Was ist Ausbildungsgeld

Der Nutzen der Ausbildung

Behinderte können bei der Agentur für Arbeit eine Ausbildungsvergütung beantragen. Behinderte können von der Agentur für Arbeit eine Ausbildungsvergütung erhalten, wenn sie an bestimmten Ausbildungsmaßnahmen teilnehmen. mw-headline" id="Anspruch">Anspruch[/a> | | | Quellcode editieren]> Die Ausbildungsvergütung ist nach 65 Abs. 5 SGB IIX eine in Deutschland gewährte soziale Leistung für Menschen mit Behinderung, die sich in der Grundausbildung befinden und keinen Anspruch haben. Die Ausbildungsvergütung ist in den 122-126 SGB III festgelegt.

Nach § 122 Abs. 2 SGB III gilt für die Ausbildungsvergütung die Regelung der Ausbildungsvergütung.

Eine Berechtigung besteht, wenn eine Person mit einer Invalidität eine berufliche Ausbildung, eine vorberufliche Ausbildung, eine geförderte Erwerbstätigkeit oder ein Berufsausbildungsjahr absolviert. Wohnort, Internat, Ausbildungszentrum oder spezielle Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, außerhalb des Elternhauses (wenn ledig und unter 21 Jahren), außerhalb des Elternhauses (wenn geheiratet oder 21 Jahre oder älter), außerhalb des Elternhauses, wenn die Unterbringungskosten nicht von der verantwortlichen Rehabilitationseinrichtung getragen werden348 EUR + 166 EUR Mietkosten + max. 84 EUR bei einer Mietenhöhe von über 166 EUR 418 EUR + max. 83 EUR für Menschen mit Behinderungen über 18 Jahren.

Wenn Sie das 18. Altersjahr noch nicht erreicht haben, wird der externe Unterbringungsbedarf, dessen Höhe nicht gedeckt ist, nur erkannt, wenn der Ausbildungsplatz vom Wohnsitz Ihrer Eltern aus nicht erreicht werden kann und keine Kinder- und Jugendhilfeleistungen nach dem SGB VIII erbracht werden. Andernfalls werden nur 338 EUR für die Ausbildung bzw. 218 EUR für eine Massnahme angesetzt.

Wer den Berufsausbildungsbereich einer Behindertenwerkstatt besucht, bekommt im ersten Jahr 67 EUR nach 125 SGB III und ab dem ersten Jahr 80 EUR, davor 63 EUR im ersten Jahr und danach 75 EUR. Darüber hinaus wird gemäß 126 SGB III das Ehegatteneinkommen bis 1940 EUR nicht berücksichtigt.

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Die Ausbildungsvergütung ist gemäß 65 Abs. 5 SGB IIX eine in Deutschland gewährte soziale Leistung für Menschen mit Behinderung, die sich in der Grundausbildung befinden und keinen Anspruch haben. Die Ausbildungsvergütung ist in den 122-126 SGB III reglementiert. Nach § 122 Abs. 2 SGB III gilt für die Ausbildungsvergütung die Regelung der Ausbildungsvergütung.

Eine Berechtigung besteht, wenn eine Person mit einer Invalidität eine berufliche Ausbildung, eine vorberufliche Ausbildung, eine geförderte Erwerbstätigkeit oder ein Jahr der beruflichen Grundbildung absolviert. Wohnort, Internat, Ausbildungszentrum oder spezielle Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, außerhalb des Elternhauses (wenn ledig und unter 21 Jahren), außerhalb des Elternhauses (wenn geheiratet oder 21 Jahre oder älter), außerhalb des Elternhauses, wenn die Unterbringungskosten nicht von der verantwortlichen Rehabilitationseinrichtung getragen werden348 EUR + 166 EUR Mietkosten + max. 84 EUR bei einer Mietenhöhe von über 166 EUR 418 EUR + max. 83 EUR für Menschen mit Behinderungen über 18 Jahren.

Wenn Sie das 18. Altersjahr noch nicht erreicht haben, wird der externe Unterbringungsbedarf, dessen Höhe nicht gedeckt ist, nur dann erkannt, wenn der Ausbildungsplatz vom Wohnsitz Ihrer Eltern aus nicht erreicht werden kann und wenn keine Kinder- und Jugendhilfeleistungen nach dem SGB VIII erbracht werden. Andernfalls werden nur 338 EUR für die Ausbildung bzw. 218 EUR für eine Massnahme als erforderlich erachtet.

Wer den Ausbildungsbereich einer Behindertenwerkstatt besucht, bekommt 67 EUR im ersten Jahr nach 125 SGB III und in der Folge 80 EUR ab der ersten Jahreshälfte 2016, davor 63 EUR im ersten Jahr und 75 EUR danach. Darüber hinaus wird nach 126 SGB III das Ehegatteneinkommen bis 1940 EUR nicht berücksichtigt.

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