Weiterbil

Fortbildung

Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Freiburg. Fortbildung Die medizinische Fortbildung umfasst das Lernen medizinischer Kompetenzen nach Abschluss der medizinischen Berufsausbildung und die Erlangung der Approbation. Charakteristisch für die Fortbildung ist die praxisnahe Umsetzung des medizinischen Wissens in der Ambulanz-, Stationär- und Rehabilitationsversorgung von PatientInnen. Das Training findet in einer strukturierten Weise statt, um die Qualifizierung zum Fachmann in Bereichen zu erlangen, darauf basierend eine Vertiefung in Spezialisierungen oder eine zusätzliche Nachschulung.

Der vorgeschriebene Schulungsinhalt und die Schulungsdauer sind Mindestvoraussetzungen. Wenn die Fortbildungsinhalte nicht in kürzester Zeit gelernt werden können, werden die Fortbildungszeiten einzeln verlängert. Das Training findet in entsprechend bezahlten Vollzeit-Berufspraxis der medizinischen Aktivität in genehmigten Ausbildungszentren statt. Es findet unter der Leitung von autorisierten Ärzten in der praktischen Arbeit und im theoretischen Unterricht und zum Teil durch die gelungene Beteiligung an anerkannte Kurse statt.

Die zu dokumentierende Ausbildung wird anhand der von den Ausbildungsbehörden ausgestellten Zertifikate und einer Untersuchung bewertet. Den erfolgreichen Abschluß der Ausbildung bescheinigt eine Urkunde. Der Fortbildungstitel ist ein Beweis für die erworbenen Kompetenzen.

Weiterbildungsverordnung in Deutschland

Gesundheitsberufe

Auf der Grundlage des 4 des Berufbezeichnungs- und Weiterbildungsgesetzes vom 15. September 1999 (Nds.GVBl. S.426), ergänzt durch Art. 24 des Bundesgesetzes vom 21. Oktober 2001 (Nds.GVBl. S. 701), wird es erlassen: Gesicherte Bezeichnungen für die Fortbildung in den Gesundheitsberufen: Facharzt für Intensivmedizin und Anästhesie, Facharzt für Onkologie, Facharzt für Psychiatrie, Facharzt für Operations- und Endoskopiepflege, Facharzt für Pflegehygiene, Facharzt für Führungsaufgaben in der Altenpflege, 7 Pflegeservicemanager, Pflegeservice-Manager,

Facharzt für Sozialpsychiatrie, Spezialist für Frühförderung - Hebamme oder Spezialist für Frühförderung - Mutterschwester, Spezialist für Frühförderung - Familiengesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Spezialist für Frühförderung - Familiengesundheits- und Kinderkrankenschwester. Krankenpflegelehrerin, Hebammenlehrerin. Die staatliche Weiterbildungseinrichtung darf nur solche Menschen an der Fortbildung beteiligen, die die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen gemäß Anhang 1 einhalten.

1.1 Die Ausbildung hat in Form von Unterweisung und praktischer Ausbildung zu erfolgen. 2 Die Inhalte, Länge und Form der Fortbildung sind in Anhang 1 aufgeführt. 3A Lektion umfasst 45min. a) Die Ausbildung darf nicht mehr als drei Jahre andauern. 2 Darüber hinaus gehende Abwesenheiten können von der zuständigen Stelle genehmigt werden, wenn ein bestimmter Fall von Härte besteht und das Ausbildungsziel nicht durchgesetzt wird.

oder anderen Qualifizierungsmaßnahmen auf Verlangen des Weiterbildungsteilnehmers und nach Rücksprache mit der Weiterbildungseinrichtung, in der die Weiterbildungsmaßnahme durchzuführen ist, anrechnen, sofern das Weiterbildungsziel durch die Anerkennung nicht beeinträchtigt wird. Die Ausbildungsstätte bestätigt die Beteiligung an einem Teil der Fortbildung unter Angaben von Zeitdauer und Inhalt, erfüllt die Zulassungsvoraussetzungen für die entsprechende Fortbildung, verfügt über mehrere Jahre Berufspraxis und wird in der Berufsausbildung weiter- oder fortgebildet.

