Was ist Fachschule

Das ist Berufsschule

Weiterbildungen an den Fachschulen der Fakultät für Soziale Arbeit können in folgenden Richtungen absolviert werden: mw-headline" id="Aufgaben_der_Fachschule">Aufgaben der Fachschule[Editing | /span>Quelltext bearbeiten]> Fachhochschulen oder Fachhochschulen sind in Deutschland schulisch ausgerichtete Weiterbildungseinrichtungen mit starker Praxisorientierung. Die berufsbegleitende Fortbildung an Fachhochschulen hat zum Zweck, Fachleute mit in der Regel Berufserfahrung in die Lage zu versetzen, Managementaufgaben in Firmen, Behörden und Institutionen zu erfüllen und/oder eigenverantwortliche Aufgaben wahrzunehmen. Berufsschulen können sich für eine erweiterte berufliche Eigenverantwortung und Managementtätigkeit qualifizieren: Der Abschluß der Fachschule qualifiziert für die berufliche Selbstständigkeit und wird z.B. als Grundvoraussetzung für die Handelsregistereintragung angesehen.

2 ] Eine Berufsausbildung von mind. zwei Jahren ermöglicht den ergänzenden Nachweis einer staatlich anerkannten Hochschulzugangsberechtigung. Berufsschulen und Fachhochschulen bieten auch Grundausbildungen an, die den berufsbildenden Schulen gleichwertig sind. Zu den Bildungseinrichtungen in der DDR gehörten auch technische Schulen, für die zumindest der Schulabschluss eines Fachgymnasiums erforderlich war.

Diese waren dem Bundesministerium für Hochschulen und technische Bildung der DDR unterstellt. In der DDR gab es z.B. Lehranstalten, an denen Grundschullehrer, Freundschaftspioniere und Heimpädagogen geschult wurden, Technikerschulen verschiedener Disziplinen, Kunstgewerbeschulen und Musikfachschulen. Drei Jahre hat das Studium an einer Fachhochschule und vier Jahre am Pädagogischen Seminar gedauert.

Nach der Wiedervereinigung wurde ein großer Teil der in der DDR erlangten Hochschulabschlüsse in der Bundesrepublik Deutschland erkannt und nach mehr als drei Jahren Berufspraxis mit einem Diplom abgeschlossen. Es gibt technische Schulen für die Bereiche Landwirtschaft, Design, Technologie, Ökonomie, Gesundheit und Soziales. Ein Teil der Ausbildung findet in Bayern an Fachhochschulen statt. Zu den Fakultäten Landwirtschaft, Design, Technologie und Ökonomie gehören diejenigen, die eine relevante Ausbildung und einen entsprechenden Ausbildungsberuf von wenigstens einem oder zwei Jahren haben.

Berufliche Tätigkeit kann auch in einem geführten Praktikum während der Ausbildungszeit erfolgen, wenn das Ausbildungsprogramm entsprechend erweitert wird. Als Alternative können auch Personen zugelassen werden, die die berufsbildende Schule absolviert und in diesem Bereich zumindest fünf Jahre gearbeitet haben. Für die Zulassung zur Heilpädagogischen Fachschule ist dagegen der Besuch der Fachschule für Gesellschaftspädagogik erforderlich.

Im Falle von Designern, Ingenieuren oder Betriebswirtschaftlern werden die Informationen vom Staat überprüft und der jeweilige Studiengang als Stellenbezeichnung aufgeführt. Die Qualifikation zum staatl. gepr. Betriebswirt weicht damit von der des Diplom-Betriebswirtes der Industrie- und Handelskammer und der des Diplom-Betriebswirtes nach der Gewerbeordnung der IHK ab. 9] Im Bereich der Sozialen Arbeit wird dagegen der Begriff "staatlich anerkannte Erzieherin" oder "staatlich anerkannte Heilpädagogin" verwendet.

Aber auch die Begriffe "staatlich anerkannt" oder "staatlich anerkannt" werden von Berufsschulen verliehen. Das Rahmenabkommen über technische Schulen, das von der Konferenz der Kultusminister am 7. November 2002 angenommen wurde, gibt den Rahmen vor.

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