Was Versteht man unter Ausbildung im Dualen system

Wie ist die Ausbildung im dualen System gemeint?

Schließlich müssen Sie neben dem Lernen in der Berufsschule auch im Betrieb arbeiten. die Ausbildung zu einem Ausbildungssystem unter anderem. Systeme in Richtung duale Ausbildung. Selbst wenn die Ausbildung nicht überflüssig geworden ist, ist es fraglich, ob die neue. Geschichtliche Entwicklung der Berufsausbildung und des dualen Systems.

Eine Gegenüberstellung von Schul- und Unternehmenssituation

Ein ähnlicher Perspektivenwechsel findet auch in meiner Ausbildung statt. Das ist der Wandel zwischen der Berufsfachschule und meiner Tätigkeit im Unternehmen. Nachfolgend möchte ich das doppelte System in Hinblick auf den Schulaspekt, die verschiedenen Unterrichtsmethoden und meine eigenen Wünsche nach Verbesserung aufzeigen. Bei meiner Entscheidung, vor gut zwei Jahren bei Bertelsmann auszubilden, war für mich die Verbindung von Unternehmen und Berufsfachschule das Wichtigste.

In einer Hinsicht unterscheiden sie sich deutlich von anderen Ausbildungsplätzen. So ist es einfach, eine Brücke zwischen dem, was Sie in der schulischen Ausbildung gelernt haben, und dem, was Sie in der praktischen Anwendung in den entsprechenden Fachbereichen gelernt haben, zu bauen. Aktuelles und Entwicklung in der Industrie oder in wesentlichen Geschäftsbereichen können unmittelbar im Kurs betrachtet werden.

Dadurch ergibt sich zwangsläufig eine stärkere Verbundenheit zum Betrieb als z.B. in einer Regelschule. Kontinuierlicher Unterrichtsbetrieb oder Blockunterricht? Die Kurse finden zwei Mal pro Woche von 08:00 bis 13:00 Uhr statt. Das ist ein anderer Gegensatz zu anderen Firmen, in denen der Schulunterricht in Blöcken während der Ausbildung stattfindet: 3 Monaten in einer Fachabteilung, dann ein gleich langer Block.

Meiner Meinung nach überwiegt jedoch der Vorteil des Systems der "integrierten Lehre". Das erleichtert den Einstieg in ein bestimmtes Themengebiet und ermöglicht die direkte Verknüpfung von Lehre und Beruf. So konnte ich während meiner Zeit in der Finanzbuchhaltung zum Beispiel neue Lerninhalte aus meinem Studium zum Themenbereich "Steuern" auf die mir zur Verfügung stehenden Fakturen übernehmen. Was auf den ersten Blick immer schwer zu sagen war, war einfacher zu sagen, da die Gesetzmäßigkeiten und Vorschriften der Rechnungslegung aus dem Studium noch in den Köpfen vorhanden waren.

Bei einem Block-Modell greifen Sie immer auf unterschiedliche Routineprozesse zurück. Der Berufsalltag ist nach 3-monatiger Schulzeit aufgrund der neuen Anforderungen schwieriger. Damit das nicht passiert, muss man nach der Arbeit die Bücher lesen, um am ersten Schultag in die Schulen gehen zu können. Oft sind Sie von anderen Menschen getrennt, wenn Sie in einer Abteilungsarbeit sind.

Der Inhalt selbst wird im Kurs vielfältig gelehrt. So gibt es zum Beispiel Gruppenarbeit, die an Business-Spiele erinnert, in denen wir verschiedene Aufgabenstellungen und Problemstellungen adressieren. Darüber hinaus werden neue Lerninhalte auf verschiedene Weise aufbereitet. Dadurch ist es einfach, den Lektionen zu folgen und neue Lerninhalte besser zu begreifen. Es gibt entweder Azubi-Ordner, in denen die Dokumentation abgelegt ist, die die Abläufe schrittweise erklärt, oder man erlernt nach dem "learning by doing"-Prinzip mit dem Trainer am Computer.

Gelegentlich sehen Sie auch Ihrem Lehrer bei der täglichen Routine zu. Nachteilig ist jedoch, dass der individuelle Trainer zwischen den einzelnen Verfahren kaum schwanken kann. So wird oft nur ein einziger Lernertyp adressiert und wenn Sie nicht durch Zufall dieser besondere Lernertyp sind, ist es schwierig, die Aufgabenstellung zu durchschauen. Infolgedessen kann es schwierig sein, einige Abteilungen zu betreten.