3 Die Praktikumsplätze werden von der Weiterbildungsleitung betreut. 4 Sie müssen von den Weiterbildungsteilnehmern dokumentiert werden. 5 Die Unterlagen müssen von den Ausbildern bestätigt werden. b) ist zur Führung des Fortbildungstitels Krankenschwester oder Hebammenlehrerin befugt oder hat einen pädagogischen oder pädagogischen Studiengang, einen Studiengang in Pflegewissenschaften, Pflegemanagement, Psyche oder sozialer Psyche absolviert, der über eine ausreichende Anzahl von Lehrern in der Fortbildungsstätte verfüg. b) die Weisungen nach § 3 Abs. (3)

Die entsprechende Fortbildung wird von einem hauptberuflichen Lehrer durchgeführt, der den entsprechenden Fortbildungstitel ausübt. a) Wer ein anerkanntes Ausbildungszentrum führt, ohne dass die Voraussetzungen für die Zulassung noch erfüllt sind, muss dies der verantwortlichen Instanz umgehend mitteilen. a) Das administrative Verfahren für die Zulassung eines Ausbildungszentrums, einschließlich der in Abs. 3 genannten Meldung, kann durch eine einzige Einrichtung gemäß den Bestimmungen des Verwaltungsverfahrensrechts durchgeführt werden.

5. 1 Hat die verantwortliche Stelle nicht innerhalb von vier Wochen über den Anerkennungsantrag für eine Ausbildungsstätte beschlossen, so wird davon ausgegangen, dass die Zulassung gewährt wurde. 1 ) Für die Annahme der Staatsexamen setzt die jeweils zuständigen Behörden für jede Weiterbildungseinrichtung einen Prüfungsausschuß ein. 2Ein Prüfungsausschuß kann zur Fortbildung an mehreren Weiterbildungseinrichtungen mit deren Einverständnis eingerichtet werden ein präsidierendes Vorstandsmitglied, wobei wenigstens zwei Lehrer in der Fortbildung mitwirken.

3 Die zustÃ??ndige Behörde beruft die Ausbildungseinrichtungen ein, VorschlÃ?ge fÃ?r die Ausschussmitglieder, mit der Ausnahme des sitzendem Mitgliedes, zu unterbreiten. Mit dem Staatsexamen endet die Ausbildung. 3 Die Prüfungen sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die bis dahin absolvierten Lektionen und Praktikumsplätze, die noch zu absolvierenden Lektionen und die noch zu absolvierenden Praktikumsplätze, die gemäß 3 (4) 4 anerkannten Weiterbildungsteile, die vorgeschlagenen Aufgaben für die Facharbeiter, wenn eine Facharbeitertätigkeit Teil der Prüfungen ist und die vorgeschlagenen Aufgaben gemäß Anhang 1 (C) oder (J) sind der verantwortlichen Stelle nicht früher zu übermitteln.

3 Darüber hinaus muss nachgewiesen werden, dass die Zulassungsvoraussetzungen für die Fortbildung gegeben sind die Zulassungsvoraussetzungen für die Fortbildung nicht gegeben sind, die bisher die zulässigen Abwesenheiten übersteigen. In Absprache mit dem Leiter der Fortbildung legt die verantwortliche Stelle den Termin für die Prüfung fest. 1 ) Ein in Anhang 1 vorgesehenes technisches Dokument ist als eigenständig ausgearbeitete und schriftlich fixierte Darstellung eines Problems aus dem Weiterbildungsmaterial zu unterbreiten.

3 Die technischen Arbeiten sind dem Ausbildungsleiter innerhalb von acht Wochen nach Aufnahme der Prüfungen vorzulegen. Die Thematik der Aufsichtstätigkeit kann der Gesamtheit der Weiterbildungsinhalte entlehnt werden. 3 Die Aufgabenstellung und die erlaubten Beihilfen werden von der verantwortlichen Stelle aus zwei Anträgen des Ausbildungsleiters gewählt.

