Was ist erste Hilfe

Das ist Erste Hilfe

Zur Ersten Hilfe - DRK OV Rheinfelden e. V. Aber es ist sehr wohl möglich, dass in Zukunft eine Notsituation entsteht - sei es als Betroffene oder als am Ort des Geschehens anwesende Person - und dann Hilfe zu geben oder die Hilfe anderer zu brauchen. Andererseits machen wir uns in einem Erste-Hilfe-Kurs mit Notsituationen bekannt. Oft werden Notsituationen erst dann "schrecklich", wenn wir keine Hilfe anbieten können oder keine Hilfe haben.

Und was bedeutet Erste Hilfe? Als Erste Hilfe gilt jede nicht-medizinische Hilfe, die in Notsituationen geleistet werden muss, um weitere Schädigungen des Geschädigten zu verhindern und seinen Gesundheitszustand zu bessern. Erste-Hilfe-Veranstaltungen finden in der Regel in unserem täglichen Umfeld statt - zu Haus, bei der Arbeit, beim Training, beim Training oder bei anderen Freizeitbeschäftigungen, erst in zweiter Reihe im Strassenverkehr.

Generell sind krankheitsbezogene Notsituationen weitaus verbreiteter als versehentliche Erstversorgung. Die Leistungen der Ersten Hilfe sind aufgrund der Vielzahl der möglichen Unfälle sehr unterschiedlich: Sie erstrecken sich vom rechten Pflaster bis zur Atemwegsspende. Dazu gehört aber auch die Absicherung und Pflege eines verunglückten Babys oder der "relevante" Hilferuf. Das meiste Wissen und Können in Erster Hilfe ist leicht zu lernen, andere benötigen etwas mehr Zeit.

  • Jeder kann Erste Hilfe erlernen. - Erste Hilfe verlangt von niemandem unangemessene Forderungen. Erst in einem Erste-Hilfe-Kurs wird man mit den notwendigen Fähigkeiten und Fähigkeiten so gut bekannt, dass man in den vielen kleinen wie in den wenigen großen "Notfällen" einen kühlen Kopf bewahrt, das Geschehene rasch erkennen und ohne Zeitverluste entsprechend handeln kann.

Das Unfallopfer, das uns unbekannt ist, der "anonyme Dritte", aber unsere Tochtergesellschaft, unser Lebensgefährte, unser Kollege, unser Kollege, unser Freund oder unser "Sportfreund" werden wohl unsere erste Hilfe benötigen - oder wir von ihnen. Viele, die hauptsächlich zu Haus sind, denken oft, dass Erste Hilfe für sie nicht in Frage kommt. Danach ist es zu früh, um darüber zu reflektieren, warum Sie das Wissen und die Fertigkeiten nicht in einem Erste-Hilfe-Kurs erlernt haben.

Niemand wird dem Verwundeten aushelfen. Auch die Verbundenheit, die Kenntnis des Geschädigten und das Pflichtbewusstsein tragen dazu bei, unsere Sorgen und Hemmschwellen bei der Hilfestellung zu durchbrechen. Im Gegensatz dazu fühlen wir uns oft ambivalent gegenüber Fremden: "Wir sind im Grunde genommen dazu da, den Verwundeten zu Hilfe zu kommen. Auf der anderen Seite hindern uns innerer Widerstand und Angst daran, die Dinge mit Erster Hilfe "ernst zu nehmen".

Es ist besser, sich der bestehenden Gefühle von Unwillen, Hemmschwellen und Gründen bewusst zu werden, die uns in der realen Lage daran gehindert haben, Erste Hilfe zu leisten. Sie müssen den Umgang damit erlernen und die notwendigen Fertigkeiten und Fertigkeiten erwerben, um Erste Hilfe zu leisten. Denn: dieser "Jemand", der Hilfe von Unbekannten benötigt, könnte auch unser Sohn oder Teilhaber sein.... oder wir selbst!

"Vor so vielen Menschen traue ich mir nicht, einem Unbekannten zu Hilfe zu kommen, der einen Unfall hatte, ist besonders schwierig, wenn so viele andere zusehen. Mehr als wir selbst suchen die Verantwortung für die Erste Hilfe: "Warum sollte ich mithelfen? Andersherum: Wir sind der Meinung, dass die Verletzung so furchtbar ist, dass "ein Laie sowieso nichts mehr tun kann".

Studien haben gezeigt, dass sich viele potenzielle Mitarbeiter auch bei unbedeutenden anderen Pflichten unter "Zeitdruck" befinden. Diese " Wege nach draußen " erläutern, warum in einem Ernstfall mit zunehmender Anzahl von Helfern die Gefahr besteht, dass jemand mithelfen wird. In einem Erste-Hilfe Kurs die notwendigen Massnahmen zu üben und zugleich die Fertigkeiten und Fertigkeiten in Erster Hilfe zu erlernen, die die Gewissheit bieten, dass man sich nicht vor anderen "blamiert".

"Die Erste Hilfe kann für mich als Hilfsperson eine Gefahr sein, nicht wahr? "Die Gefahr, die den Gehilfen bedroht, ist oft hoch. Im seltenen Fall können Risiken für den Erste-Hilfe-Einsatz auftreten. Die Gefahr einer Ansteckung mit dem Immunschwäche-Virus HIV während der Ersten Hilfe kann ebenfalls praktisch ausgeschlossen werden:

In einem Erste Hilfe Kurs werden diese Massnahmen - wie auch Vorkehrungen für andere mögliche Gefährdungen - gelernt und geübt. Der Ersthelfer nach einem Verkehrsunfall ist voll mitversichert. Bei einer Verletzung des Helfers steht ihm beispielsweise der Anspruch aus der obligatorischen Haftpflichtversicherung zu. "Viele Menschen scheuen sich vor Erster Hilfe, weil sie befürchten, dass sie für Schäden haftbar gemacht oder sogar geahndet werden, wenn sie einen Hilfefehler begehen.

