Was ist Duale Ausbildung

Das ist duale Ausbildung

Es ist die am weitesten verbreitete Form der Ausbildung in Deutschland. Was ist die duale Ausbildung? Duale Berufsausbildung ist wohl die bekannteste Form der Berufsausbildung. Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO) sind die gesetzlichen Grundlagen für Ihre duale Berufsausbildung. In einer dualen Ausbildung arbeiten Sie in einem Betrieb und lernen an einer Berufsschule.

Übergangsschule - Beruf: duale Ausbildung

Duale Ausbildung ist wohl die am besten bekannte Form der beruflichen Bildung. Es wird an zwei Standorten gleichzeitig durchgeführt: im Unternehmen und in der Berufsfachschule. Ausgebildet wird im Unternehmen nach den entsprechenden Ausbildungsordnungen, denen das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) zugrunde liegt. Sie wird durch eine allgemeinbildende und theoretische, d.h. auf den Ausbildungsberuf zugeschnittene Ausbildung in der Berufsfachschule abgerundet.

Das Ausbildungsunternehmen schliesst mit dem Praktikanten einen Ausbildungsvertrag ab. Unter anderem sind hier die Rechte und Verpflichtungen beider Parteien sowie die Ausbildungsbeihilfe festgelegt. Je nach Lehrberuf beträgt die Ausbildungsdauer zwischen 2, 3 und 3,5 Jahren. Eine kompetente Instanz, z.B. Handelskammer oder Handwerkerkammer, überwacht die Ausbildung und nimmt auch die Prüfung vor.

Jüngere Familienangehörige oder Praktikanten, die einen Angehörigen oder ähnliche schwere Ursachen wie eine Invalidität betreuen, haben die Chance, eine berufsbegleitende Ausbildung zu machen (§ 8 BBiG). Teilzeitausbildungen müssen vom Auszubildenden und Trainer zusammen in schriftlicher Form bei der jeweils verantwortlichen Behörde angemeldet werden. Die Besonderheit dieses Systems der doppelten Ausbildung besteht darin, dass die Ausbildungsanbieter Jugendliche und Betriebe während ihrer Ausbildung umfassend und fortlaufend begleiten.

Sie können sowohl bei der Ausbildungsvorbereitung (Ausbildungsvorbereitung, z.B. berufliche Orientierung und Bewerbungstraining) als auch während der Ausbildung personell und beruflich unterstützen.

Zweifache Ausbildung

Damit sind die Zeiträume, in denen Jugendliche für 50 Jahre Berufserfahrung in einer drei- oder dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildung gerüstet werden konnten, vorüber. Die Palette der Möglichkeiten der dualen Berufsausbildung darf sich nicht auf das traditionelle Muster der drei- und dreieinhalb Jahre dauernden Lehrberufe beschränken. Selbstverständlich benötigen wir noch immer drei Jahre Sonderaufträge, aber nicht nur. Enge und unbürokratische Schulungen können insbesondere mittleren und jüngeren Unternehmen den Zugang zur Facharbeiterqualifizierung vereinfachen.

Ziel ist es, in den ersten Jahren der Ausbildung so viele Ähnlichkeiten wie möglich zu vermittel. Idealerweise sollte die berufliche Bildung in zwei Kompetenzbereiche aufgeteilt werden, um dem drohenden Mangel an Fachkräften mit schnellen Massnahmen begegnen zu können: In der darauf aufsetzenden Ausbildungsphase stehen spezialisierte Fähigkeiten im Vordergrund. Das hat Vorteile für Unternehmen und Jugendliche.

Von Anfang an wählen Sie weiterhin eine dreijährige Karriere. Zuerst wird eine zweijährige Laufbahn vereinbart und dann vereinbart, ob und ggf. mit welcher Vertiefung die Ausbildung entsprechend den Unternehmensinteressen, Eigeninteressen und Kompetenzen fortgeführt wird. Die lassen es bei der gelehrten 2-jährigen Tätigkeit. Abhängig von den Bedürfnissen und Eigeninteressen des Unternehmens kann die Weiterbildung zu einem späteren Termin in einem 3-jährigen Ausbildungsberuf durchgeführt werden.

Doch wo immer möglich, sollten wir dieses Leitbild verwirklichen - auch um neue Unternehmen und Sektoren für die duale Ausbildung zu erschließen. Viel Kraft wird in das QualitÃ?tsmanagement und die QualitÃ?tssicherung in der beruflichen Bildung gesteckt. Wenn wir alles tun, damit die Ausbildung wieder nur in marktfähigen Ausbildungsberufen und mit Hilfe von berufsbildenden Schulen direkt in den Unternehmen erfolgt, ist dies der bestmögliche Arbeitsschutz.

Auf der einen Seite ist damit ein nahtloser und reibungsloser Wechsel von der Ausbildung in den Arbeitsalltag sichergestellt. An dieser Stelle sei noch erwähnt: wenig bürokratischer Aufwand bei der Vergabe der Trainertauglichkeit. Es wird uns auch nicht ermöglichen, neue Existenzgründer für die Ausbildung von Jugendlichen auszubilden. Selbstverständlich muss es noch Ausbildungsmöglichkeiten für Trainer gibt.

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