1 ) Die mÃ??ndliche PrÃ?fung stellt den Schluss der Fortbildung dar. In der mündlichen Abschlussprüfung kann der gesamte Inhalt der Fortbildung behandelt werden. 1 Die Weiterbildungstitel "Familienhebamme" oder "Familienmutterschwester" dürfen nur von Personen verwendet werden, die über eine Weiterbildungserlaubnis nach 11 Abs. 1 des nieders.

2 Die im ersten Teil des Satzes aufgeführten Personengruppen sind auch befugt, den Fortbildungstitel "Fachärztliche Frühförderung - Familienhebamme" oder "Fachärztliche Frühförderung - Familienpfleger" zu verwenden. Die vor Inkrafttreten dieser VO begonnene Fortbildung kann eine staatliche Weiterbildungseinrichtung nach Maßgabe der bestehenden Vorschriften absolvieren. 2Bei einer Fortbildung nach den vorhergehenden Vorschriften ist auch die Untersuchung nach den vorhergehenden Vorschriften durchzuführen.

Das Zulassungsbedürfnis zur Fortbildung in der Intensiv- und Betäubungspflege wird von den Berechtigten mit den Berufsbezeichnungen Gesundheits- und Krankenschwester, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenschwester und -pfleger befriedigt. Das Training soll die Studierenden in die Lage versetzen, Tätigkeiten in den unterschiedlichen Fachbereichen der Intensiv- und Betäubungspflege sowie in der Intensiv- und Anästhesieassistenz durchzuführen.

Das Weiterbildungsangebot besteht aus 720 Lektionen in den Weiterbildungsbereichen: 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Unternehmensgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Unternehmensgrundkonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalanforderungen, Unternehmensphilosophien, kundenorientier. 3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken.

3.1. 2 Psyche und Kommunikationskompetenz Dazu gehören insbesondere: 3.1. 3 Pflegekompetenz Dazu gehört insbesondere: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle. Intensiv- und Narkoseversorgung ( "280 Unterrichtsstunden") Dazu gehören insbesondere: Unterstützung bei Diagnostik und Therapie, komplizierte Versorgungssituationen in der Intensiv- und Anästhesieversorgung, Sterbebegleitung, Hygienemaßnahmen in der Intensiv- und Anästhesieversorgung und bei der Vorbereitung von Medizingeräten, Bedienung und Anwendung von Medizingeräten, Ausbildung an den in der Intensiv- und Anästhesiemedizin verwendeten Gerätschaften, Qualitätskontrolle in der Intensiv- und Anästhesieversorgung.

Grundlegende pflegerische Kenntnisse aus verwandten Wissenschaften (280 Unterrichtsstunden) Dazu gehören insbesondere: Das Zulassungsbedürfnis für die Fortbildung in der Onkologie wird von denjenigen Personen befriedigt, die die Berufsbezeichnungen Gesundheit und Krankenschwester, Gesundheit und Krankenschwester, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester haben. Das Training soll krebskranken Menschen eine umfassende Betreuung, Unterstützung und Unterstützung in den unterschiedlichen Krankheitsphasen unter Beachtung ihrer physischen, psychischen und emotionalen Belange, einschließlich der Betreuung ihrer Familienangehörigen, ermöglichen.

Das Weiterbildungsangebot besteht aus 720 Lektionen in den Weiterbildungsbereichen: 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Unternehmensgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Unternehmensgrundkonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalanforderungen, Unternehmensphilosophien, kundenorientier. 3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken.

Hierunter fallen insbesondere: 1.1. 2 Pflegekompetenz. 2 Pflegekompetenz: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle. 2 Onko-Behandlung (340 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: besondere Versorgungsmaßnahmen für onkologisch und hämatologisch erkrankte Menschen, Versorgungstechniken, Umgang mit Zytostatika, Notsituationen in der Krebstherapie, unterstützende Versorgungsmaßnahmen, Schmerz- und Nahrungsmanagement, Palliativmedizin, nicht-klinische Versorgung und Nachbehandlung.