Nur wenn sich eine bestimmte Übung in den Alltag geschlichen hat, können Aufgabenstellungen behutsam und rasch gelöst werden. Der Inhalt wird durch die unterschiedlichen Verfahren besser gespeichert und ich kann ihn besser in meine Gedankengänge einbetten. Das ist meiner Meinung nach der grösste Punkt der Kritik, da viel Zeit vergeudet wird, bis ein Lehrling einen Nutzen für die Abteilungsleitung hat.

Um die Einarbeitungszeit wesentlich effektiver zu machen, könnten verschiedene Lernformen eingesetzt werden. Meiner Meinung nach ist hier der entscheidende Punkt, dass die Trainer besser ausgebildet werden sollten. Zusätzlich zu den bereits laufenden Trainerroutinen sollte es Trainings gibt, in denen dem Trainer ein effektiver Wissenstransfer vermittelt wird. Diese sollen zeigen, wie der Trainer seine Aufgabe, die er dem Auszubildenden anvertrauen möchte, so einfach wie möglich aufzeigen kann.

Ich halte es für wesentlich, dass die Trainer eine konkrete Methodenausbildung durchlaufen. Es sollte in der Regel in der Lage sein, mit den entsprechenden Lernarten angemessen zu dienen und zu handeln. Die Trainer sollten genügend Zeit haben, um neue und vielfältige Aufgabenstellungen vorzubereiten. Der Auszubildende soll sicherstellen, dass er die Aufgabenstellung der Fakultät so gut wie möglich versteht und versteht.

Der Auszubildende und die Fachabteilung werden intensiv betreut. Während der Ausbildungszeit des Auszubildenden sollen die Trainer in der entsprechenden Fachabteilung weniger materielle Aufgaben bewältigen müssen, damit eine bestmögliche Ausbildung insbesondere in den ersten Ausbildungswochen des Auszubildenden in der neuen Fachabteilung gewährleistet ist. Wenn der Auszubildende dann in der Position ist, selbstständig und routinemäßig zu agieren, kann der Trainer wieder mehr materielle Aufgaben innerhalb der Fachabteilung wahrnehmen.

Zusätzlich zum Zeitaspekt ist auch die Möglichkeit für alle Arten von Lernenden von Bedeutung, die von den Trainern erörtert werden. Vor allem in der ersten Trainingswoche sollten verschiedene Varianten erprobt werden, wie der entsprechende Auszubildende die neuen Lerninhalte aufbereitet. Der Auszubildende selbst weiss vielleicht am besten, wie man die Lerninhalte erlernt.

Fokussiert auf den entsprechenden Lernertyp sollten Trainer und Auszubildende in den nächsten 3 Monate zusammenarbeiten. Das kann durch einen lachenden Schweregrad der Aufgabenstellung und damit eine zunehmende Belastung für den Auszubildenden erreicht werden. Zum Beispiel kann es am Ende der Fachabteilung eine separate Arbeitsphase oder die Erstellung der Verfahrensdokumentation geben.

Nicht nur, dass geprüft werden kann, wie die Lehrgangsinhalte vom Auszubildenden begriffen wurden, sondern der Auszubildende erlernt auch die wichtigen Arbeitsmerkmale wie Organisat. Insgesamt weiß ich die Verbindung von Lehre und Beruf in der dualen Ausbildung zu schätzen.

Im Chemieunterricht gab es natürlich immer wieder Versuche, in denen man sich auf die praktische Arbeit beziehen konnte, aber in Themen wie z. B. der englischen Sprache oder der Mathematik hatte man nur einen theoretischen Zusammenhang zur praktischen Arbeit. Das duale System (Ausbildung und Studium) bietet den Nutzen des Studiums.

In der Ausbildung ist die Übung ein ausschlaggebender Punkt. Theoretisch klingen manche Dinge anders, schwer oder einfacher als in der Realität. So kann man in einem dualen System bestimmen, ob das entsprechende Werk auch zur Lehre paßt und ob es einem zusagt.

In diesem System sind diese beiden Bereiche von Lehre und Beruf miteinander verbunden, weshalb ich glaube, dass das Doppelstudium oder die Doppelausbildung auch die Zukunftssysteme sind. Ausgebildete Trainer und eine gute Theorie-Praxis-Beziehung sind meiner Meinung nach der entscheidende Punkt.

Ein " kontinuierliches " System ist auch im dualen Studiengang möglich, z.B. durch die Platzierung von Lehrveranstaltungen am Ende der Studienwoche und die Mitarbeit in der Fakultät am Anfang der ersten Semester. Ich habe mit der konsequenten Ausbildung in Theorie und Praxis sehr gute Erfahrung gemacht.

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