Weiterbildung für Arbeitnehmer

Mitarbeiterfortbildung

Next To Do Mitarbeiter haben ein Recht auf Berufsausbildung? Fortbildung wird zur Privatangelegenheit - Werdegang Nach der Arbeit kommen vermehrt Schulungen und Weiterbildungen hinzu. Damit sind viele Beschäftigte zufrieden, aber es besteht ein gewisses Sicherheitsrisiko für die Unter-nehmen. In die Weiterbildung ihrer Beschäftigten haben die Unternehmer im Jahr 2013 mehr als 33 Mrd. EUR und damit wesentlich mehr als im Jahr 2010 gesteckt Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Betriebe in Zukunft wieder billiger aussteigen werden.

Weil die Weiterbildungsverantwortung zunehmend auf die Beschäftigten übertragen wird. Der Osnabrücker Wirtschaftpsychologe Uwe Kanning sagt: "Viele Unternehmer haben diese Vorgabe. "Und vor allem: Viele Mitarbeitende sind auch dazu vorbereitet. Bei einer Befragung von 1215 Fach- und Führungskräfte des Personaldienstleister Hays in Mannheim bestätigten zwei von drei Managern (65 Prozent) die Aussage: "Es ist Aufgabe der Mitarbeitenden, kontinuierlich in den Ausbau ihrer Fähigkeiten zu investieren. 3.

Aber nicht, weil ein nahezu ebenso großer Teil der Beschäftigten (62 Prozent) sagte: "Es ist meine Aufgabe als Arbeitnehmer, ständig in den Ausbau meiner Fähigkeiten zu investieren. 2. "Wissensvermittler sind Menschen, die mit ihren Köpfen und nicht mit ihren Haenden handeln. Es ist offensichtlich, dass sie in ihrer freien Zeit Fachbücher studieren, Kolleginnen und Kollegen kennen lernen und sonst Wissen vermitteln, denn nur kontinuierliches Lernen sichern ihr Einkünfte.

Jeder, der wie ein Ingenieurbüro, eine Anwaltskanzlei oder eine Unternehmensberatung eine große Anzahl hoch qualifizierter Arbeitskräfte einsetzt, weiss, dass er einiges zu tun hat. Bisher haben sich die Kosten der Weiterbildung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern geteilt. Der eine zahlt, der andere erlernt in seiner Zeit. Die internationale ISO 26000, die die soziale Verantwortlichkeit von Unternehmen beschreibt, besagt: "Organisationen sollten sicherstellen, dass die menschlichen Kompetenzen und Kompetenzen ausgebaut werden.

"Wie dies zu tun ist, liegt in der gemeinschaftlichen Verantwortlichkeit von Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Jeder, dem der Vorgesetzte sagt, was er für den Beruf zu tun hat, legt die Abrechnung seines Unternehmens vor. Das rechtfertigt Uwe Kanning wirtschaftlich: "Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer ein Anlagegut. "Aber auch die Angestellten zahlen, und immer häufiger mit Zeit.

Im Jahr 2007 wurden vier fünf Prozent der innerbetrieblichen Weiterbildung während der Arbeitszeiten durchgeführt. Der Bundesverband der Bundesvereinigungen der Deutschen Industrie zitiert diese Werte und würdigt sie als "positive Entwicklung". Der überwiegende Teil der Unternehmen wünscht sich mehr Zeit für die eigene Weiterbildung. Das Bundesforschungsministerium geht im Fortbildungsbericht 2014 davon aus, dass ein Drittel der gesamten Weiterbildungszeit für berufliches, aber selbstfinanziertes Lernen aufwendet wird.

Weitere 25 Prozent der Zeit verbringen wir mit privaten Weiterbildungen wie Musik- und Sportkursen oder Urlaubsfremdsprachen. Der andere Teil des Ausbildungsvolumens wird vom Unternehmen bereitgestellt und von den Unternehmen mitfinanziert. Größter Einzelpunkt sind hier nicht kostspielige Schulungen, sondern lediglich die Schulung von neuen Mitarbeitern am Einsatzort.

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