Was ist ein Lehrling

Das ist ein Lehrling

Als Lehrling schließen Sie zunächst einen schriftlichen Ausbildungsvertrag mit dem Unternehmen ab, in dem Sie lernen. Azubi-Ausbildung Für die Lehrlingsausbildung braucht das Unternehmen eine Beurteilungsbescheinigung. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter eines Unternehmens kann die Schulung absolvieren - muss aber über eine Instruktorprüfung oder eine vergleichbare Qualifizierung verfügen. in einem Unternehmen. Im BAG sind die gesetzlichen Grundlagen für die Berufsausbildung in der Lehrlingsausbildung enthalten.

Teilnahmeberechtigt sind alle jungen Menschen, die eine 9-jährige Pflichtschule durchlaufen haben. Der Auszubildende kann am Ende der Ausbildungszeit eine freiwillige Abschlussprüfung abzulegen. Sie haben viele Wege, um junge Menschen auf Ihr Unternehmen hinzuweisen, z.B. Pflanzenerkundungen oder Lehrveranstaltungen in der Schule. Mit zunehmender Anzahl von Massnahmen steigen Ihre Aussichten, den passenden Auszubildenden für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Eine Übersicht über die vielen Qualitätsmassnahmen im Ausbildungsbereich gibt Ihnen die vorliegende Broschür. Das Spektrum reicht von der kontinuierlichen Erneuerung der bestehenden Ausbildungsberufe über die gezielte Förderung von Ausbildungsbetrieben und die Erarbeitung spezifischer Ausbildungsinstrumente bis hin zum Programm "Ausbildung mit Matura". Die International Exchange of Experts (IFA) vermittelt Praktika im Ausland in Österreich als zentraler Ansprechpartner für Informationen und Rat.

Betriebe, die ihren Auszubildenden während der Ausbildung ein Praktikum im Ausland anbieten, können für die Dauer des Studiums einen Zuschuss zur Lehrlingsvergütung erhalten. Die Auszubildenden sind dazu angehalten, den Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung noch drei weitere Monate im eigenen Haus einzusetzen = Verweildauer. Bei der Anstellung von Ausländern in Österreich ist der Grundsatz, dass nur solche Menschen arbeiten dürfen, die auch in Österreich aufenthaltsberechtigt sind.

Die Anrechnung von Vorpraktika oder Schulzeit kann unter gewissen Bedingungen auf die Ausbildungszeit erfolgen. In diesem Bereich können Sie Bewerbungen und Vordrucke für die Ausbildung in Ihrem Land einreichen.

Auszubildender? Dies sind Ihre Rechte und Verpflichtungen.

Die Bezeichnung Lehrling stellt immer ein paar Frage. Deshalb stellen wir, bevor wir auf die Rechte und Verpflichtungen zu sprechen kommen, zunächst klar, wann ein Lehrling angesprochen wird und welche Fehleinschätzungen Sie nicht haben. Zum Beispiel wird nach wie vor behauptet, dass Handwerksberufe eine Ausbildung sind, weshalb dort auch Lehrlinge genannt werden.

Denn der Ausdruck "Lehrling" findet sich nach wie vor im Handwerksgesetz, während er im Berufsbildungsgesetz nicht mehr vorkommt. Allerdings ist es nicht wahr, dass ein Lehrling etwas mit Handwerksberufen zu tun hat. Als Lehrling kann prinzipiell jeder beschrieben werden, der sich - ungeachtet der jeweiligen Industrie oder des gewünschten Berufes - in einer Ausbildung befand.

Inzwischen ist der Terminus jedoch durch die moderne Version des Praktikanten abgelöst worden. Für die Ausbildung in jedem Ausbildungsberuf gelten klare Richtlinien, Vorschriften und Verfahren. Für Sie als Lehrling ergibt sich daraus ein festgeschriebenes Recht, auf das Sie einen Anspruch haben und das der Ausbildungsbetrieb unbedingt einhalten muss.

Ausbildungsjahre sind keine Männerjahre und oft ist die Schulung mühsam, aber man hat trotzdem Anspruch auf viel. So haben Sie zum Beispiel das Recht sicherzustellen, dass Ihre Schulung den Anforderungen genügt. Sie legt den Ausbildungsberuf sowie die in der Lehre zu vermittelnden Fertigkeiten und Fertigkeiten fest.

Zusätzlich zu dieser rechtlichen Vorschrift sind Ihre ganz persönlichen Rechte als Lehrling in dem von Ihnen mit dem Betrieb abgeschlossenen Lehrvertrag enthalten. Hier wird der gesamte Prozess der Lehrlingsausbildung beschrieben und erläutert, was Ihnen als Lehrling zusteht. Die Inhalte des Ausbildungsvertrages sind erneut rechtlich festgelegt.