Pflegerelevante Grundlagenkenntnisse aus den Referenzwissenschaften (160 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Allgemeinphysiologische und krankhafte Grundkenntnisse, Systematiken und Pathologien bösartiger Tumoren, Diagnose- und Therapieverfahren, Notfallrisiken und Notfallrisiken, Spezialpharmakologie, Prävention, Frühfrüherkennung, Pflege, Nachsorge, ungewöhnliche Behandlungsverfahren. 4 Kommunikative und seelische (60 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: die psychosozialen Wirkungen von onkologischen Krankheiten, Interaktionen und Kommunikationen im Rahmen der unterschiedlichen Krankheitsstadien, Unterstützungs- und Behandlungsstrategien für die Betroffenen, Angehörigen und Helfershelfer.

In einer internen Klinik mit Tumorpatienten, in einer chirurgischen Klinik mit Tumorpatienten, in einer radiotherapeutischen Station, in einer Onkologieabteilung für Kinder, in einer Hämatologie- oder Onkologieambulanz oder in einer Kindertagesklinik, in einer ambulanten oder häuslichen Betreuung oder einer Nachsorgeeinrichtung, in einem Hospize oder in einer Knochenmarkstransplantation.

Die Onkologie eines Kranken muss in einer praxisnahen Untersuchung geplant, durchgeführt, dokumentiert und bewertet werden. Das Zulassungsbedürfnis für die psychiatrische Fortbildung wird von denjenigen Personen befriedigt, die zur Führung der Berufsbezeichnungen Alten-, Alten-, Gesundheits- und Krankenschwester, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester ermächtigt sind.

Mit der Fortbildung soll eine eigenständige Versorgung in allen Fachbereichen der psychiatrischen und pflegerischen Versorgung von Geisteskranken ermöglicht werden. Das Weiterbildungsangebot besteht aus 720 Lektionen in den Weiterbildungsbereichen: 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Unternehmensgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Unternehmensgrundkonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalanforderungen, Unternehmensphilosophien, kundenorientier.

3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken. 3.1. 2 Psyche und Kommunikationskompetenz Dazu gehören insbesondere: 3.1. 3 Pflegekompetenz Dazu gehört insbesondere: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle.

1 Seelsorge (300 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Pflegewissenschaften, Pflegetheorien, Pflegeprozess, Psychiatriemodelle und Konzeptionen in unterschiedlichen Ausstattungsformen, pflegerische Konzeptionen, Pflegetechnik in unterschiedlichen Pflegezuständen, fachliche pflegerische und therapeutische Kompetenzen (Grundstimulation, Validierung, Kinästhesie, biographische Arbeit, Realitätsorientierungstrainings, Kooperationsideen, Gesundheitsförderung, uvm. 3.3. 1 Physiotherapie Dazu gehören insbesondere: 3.3. 3 Physiologie Dazu gehört insbesondere:

Grundkenntnisse, klinischer Psyche, Entwicklungpsychologie. Drei der drei nachfolgenden Gebiete benötigen je drei Monate: Allgemeines Psychotherapeutisches, Gerontopsychiatrisches oder Gerontologisches, Kinder- und Jugendpsychiatrisches, abhängige Betreuung, Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung oder mit psychischen Entwicklungsstörungen und psychischen Anomalien, Forensik. Das Praktikum kann auch im ambulanten Pflegebereich durchgeführt werden durch ein eigenverantwortliches Einzel- oder Gruppendiskussionen, in denen die Durchführung des Gesprächs nach fachlichen Gesichtspunkten erklärt und erklärt wird, oder durch eine langfristige Gruppen- oder Gruppenarbeit, in der das Konzept erläutert und die Arbeiten bewertet und erläutert werden.

Das Ausbildungszentrum teilt der verantwortlichen Stelle mindestens sieben Monaten vor dem geplanten Ende der Ausbildung eine vorgeschlagene Aufgabenstellung für die technische Arbeit jedes Teilnehmers mit. Fünf Monaten vor dem geplanten Ende der Ausbildung informiert die zuständige Stelle den Teilnehmenden über die Aufgabenstellung der technischen Arbeiten.

