Was ist ein Ausbilder

Das ist ein Lehrer

Begriffsbestimmung von Ausbildern nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die duale Berufsausbildung nach dem BBiG basiert auf einem System: Ich möchte wissen, ob es einen rechtlichen Unterschied zwischen den Begriffen "Ausbilder" und "Ausbildungsbeauftragter" gibt. Sie möchten gerne Trainer werden, aber Sie fragen sich, was die Aufgaben eines Trainers sind? Mit der Beauftragung des Ausbilders/der Ausbilderin mit pädagogischen Aufgaben werden Teile des Ausbilderrechts auf ihn übertragen.

Was sind die Pflichten eines Lehrers?

Sie möchten Trainer werden, aber Sie fragen sich, was die Aufgabe eines Trainers ist? Mit der dualen Ausbildung in Deutschland haben Sie die Chance, berufliches Wissen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Ausbildung der Nachwuchskräfte erfolgt nicht allein, sondern mit einem bestimmten Ausbilder für die gesamte Auszubildendenzeit.

Ich schaue mir in diesem Beitrag die Aufgabe eines erfolgreichen Trainers an und überprüfe, wie er zu einem erfolgreichen Training beizutragen hat. Von den Vorteilen und der abwechslungsreichen Tätigkeit eines Instruktors habe ich bereits in meinem Beitrag "4 gute Argumente, warum Sie Instruktor werden sollten" berichtet. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Trainer werden können, finden Sie alle Informationen in meinem Trainerhandbuch.

Auszubildender, Ausbildungsleiter, Trainer? Im Zusammenhang mit einer Lehre wird in der Regel unterschieden zwischen den nachfolgenden Begriffen: Auszubildender: Das Ausbildungsunternehmen (oder Unternehmen), in dem eine Praktikantin oder ein Praktikant eine Berufsausbildung beginnt, wird als "Auszubildender" oder "Trainee" oder "Trainee" bezeichnet. Ausbildungsleiter: Eine mit der Qualitätssicherung betraute Persönlichkeit. Als Ansprechpartnerin für alle Ausbildungsfragen im Hause ist sie in der Regel der Personalabteilung zugeteilt.

Die Ausbildungsverantwortlichen sollten auch überprüfen, ob sich das Trainingsverhältnis zu einer bestimmten Persönlichkeit gut weiterentwickelt und wo noch Verbesserungsbedarf vorhanden ist. Ausbilder: Jedem Teilnehmer muss zu jedem Zeitpunkt eine bestimmte Persönlichkeit im Betrieb zuerkannt werden. Sie wird auch als "Ausbilderin" bekannt. Während der gesamten Ausbildungszeit ist sie Ansprechpartnerin für den Praktikanten und sollte ihn in allen Belangen begleiten.

Das Gelingen einer Lehre ist daher auch in hohem Maße von der Leistungsfähigkeit des Trainers abhängig. Wie kann man einen Trainer gut machen? Es wird erläutert, welche gesetzlichen Verpflichtungen durch das Recht abgedeckt sind und was die Tätigkeit eines Lehrers sonst noch kennzeichnen sollte. Die gesetzlichen Anforderungen an die Lehrlingsausbildung sind in den 14 und 15 des Berufsausbildungsgesetzes festgelegt.

Im §28, 29 und 30 wird auch die Tauglichkeit einer Persönlichkeit zur Schulung anderer Personen angegeben. Die folgenden Verhaltensrichtlinien für den Trainer können daraus abgeleitet werden: Der/die TrainerIn darf dem/der Auszubildenden nur solche Tätigkeiten zuweisen, die dem Zweck der Schulung entsprechen. Die Auszubildenden müssen in der Lage sein, professionelle Hilfe zu erhalten. Dazu muss der Trainer über die entsprechenden Fachkenntnisse verfügt.

Der Trainer muss neben der beruflichen Begabung auch über die nötigen Sozialkompetenzen verfügen, um den Auszubildenden optimal zu fördern. Der rechtliche Rahmen sollte nur als Mindestanforderung betrachtet werden, um die prinzipielle Tauglichkeit einer Persönlichkeit als Trainer zu untermauern. In der täglichen Ausbildung gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten, mit denen der Trainer seinen Auszubildenden fördern und vorantreiben kann.

Der/die TrainerIn sollte immer neue Aufgabenstellungen für den/die Auszubildende vorgeben. So kann auch bewiesen werden, dass die vom Trainer initiierten Aufgabenstellungen wirklich dem Zweck des Trainings nützen. Erledigte Arbeiten sollten an einem Ort gespeichert werden. Dadurch können sich andere Menschen rasch ein Bild davon machen, welche Aktivitäten sie dem Praktikanten bereits anvertrauen können und wo noch Mängel sind.

Zur weiteren Verfeinerung des Systems sollte der Trainer zudem ein Evaluierungssystem einbinden, damit die abgeschlossenen Arbeiten nach ihrer Ausführungsqualität bewertet werden. Auf diese Weise erhält man einen ganzheitlichen Überblick über den Leistungsstatus der Teilnehmer und erhält so wertvolle Rückmeldung für alle Beteiligten. Persönliches Feed-back ist sehr wertvoll, damit der Auszubildende das gewünschte Benehmen pflegen kann.

Daher sollten in regelmässigen Intervallen geeignete Diskussionseinheiten stattfinden, um die Arbeitsmethoden der Lernenden von Anfang an in die richtige Richtung zu leiten. Vielmehr sollte auf einen lebendigen Dialog mit dem Praktikanten geachtet werden. Der Ausbilder hat die Pflicht, den Praktikanten schrittweise mit dieser Firmenkultur bekannt zu machen.

Der Trainer dient im besten Falle in einer bestimmten Art und Weise als Vorbild und gibt nicht nur sein Wissen weiter, sondern auch seine wirkungsvolle Arbeit an den Praktikanten weiter. Dies kann den Unternehmenswert der Trainees erheblich steigern. Jeder Auszubildende muss einen bestimmten Ausbilder erhalten, der ihn in seinen beruflichen und sozialen Aspekten beim Eintritt ins Arbeitsleben unterstützt.

Der/die TrainerIn muss bestimmte gesetzliche Anforderungen des Berufsbildungsgesetzes einhalten. Eine gute Trainerin sollte dem Auszubildenden spannende und technisch wichtige Aufgabenstellungen (vorzugsweise schriftlich) übertragen, regelmäßig Rückmeldungen abgeben und die Firmenkultur mitgestalten. Was sind die Pflichten eines Lehrers?

Mehr zum Thema