Für Auszubildende ist die Vergütungshöhe natürlich vor allem ein sehr wichtiger Aspekt, aber wenn es um Ihre Rechte geht, sollten Sie auch auf andere Aspekte des Ausbildungsvertrags achten. Zum Beispiel gibt es eindeutige Regeln für die Bewährungszeit eines Auszubildenden.

Sie haben auch das Recht, wenn es um die Arbeitszeiten geht, insbesondere wenn Sie als Lehrling unter Volljährigkeit sind. Kleinere Auszubildende dürfen nicht mehr als 40 Wochenstunden pro Tag und an Wochenenden ohne Schichtarbeit mitarbeiten.

Die Nachtschicht ist jedoch für Auszubildende unter 18 Jahren verboten. Welche Urlaubsansprüche haben Auszubildende? Beispielsweise soll das Recht jungen Auszubildenden einen besonderen Schutz bieten, indem es ihnen mehr Freizeiturlaub gewährt. Wenn Sie dagegen noch jüngerer sind, kann sich der Leistungsanspruch vergrößern. Als Lehrling müssen Sie neben Ihren Rechten aber auch eine Reihe von Verpflichtungen erfüllen.

Da die meisten davon auch aus Ihrem Schulungsvertrag stammen, ist es immer lohnenswert, ihn sorgfältig zu studieren und sich ausführlich zu informieren. Die meisten davon sind in den meisten Fällen auch aus Ihrem Schulungsvertrag ersichtlich. In der folgenden Aufstellung sehen Sie Ihre Aufgaben als Lehrling. Sie sollten diese sorgfältig einhalten, denn im ungünstigsten Falle könnten Sie mit dem Ausbildungsbetrieb in Schwierigkeiten geraten oder gar mit arbeitsrechtlichen Folgen oder Kündigungen rechnen, wenn Sie Ihre Verpflichtungen verletzen.

Sie als Lehrling sind an die Anweisungen Ihres Trainers und Ihrer Betreuerinnen und Betreuer geknüpft. Sie müssen sowohl für die betriebliche Praxis als auch für den theoretischen Wissenstransfer in der Berufsfachschule anwesend sein. Wenn Sie krank werden und deshalb nicht zur Schule gehen können, ist es Ihre Aufgabe, sowohl den Unternehmen als auch die Berufsfachschule zu informieren.

Wenn Sie länger krank sind, benötigen Sie eine ärztliche Bescheinigung bis zum dritten Tag, diese kann aber auch früher beantragt werden - eine entsprechende Vorschrift kann in den Lehrvertrag aufgenommen werden. Alle Auszubildenden unterliegen der Fürsorgepflicht, d.h. Sie führen alle Arbeiten sorgsam und nach Ihren Möglichkeiten aus.

Darüber hinaus müssen Sie alle Werkstoffe oder Werkzeuge sorgfältig behandeln und Sicherheitshinweise beachten. In der Tat sind Sie als Lehrling dazu angehalten, die Ausbildungsinhalte selbständig zu erlernen. Für viele Auszubildende ist es eine unangenehme Arbeit, aber es ist Ihre Verpflichtung, ein so genanntes Reportbooklet auf dem neuesten Wissensstand zu haben.

Viele Auszubildende verfassen ihre Ausgabe entweder einmal pro Tag oder zumindest einmal pro Woche. Die meisten Auszubildenden verfassen ihre Ausgabe. Über die Lehrlingsausbildung kommen die Auszubildenden auch mit dem Betriebsgeheimnis in Berührung. Die Aufgabenstellung und der Aufwand für die Weiterbildung variieren je nach Studienrichtung und Unternehmen. Es ist jedoch offensichtlich, dass dies z.B. keinen Krankenstand für Mitarbeiter beinhaltet. Gleiches trifft auf zu schwere körperliche Arbeit zu, die ein gesundheitliches Risiko für die Auszubildenden darstellt.

Einfachere Arbeiten wie Kaffeekochen, Säubern der Werkstätte oder des Büros und Besorgungen für Mitarbeiter können Teil der Einarbeitung sein. Wenn die meisten Schulungen jedoch aus gering ausgebildeten Tätigkeiten bestehen und in Gesprächen mit Ausbildern oder Vorgesetzten wenig oder gar nichts verändern, sollten Sie darüber nachgedacht haben, die Weiterbildung einzustellen oder den Betrieb zu wechseln.

Ein übersichtliches Verzeichnis der Rechte und Verpflichtungen für Auszubildende kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

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