Das Zulassungsbedürfnis zur Fortbildung in der Operations- und Endoskopiepflege wird von den Berechtigten mit den Berufsbezeichnungen Gesundheits- und Krankenschwester, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenschwester und -pfleger befriedigt. Mit der Fortbildung sollen die unterschiedlichen Aufgabenstellungen in den unterschiedlichen Fachbereichen der chirurgischen und endochirurgischen Versorgung, Diagnose und Behandlung durchgeführt werden.

Das Weiterbildungsangebot besteht aus 720 Lektionen in den Weiterbildungsbereichen: 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Unternehmensgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Unternehmensgrundkonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalanforderungen, Unternehmensphilosophien, kundenorientier. 3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken.

3.1. 2 Psyche und Kommunikationskompetenz Dazu gehören insbesondere: 3.1. 3 Pflegekompetenz Dazu gehört insbesondere: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle. 3.2. 1 Betreuung vor, während und nach Diagnose- und Therapieverfahren 3.2. 2 Instrumenten-, Geräte- und Werkstoffkunde, medizinisch-techn: Neben den allgemeinen Vorschriften für den Betrieb und die Anwendung von medizinischen Geräten sind dies insbesondere:

3.2. 3 Hygienemaßnahmen Dazu gehören insbesondere: Allgemeinmikrobiologie, Zubereitung von medizinischen Geräten, Ver- und Entsorgen, Handhabung von Hygieneprodukten, Hygienemaßnahmen, Anweisungen, Kontrolle. 3.3. 1 Spezialpharmakologie und Narkose Dazu gehören insbesondere: 3.3. 2 Indikationen, Verfahren und Verfahren für diagnostische und therapeutische Verfahren und endoskopische Verfahren, anatomische, physiologische und topographische Verfahren:

Zulassungsvoraussetzung für die Fortbildung zur Hygienepflege ist, wer zur Führung der Berufbezeichnung Alte Krankenschwester, Alte Krankenschwester, Alte Krankenschwester, Gesundheits- und Krankenpfleger in, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester,, Geburtshelferin, Mutterschwester, landesweit anerkannten Heilpädagogin oder landesweit anerkannten Heilpädagogischen Krankenschwester ermächtigt ist. Das Training soll Menschen in die Lage versetzen, durch das Erkennen, Verhindern und Kontrollieren von Infektionskrankheiten in Spitälern, Pflegeheimen und anderen Sozial- und Gesundheitseinrichtungen Maßnahmen zur Hygieneverbesserung und -erhaltung durchzuführen.

Das Weiterbildungsangebot besteht aus 720 Lektionen in den Weiterbildungsbereichen: 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Unternehmensgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Unternehmensgrundkonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalanforderungen, Unternehmensphilosophien, kundenorientier. 3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken.

3.1. 2 Psyche und Kommunikationskompetenz Dazu gehören insbesondere: 3.1. 3 Pflegekompetenz Dazu gehört insbesondere: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle. Die Hygienegrundlagen (220 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: medizinisch-mikrobiologische (Bakteriologie, Virusforschung, Mycologie, Parasitologie), immunologische Untersuchungen, Chemotherapie, Pathogendetektion, Sammlung und Versendung von Testmaterial, Auswertung von Befunden, Nachweis von Infektionen, Einweisung in die Seuchenhygiene, Infektionshygiene in Gemeinschafts- und Betreuungseinrichtungen, Wasser- und Nahrungsmittelhygiene, Hygienemassnahmen in der Grund- und Behandlungsversorgung, Erfordernisse für das Säubern, Desinfizieren, Sterilisieren, Abfällen und Entsorgen, Pflegehygienemanagement und andere Einrichtungen der Gemeinde.

In diesem Zusammenhang sind folgende besondere Grundsätze der Spitalhygiene (220 Unterrichtsstunden) zu nennen: Hygienemassnahmen in der Versorgung, Diagnose und Behandlung, Isolationsmassnahmen, Oberflächenreinigung und -desinfektion, Hygieneanforderungen bei der Herstellung von medizinischen Geräten, Hygienemassnahmen im Ver- und Entsorgungsbereich, Erstellen von Desinfektions- und Gesundheitsplänen, Krankenhausinfektionsepidemiologie, Überwachung von Spitalinfektionen, gesetzliche Vorschriften und Normen für die Spitalhygiene, Krankenhaushygieneorganisation.

