in der Pflege. In der Pflegedienstleitung treffen alle Stränge einer Ambulanz oder Station zusammen, was nicht nur von Zeitdruck, sondern auch von erheblichem Performancedruck begleitet wird.

Weil der Leiter des Pflegedienstes nicht nur mit den Patientinnen und Patienten, sondern vor allem mit dem Pflegepersonal zu tun hat, braucht er auch ein Höchstmaß an Sozialkompetenz, Konfliktmanagement und Durchsetzungsfähigkeit. Die Weiterbildungsdauer zum Krankenpflegedienstleiter kann je nach Leistungserbringer und Form der Weiterbildung zwischen neun Monate und drei Jahre variieren. Manche Ausbildungen dauern nur 460 Unterrichtsstunden (und entsprechen damit dem Mindestniveau einer anerkannten Pflegedienstleiterfortbildung), andere hingegen dauern mind. 1.100 Theorie- und 400 Praxisstunden.

Die Weiterbildungsmaßnahme zum Betreuer nach DKG-Richtlinien muss neben einer Menge an projektbezogenen Tagen und Projektarbeit auch 2000 theoretische Stunden durchlaufen. Die Schulungen für Pflegedienstleiterinnen und -leiter werden immer mit einer Klausur beendet. Als Pflegedienstleiterin kann die Weiterbildung sowohl in Voll- als auch in Teilzeit stattfinden. Es gibt aber auch Weiterbildungsmodelle, die eigens auf die Anforderungen des professionellen Pflegepersonals abgestimmt sind.

Alternativ: Weiterbildung als FernstudiumSie wünschen sich noch mehr Raum- und Zeitflexibilität? Andererseits ist die Weiterbildung nicht für jeden geeignet, da sie eine Doppelbelastung darstellt und viel Leistungsbereitschaft und Disziplin erfordert. Gesundheit und Krankenschwester, eine Praxiserfahrung im gelernten Lehrberuf von zwei Jahren innerhalb der vergangenen acht Jahre ist (ist) Voraussetzung.

Um als verantwortungsbewusste Krankenschwester anerkannt zu werden, ist auch eine Fortbildungsmaßnahme für Führungsaufgaben mit einer Mindestanzahl von 460 Arbeitsstunden erforderlich. "Damit Sie nach Ihrer PDL-Ausbildung auch wirklich als Pflegedienstmanager tätig sein können, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Ausbildung die oben genannte Mindestdauer von 460h einhält.

Sie erschließen sich nach erfolgreicher Weiterbildung zum/zur PflegedienstleiterIn neue Berufschancen in Klinik, Krankenhaus, Rehabilitationseinrichtung, Pflege- und Altenheim oder ambulantem Pflegedienst: Als PflegedienstleiterIn übernehmen Sie alle kaufmännischen, personal- und organisationstechnischen Aufgaben. Das heißt für Sie ganz konkret, dass Sie beispielsweise für die Personalbedarfsermittlung, die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Aus- und Weiterbildung der vorhandenen Mitarbeiter oder die Aufstellung von Dienstplänen, aber auch für die sachgerechte Implementierung von Betreuungs- und Unterstützungskonzepten, das Management und Qualitätscontrolling, die Finanzen und die Budgetplanung sowie für die Pflege-Dokumentation und die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben aufkommen.

Weil beim Leiter des Pflegedienstes alle Themen zusammenkommen, hat er eine entsprechende große Eigenverantwortung und muss damit gerechnet, dass es manchmal zu Stress kommen kann. Das Pflegedienstmanagement gehört funktionell zum Mittelmanagement, so dass noch Verbesserungsbedarf besteht. Doch um hier noch weiter voranzukommen und eine Stelle im Topmanagement zu bekommen, ist in der Regel ein wissenschaftlicher Grad (vorzugsweise ein Master-Abschluss), zum Beispiel im pflegewissenschaftlichen oder pflegewissenschaftlichen Umfeld, erforderlich.

Weil die Verbindung von Berufserfahrung und Universitätsabschluss eine ideale Verbindung für eine Laufbahn in der obersten Führungsebene darstellt, kann es durchaus Sinn machen, nach einigen Jahren im Pflegedienstleiterberuf ein berufsbegleitendes Weiterbildungsstudium zu verbinden. Die Einkommensbandbreite für private Pflege- und Gesundheitsdienste ist noch grösser; das Gehalt des Pflegedienstleiters kann zwischen 30000 und 65000 EUR (brutto) pro Jahr (oder mehr) sein.

Das Land kann auch eine wichtige Aufgabe übernehmen, denn in West- und Süddeutschland verdient der Pflegedienstmanager mehr als seine ostdeutschen Mitstreiter. Pflegedienstleistungskaufleute mit einer entsprechenden Weiterbildung stehen auf dem Markt im Wettbewerb mit Absolventinnen und Absolventen pflegewissenschaftlicher und pflegewirtschaftlicher Studiengänge. Weil Studienabschlüsse in der Pflege derzeit sehr gefragt sind und Studienbewerber mit abgeschlossenem Studium in der Regel über noch umfassendere Fach- und Handlungskompetenz verfügen, erwerben sie in der Regel mehr als jemand, der durch Weiterbildung in das Pflegedienstmanagement eingestiegen ist.

Sie sehen, es ist fast nicht möglich, die Höhe Ihres Gehalts als Pflegedienstleiterin nach dem Studium exakt zu bestimmen. Wir empfehlen allen, die bereits eine Stelle suchen oder sich den Pflegearbeitsmarkt genauer ansehen wollen, einen regelmässigen Einblick in die Jobbörsen.

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