Weiterbildung nach Ausbildung

Fortbildung nach der Ausbildung

Informieren Sie sich an allen Karrierepunkten über die für Sie interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer nach der Ausbildung nicht genug hat, kann weiterlernen. Was soll nach der Berufsausbildung geschehen? Was sind die Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung?

Fortbildung nach der Ausbildung

Hier erfahren Sie, wie Sie sich nach Ihrer Ausbildung weiterentwickeln können und welche Vorzüge Ihnen das hat. Weiterbildung hat viele Vorzüge. Auch die Weiterbildung hat diese Vorteile: Sie können nach der Ausbildung über ein erhöhtes Einkommen verfügen. Ihr Training steigert die Aussichten. Sie schöpfen Ihr Potenzial aus, Sie werden sich nicht langweilen.

Wer das Geschäft wechselt, hat bedeutende Fähigkeiten und zeigt auch, dass es darauf ankommt, sich zu entwickeln. Sie sollten Ihre Ausbildung fortsetzen, wenn Sie Ihre Ausbildung und Ihren Berufsstand genießen möchten, sich aber weiter qualifizieren möchten. Abhängig von Industrie und Ausbildung gibt es unterschiedliche Weiterbildungsangebote.

In vielen Betrieben werden intern Schulungen angeboten, die Ihnen das Lernen in gewissen Gebieten erleichtern. Auch ein Teilzeitstudium, ein IHK-Abschluss oder eine Weiterbildung bei einer Privatinstitution sind möglich. Die Agentur für Arbeit hilft Ihnen bei der Beantwortung der Fragen, welche Weiterbildung für Sie geeignet ist, oder Sie vereinbaren einen Termin mit Ihrem Ausbildungs- oder Personalleiter.

Sie haben nach einer Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie folgende Weiterbildungsmöglichkeiten: Haben Sie eine Ausbildung im gewerblich-technischen Beruf abgeschlossen, dann sollten Sie über eine Weiterbildung zum Handwerksmeister nachgedacht haben. Eine Meisterklasse umfasst in der Regel sechs bis zwölf Monaten, wenn Sie sie in voller Länge absolvieren. Die berufsbegleitende Ausbildung zum Handwerksmeister kann bis zu vier Jahre in Anspruch nehmen.

Grundvoraussetzung für die Weiterbildung zum Meisterschüler ist in der Regel eine abgeschlossene Prüfung in einem anerkannter Lehrberuf und entsprechender Praxis. Sie können nach Ihrer Ausbildung und in der Regel nach einem Jahr beruflicher Erfahrung die Fachschule durchlaufen. Hier werden Sie zum "staatlich geprüften Techniker" ausgebildet. Die Ausbildung erfolgt zwei Jahre in voller und drei bis vier Jahre in einem Teilzeitverhältnis.

Sie können dann in Ihrem Betrieb nach oben gehen und in der Regel im Mittel- bis Seniorbereich arbeiten. Sie können zwischen unterschiedlichen Bereichen der Weiterbildung auswählen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem Jahr Berufspraxis sollte eine Weiterbildung zum Betriebswirt in Betracht gezogen werden. Sie können während der Weiterbildung nicht nur viele Themenschwerpunkte und Interessengebiete auswählen, sondern auch danach Tätigkeiten im Bereich des Mittel- und Obermanagements inne haben.

Die Vollzeitausbildung beträgt in der Regel 8 Monaten, berufsbegleitend 2,5 Jahre. Sie können als Betriebswirtschaftler zwischen unterschiedlichen Fachrichtungen wie Buchhaltung, Projektierung oder Warenwirtschaft wählen. Für die Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn benötigen Sie ebenfalls ein Jahr Berufspraxis. Die Laufzeit beträgt 1,5 Jahre auf Teilzeitbasis. Selbst nach der Ausbildung können Sie noch lernen.

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