4 Grundsätze der Technikhygiene (120 Unterrichtsstunden) Dazu gehören insbesondere: branchenspezifische, funktionale und strukturelle Anforderungen, betriebliche und organisatorische Prozesse, Struktur, Funktion und Vorbereitung von Medizingeräten, Luftbehandlung, technische Wasseranlagen, umweltfreundliche Materialien und Abfallentsorgung. Im Rahmen der Praxisprüfung müssen Pflege- und gerätebezogene hygienische Maßnahmen in einem Spital geplant, durchgeführt, dokumentiert und bewertet werden.

Der Zulassungsvoraussetzung zur Fortbildung für Führungsaufgaben in der Betreuung genügt, wer zur Führung der Berufbezeichnung Altenpflegekraft, Krankenpfleger, Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderpfleger, Gesundheits- und Kinderpfleger, Geburtshelferin, Mutterschwester, Heilpädagogische Krankenschwester oder Heilpädagogische Heilpädagogin ermächtigt ist. Mit der Fortbildung soll ein leitender Facharzt in einer Abteilung oder einem Wohngebiet in die Lage versetzt werden, seine Aufgabe zu erfüllen und die Aufgabe eines zuständigen Pflegefachmanns in den Einrichtungen der Ambulanz und der Intensivpflege wahrzunehmen.

Das Weiterbildungsangebot besteht aus 720 Lektionen in den Weiterbildungsbereichen: 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Unternehmensgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Unternehmensgrundkonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalanforderungen, Unternehmensphilosophien, kundenorientier. 3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken.

3.1. 2 Psyche und Kommunikationskompetenz Dazu gehören insbesondere: 3.1. 3 Pflegekompetenz Dazu gehört insbesondere: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle. 3.2. 1 Personalmanagement (70 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Leadership-Modelle, Leadership-Stile, Leadership, Leadership und Leadership als Prozess, Team-Entwicklung, Wichtigkeit von Aus- und Fortbildung, Einsatzplan, Urlaubsplan, Mitarbeiterbewertung, Personalien.

3.2. 2 Unternehmensorganisation, Betriebswirtschaftslehre (130 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: 3.2. 3 Rechtliche Grundlagen mit 50 Lektionen Dazu gehören insbesondere: Arbeits-, vor allem Arbeits- und Dienstvertragsrecht, Mutterschutzrecht, Jugendarbeitsschutzrecht, Kollektivvertragsrecht, Abgabenrecht, Haftungsrecht. 3.2. 4 Gesundheits- und gesellschaftspolitische Grundprinzipien (50 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: 5 Fortentwicklung der Psychosozialkompetenz (160 Lektionen):

Kommunikationsgrundlagen, Konfliktlösung, Umgang mit sich selbst, Selbstbild, Berufsplanung (Weiterbildung, Weiterbildungen, Studiengänge), Verständnis von Rollen im Berufskontext, Team-Entwicklung, Umsetzung operativer und pflegender Zielsetzungen, Moderationstechnik, intensive Schulung und Betreuung, Motivierung, Delegation, Zusammenarbeit, Betreuung, Zeitmanagement. 3.2. 6 Pflegekompetenz (100 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Pflegeprofessionalisierung, Professionalisierungsmerkmale, Verstehen der Versorgung, Pflegetheorien, Pflegemodell, Pflegeprozess, Pflegediagnostik, Ermittlung des Pflegebedarfs, Pflegestruktur, Pflegeunterlagen, Pflegeüberleitung, Berufsethik, pflegerisches Leitbild, Pflegeziele und Pflegemethoden, pflegerische Forschung, Implementierung von Erkenntnissen aus der Versorgungsforschung, Vertiefen des medizinischen und pflegerischen Know-hows, etc.