Prinzipiell kann jedoch niemand für Schäden, die er dem Geschädigten bei der Ersten Hilfe auferlegt, zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden, es sei denn, er handelte nach seinem besten Wissen und Können und seiner Überzeugung nach absichtlich oder schwerfällig. Wer jedoch vernünftige Hilfe ablehnt, obwohl er sie als nötig anerkannt hat, kann wegen fehlender Hilfe bestraft werden.

"Unser Rettungsdienst funktioniert so gut, dass Erste Hilfe für Laie unnötig, wenn nicht sogar gefährdet ist. "Wer kennt sie nicht, die Fernsehberichte und Actionfilme, in denen Rettungssanitäter, Rettungsassistenten oder Rotkreuzhelfer aus Krankenwagen oder Hubschraubern herausspringen, um den Verwundeten nach einem Unglück zu Hilfe zu kommen? Zwar zeigt die Fotokamera die Rettungssanitäter und Rettungssanitäter, die kurz nach dem Ernstfall am "Tatort" eintreffen, aber von den Ersthelfern ist in der Regel nichts zu erkennen.

Nicht immer, wenn auch nur allzu oft, weil niemand Erste Hilfe leistet. Auf jeden Fall fördert dies den Gedanken, dass Erste Hilfe nicht so bedeutsam und vielleicht gar nicht sinnvoll ist. Die Erste Hilfe ist in vielen FÃ?llen eine unabdingbare Grundvoraussetzung fÃ?r einen "erfolgreichen" Rettungsmannschaften, in den meisten anderen FÃ?llen erhöht sie ihre Wirkung bedeutend.

Mit anderen Worten: Unser Rettungsdienst kann nur dann effektiv arbeiten, wenn die Menschen Erste Hilfe geleistet haben. Die Rettungs-Kette "bricht" ohne Erste Hilfe. Ja, man kann sagen: Im Notfall werden die Richtung und Erfolgsaussichten aller nachfolgenden Massnahmen nicht durch das qualifizierte Rettungspersonal, sondern durch Laie bestimmt. Also "hilft" Erste Hilfe.

Konkret: So kann es funktionieren, wenn es pünktlich und richtig gemacht wird: Weil ein Rettungsdienst die Notfall- oder Unfallstelle kaum innerhalb von fünf Minuten erreicht, hat ein solcher Notfall-Patient nur dann eine Überlebenschance, wenn die Erste Hilfe umgehend von Fachleuten erbracht wird. Mit richtiger Erster Hilfe könnte die Anzahl der Verkehrstoten um wenigstens 10 Prozentpunkte reduziert werden.

Die Erste Hilfe ist besonders effektiv, wenn der Ernstfall "zeitkritisch" ist; dies gilt vor allem für Schwerverletzte bei Verkehrs-, Atem- oder Produktionsstillstand bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der weit verbreiteten Ansicht, dass Erste Hilfe von Laie mehr Schaden als Nutzen bringt, ist bei genauerer Betrachtung nicht haltbar: Ebensowenig behauptet die Kritik, dass Erste Hilfe in den betreffenden Verletzungsfällen mehr Schaden als Nutzen angerichtet habe, so dass Erste Hilfe besser weggelassen worden wäre.

Erste Hilfe hätte für den Geschädigten noch nützlicher sein können, wenn er die richtige Hilfe erhalten hätte. Das ist kein "Grund", keine Erste Hilfe zu geben, sondern ein Aufruf an jeden einzelnen von uns: unsere Erste Hilfe Fertigkeiten durch Training und Praxis zu erlernen! Die Erste Hilfe umfasst sowohl lebensrettende Sofortmaßnahmen wie z. B. die Blutstillung, die Sicherung des Unfallortes, die Einleitung des Notrufes als auch die sachgemäße Aufbewahrung, das Beruhigen und Trösten des Opfers.

Wenn die " Rettungs-Kette " bereits mit diesen ersten drei Gliedmaßen bricht, können der Rettungsservice und das Spital dem Betroffenen in vielen FÃ?llen nicht mehr oder nur noch mit deutlich reduzierten Genesungschancen aushelfen. Erhebungen zufolge ist nur ein kleiner Teil der Menschen der Meinung, dass sie im Ernstfall angemessene Erste Hilfe anbieten können. Alle Hausfrauen, alle älteren Menschen, alle Jugendlichen sollten Erste Hilfe meistern, damit sie sich selbst und anderen Menschen Hilfe geben können, wenn es darauf ankommt. 2.

Auch wenn Sie bereits einen Erste-Hilfe-Kurs oder z.B. die Schulung "Sofortmaßnahmen für Führerscheinbewerber" besucht haben: Das Wissen und die Fertigkeiten sollten in einem neuen Erste-Hilfe-Kurs oder in einem 8-stündigen Erste-Hilfe-Kurs auffrischen. Vom Deutschen Roten Kreuz werden jährlich mehr als eine halbe Millionen Menschen in Erster Hilfe ausgebildet.

Das Training umfasst: weitere Massnahmen bei Unfällen, plötzlich auftretenden Krankheiten und Giftstoffen, deren Ursache im Haus, am Arbeitsplatz, in der freien Zeit oder im Strassenverkehr sein kann. Das Erste Hilfe Training wird auf Antrag für alle Klassen von Fahrzeugen in sechzehn Lektionen durchlaufen. Im Übrigen: Die Schulung in lebensrettenden Sofortmassnahmen kann die Schulung in Erster Hilfe nicht verdrängen.

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