Was sind Ausbildungsmittel

Welche Schulungsinstrumente gibt es?

Ausbildungsressourcen Der Ausbildungsbetrieb stellt sicher, dass die Lehrlinge in ihrem Metier kompetent werden können. Hierzu zählt auch die unentgeltliche Bereitstellung der notwendigen Ausbildungsmittel für Ausbildungen und Untersuchungen (§ 14 Abs. 1 Nr. 3 Berufsbildungsgesetz). Welche Schulungsressourcen gibt es?

Werkzeug, Hilfen, Materialien, alles andere, was für eine gute Schulung notwendig ist.

Je nach Lehrberuf sind dies z.B. Geräte, Büromaterial, Kostenübersichten, Produktlisten, technische Literatur, Zeicheninstrumente oder herkömmliche Elektronik. Es müssen nicht alle gängigen Tools und Materialien jederzeit zur Verfügung stehen. Die Auszubildenden müssen mit ihren Ausbildungsressourcen vorsichtig sein. Mit Ausnahme des Berichtsheftes verbleiben alle Schulungsunterlagen im Besitz des Unternehmens. Daher müssen sie am Ende der Ausbildung zurückgeschickt werden.

Das für den berufsbildenden Schulunterricht benötigte Lernmaterial, wie z.B. Lehrbücher oder Schulrechner, muss jedoch von den Auszubildenden selbst auf eigene Rechnung zur Verfügung gestellt werden. Berufskleidung sowie Schutz- und Sicherheitsausrüstung sind nicht Bestandteil der Ausbildungsmittel, werden aber vom Ausbildungsbetrieb zur Verfügung gestellt, wenn sie durch ein Schutzrecht (z.B. 618 Abs. 1 BGB oder Unfallverhütungsvorschriften), Kollektivverträge oder betriebliche Vereinbarungen vorgegeben sind.

Ausbildungsressourcen

Ihr Arbeitgeber muss Ihnen alle Materialien, die Sie für Ihre Ausbildung benötigen, kostenlos zur Verfügung stellen. Dazu gehört zum Beispiel: Dies ist im Berufsbildungsgesetz (BBIG) §14 Abs. 3 geregelt. Sie sind verpflichtet, Werkzeuge, Maschinen und alle sonstigen Einrichtungen sorgfältig zu behandeln (BBIG §13, Abs.5). Leider sind Materialien, die Sie nur für die Berufsschule benötigen, noch nicht enthalten.

Schulungs- und Lernmaterialien - welche Ausgaben werden vom Unternehmen getragen?

Besonders bedeutsam bei der Förderung ist die Trennung von Ausbildung und Lernmaterial. Das BBiG stellt Sie als Lehrbetrieb in die Verpflichtung - allerdings nur in punkto Ausbildungsressourcen. Als Lehrbetrieb sind Sie gemäß 14 Abs. 1 Nr. 3 (BBiG) dazu angehalten, dem Auszubildenden die Ausbildungsmittel zur Verfuegung zu stellen und auch zu bezahlen.

Welche Schulungsressourcen gibt es? Die Lehrbetriebe sind dazu angehalten, ihren Auszubildenden kostenlos Hilfsmittel, Geräte, Büroausstattung, EDV etc. zur Verfuegung zu stellen. 3. Das Gleiche trifft auf so genanntes Material wie z. B. Hölzer, Metalle und andere Stoffe und Objekte zu, mit denen der Praktikant zusammenarbeitet, sowie auf Verbrauchsmaterial. Dieses Regelwerk betrifft zum einen die innerbetriebliche Weiterbildung, d.h. den täglichen Gebrauch, aber auch die Zwischen- und Abschlusstest.

Der Auszubildende erhält von Ihnen kostenlos alle dafür notwendigen Materialien und Ausrüstungen. Allerdings: Dies betrifft in der Regel nicht die Reise- und Aufenthaltskosten, die im Rahmen einer Untersuchung entstehen können. Bitte beachte auch: Auch wenn die Klausur erst nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Ausbildungsdauer stattfindet, bist du verpflichtet, die Materialien und Hilfsmittel zu finanzieren und zur VerfÃ?gung zu stellen. Auch wenn die PrÃ?fung erst nach Ablauf der Vereinbarung stattfindet.

Natürlich können seine Mütter auch hier eine Verpflichtung haben - das trifft oft auch auf Auszubildende zu, die bereits 18 Jahre oder jünger sind. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass es landesspezifische Besonderheiten in Bezug auf die berufliche Bildung gibt. In manchen Ländern wird garantiert, dass Auszubildende und ihre Erziehungsberechtigten kaum zur Zahlung aufgefordert werden, solange sie die Freiheit haben, Lernmaterialien zu verwenden.

Im Ausland hingegen sind die Vorschriften nicht zu grosszügig und der Selbstbehalt dementsprechend höher. Klicke auf die untenstehenden Sterne (5 Sterne = sehr gut): Folgende Leistungen sind auch für dich interessant: Gemäß 15 des Berufsbildungsgesetzes musst du deine Praktikanten bei mehreren Gelegenheiten entlassen. Dies betrifft vor allem den Unterricht und die Prüfung in der Berufsschule.

Ob Sie junge Praktikanten oder ausgewachsene Praktikanten einstellen, macht einen großen Unterschied. Denn das ist nicht alles. Dies betrifft vor allem die Sicherheitshinweise. Berufsausbildungsbetriebe müssen ihre Auszubildenden von der Berufsschulpflicht befreien. Fällt die Abschlußprüfung in einer Lehre an, wird gründlich überprüft, ob alle Anforderungen erfüllt sind. So muss nach § 43 des Berufsausbildungsgesetzes die Ausbildung abgeschlossen sein.

In der Theorie sind die Praktikanten Vollzeitangestellte, de facto aber nicht. Schliesslich haben die Praktikanten weitere Daten und Pflichten im Zusammenhang mit ihrer Berufsausbildung. Für jeden sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gelten auch für Auszubildende: Die Entlohnung muss in Einzelfällen fortgeführt werden. Für die Praktikanten geht das noch weiter, denn die Bezahlung muss....

Die Ausbildungsfirmen müssen bei der Entlohnung der Auszubildenden gewisse Vorschriften einhalten. Dies betrifft z.B. die Vergütungshöhe. Es ist bekannt, dass dem Auszubildenden eine entsprechende Bezahlung zuteil wird. Gleiches trifft auf die Erhöhung der Vergütungen zu, die zumindest einmal im Jahr erfolgt. Gewalttätigkeiten im Training treten immer wieder auf.

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