zu den Themen Altersheilkunde, Alterspsychiatrie, chronische Erkrankungen, Behinderung, Pflegeberatung, Pflegeförderung in der Altenpflege, Sterbehilfe, Pflegemanagement, Pflegemodell, Pflegeunterlagen pflegen, Betreuung planen, Betreuungsstandards einhalten, regelmässige disziplinarische und fächerübergreifende Treffen abhalten, Qualitätskreise etablieren, Arbeitsplatzbeschreibungen für Arbeitsplätze im Pflegesektor erstellen. Für die Fortbildungseinheit Nr. 3 sollen die Konzeption, Umsetzung und Dokumentierung von Führungsaufgaben, Beratungen und Beratungen sowie die Kooperation mit anderen Institutionen oder Fachbereichen in einem Fachbeitrag anhand von konkreten Beispielen dargestellt werden. 2.

Damit ist die Zulassungsvoraussetzung für die Fortbildung zur Pflegedienstleistung gegeben, die zur Führung der Berufbezeichnung Altersschwester, Altersschwester, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Geburtshelferin oder Mutterschwester ermächtigt ist. Das Training soll zum Management des Pflegedienstes in Spitälern, Altenheimen und anderen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen werden.

Das Training besteht aus 2 200 theoretischen und praktischen Lektionen in den weiteren Ausbildungseinheiten: 1. 1 Pflegewissenschaftliche und berufsbezogene Fächer (500 Lektionen): Pflegewissenschaftliche Grundlagen, empirische und statistische Grundlagen, pflegewissenschaftliche und geburtshilfstheoretische Modellierung, pflegewissenschaftliche Forschung, Verfahren der professionellen Krankenpflege und Geburtenhilfe, Pflegedienste im Ambulanz- und Stationärbereich, Kooperations- und Übergangsstrukturen, Pflegedienstmanagement, Qualitätsmanagement in der Krankenpflege und Geburtenhilfe, Arbeits- und Berufswissenschaften, Kommunikationstechnik.

2 Rechtsgebiet (400 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Rechtliche Grundlage des Gesundheits- und Sozialsystems, Recht der Krankenpflegeberufe, Krankenanstaltenrecht, Heimrecht, Gesellschaftsrecht, insbes. Sozialversicherungsgesetz und Bundessozialhilferecht, Standesrecht, Arbeits- und Kollektivvertragsrecht, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Verwaltungsrecht, Handelsrecht. Ökonomisches Gebiet (400 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Volkswirtschaftslehre im Gesundheits- und Sozialwesen, betriebswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundbegriffe, Organisation, Krankenhausmanagement, Buchhaltung und Statistiken, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Organisation, Bau und Einrichtung von Spitälern, Heime, Pflegeheime, IT in den Krankenpflegeberufen.

4 Erziehungswissenschaftlicher Fachbereich (100 Unterrichtsstunden) Dazu gehören insbesondere: Lerntechniken und Arbeitstechniken, Vermittlung von pädagogischen und didaktischen Kenntnissen, Konzeption, Gestaltung, Durchführung und Auswertung von Weiterbildungsmaßnahmen, Auswahl von Bewerbern und Mitarbeiterentwicklung in der Krankenpflege. 5 Sozialwissenschaften (400 Unterrichtsstunden) Dazu gehören insbesondere: Grundbegriffe der Sozialpsychologie, Medizinpsychologie, Salutogenese, Altersforschung, Führungs- und Organisations-Psychologie, Einleitung in die Empirie, soziologische und medizinische Gesellschaftsforschung, Organizationalsoziologie, Gesundheits- und Gesellschaftspolitik, Gesellschaftsmedizin.

6 Naturwissenschaften (100 Lektionen) Dazu gehören insbesondere: Das Praktikum dauert 5-monatig und soll im Pflegedienstmanagement des entsprechenden Berufsfelds mit Untersuchungen im praktischen Bereich der Krankenpflege absolviert werden.

Mit der Fortbildung sollen Geisteskranke im Sinne einer verantwortungsvollen Pflege in unterschiedlichen Bereichen unterstützt werden, die es ihnen erlauben, an ihrem gewünschten Aufenthaltsort zu wohnen und sich an ihren individuellen Möglichkeiten zu orientieren. Das Training findet parallel zum Job statt. Es beinhaltet 720 Lektionen in theoretischer und praktischer Hinsicht in den Trainingseinheiten: 1 Allgemeines Wissen für Sozialpsychiatrie (160 Lektionen) 3.1. 1 Führungskompetenz 3.1.1. 1 Unternehmensorganisation, Geschäftsgrundlagen Dazu gehören insbesondere: Geschäftskonzepte, Haushalts- und Vergütungssysteme, wirtschaftliche Effizienz, rechtliche Formen von Gesundheitseinrichtungen, Personalbedarfe, Geschäftsphilosophien, Kundentreue.

3.1.1. 2 Rechtliche Grundlage Dazu gehören insbesondere: Rechtssystem, Bürgerliches Recht, insbes. Haftpflichtrecht, Strafprozessrecht, Arbeits- und Arbeitssicherheitsrecht, Sozial- und Gesundheitsschutzrecht, Pflegerecht, Niedersächsisches Recht zur Unterstützung und zum Schutz von Geisteskranken. 3.1. 2 Die psychosozialen und kommunikativen Kompetenzen Dazu gehören insbesondere: 3.1. 3 Die Pflegevermittlung: Dazu gehört insbesondere: Grundbegriffe des Pflegeverständnisses, des ethischen Handelns in der Versorgung, des Umgangs mit der Versorgung, des Pflegeprozesses, der Qualitätskontrolle.

2 Spezialkenntnisse für Sozialpsychiatrie (560 Unterrichtsstunden) Dazu gehören insbesondere: Praktisches Training am Teilnehmerarbeitsplatz: Der Ablauf der Geisteskrankheit nach Beendigung der Therapie einer bestimmten Personen (Katamnese), bei dem der Teilnehmende eine Sozialgeschichte gesammelt und während des Trainings einen Hilfsplan aufbereitet hat.

Das Ausbildungszentrum teilt der verantwortlichen Stelle mindestens zwölf Monaten vor dem geplanten Ende der Ausbildung eine vorgeschlagene Aufgabenstellung für die technische Arbeit jedes Teilnehmers mit. 10 Monaten vor Ende der Schulung informiert die zuständige Stelle den Kursteilnehmer über die Arbeit.

Zulassungsvoraussetzungen für die Fortbildung zur Fachärztin für Frühförderung - Haushebamme oder Fachärztin für Frühförderung - Mutterschwester werden von Personen geschaffen, die die Berufsberechtigung zur Geburtshelferin oder Mutterschwester besitzen und zwei Jahre lang als Geburtshelferin oder Mutterschwester gearbeitet haben. Zulassungsvoraussetzungen für die Fortbildung Facharzt für Frühförderung - Familiengesundheit und Kinderkrankenschwester oder Facharzt für Frühförderung - Familiengesundheit und Kinderkrankenschwester werden von denjenigen Personen geschaffen, die zur Führung der Berufsberechtigung Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester befugt sind und seit zwei Jahren als Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder als Gesundheits- und Kinderkrankenschwester gearbeitet haben.

Das Training soll es Müttern, Vätern und Kindern, die von medizinisch-sozialem oder psychosozialem Stress bedroht sind, ermöglichen, bis zum ersten Lebensjahr unter psychosozialen, medizinischen und sozialpädagogischen Aspekten betreut und betreut zu werden. Sofern zur Erreichung der Ausbildungsziele notwendig, ist zu berücksichtigen, dass die Teilnehmenden aus den beiden Fachgruppen die Ausbildung aus beruflichen Gründen mit unterschiedlichem Kenntnis- und Erfahrungsstand anlaufen.

Das Weiterbildungsangebot beinhaltet 400 Unterrichtsstunden in den nachfolgenden Trainingseinheiten: Dazu gehören insbesondere: a) die internationalen Arbeits- und Qualitätskonzepte, b) die gesundheitswissenschaftliche Forschung, c) die Gestaltung des Gesundheitssystems in Deutschland.

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