Was Bedeutet Umschulung

Wie ist Umschulung gemeint?

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Die Umschulung ist eine Fortbildung, die jedoch die Kenntnisse des bereits erworbenen Berufs nicht untermauert. So kann sich ein Mitarbeiter durch Umschulung und Zusatzqualifikation für einen neuen Berufsstand qualifizieren. 2. Die Umschulung wird in der Regel dann vorgenommen, wenn der Mitarbeiter aus verschiedenen Gruenden nicht mehr in der Lage ist, den bisherigen Berufsstand auszuueben.

In vielen FÃ?llen ist eine Umschulung fÃ?r den Mitarbeiter lohnend. Durch die neue Fortbildung und die Zusatzqualifikation wird der Mitarbeiter wieder für den Markt fit gemacht, sieht sich gefordert und geschätzt. Die Umschulung wird durch das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) reguliert, das sich mit der beruflichen Bildung im Rahmen des Dualen Systems und anderen wesentlichen Fragen der beruflichen Fortbildung befasst.

Der Gesetzgeber sieht Umschulungsregelungen vor, reguliert Umschulungen bei den Behörden, trägt ausländischen Vorabschlüssen Rechnung und setzt Prüfungsnachweise gleich. Das Umschulungsprogramm muss streng von der Schulung getrennt sein. Entscheidend für den Erfolg von Aus- und Weiterbildung sind die bereits erworbenen Abschlüsse und Qualifizierungen. Um zur Umschulung zugelassen zu werden, muss der Mitarbeiter in der Regel bereits eine Berufsausbildung durchlaufen haben.

Eine Umschulung ist mittelbar eine zweite (oder dritte) berufliche Erstausbildung. Damit ist der Mitarbeiter in einem neuen Berufsstand oder einem neuen Gebiet tätig. Grundsätzlich sind Training und Umschulung gleich, aber nicht gleich. Im Einzelfall kann eine Umschulung ohne vorherige berufliche Weiterbildung erfolgen.

Dies ist z.B. der Fall, wenn ein Auszubildender aus verschiedenen Gruenden am erfolgreichen Abschluss seiner Lehre verhindert ist. Die Auszubildenden können dann die Schulung absolvieren und eine neue beginnen. Das neue Training heißt Umschulung. Ähnlich wie bei der beruflichen Bildung gibt es auch bei der Umschulung verschiedene Lernformen.

Wichtig ist die Umschulungsdauer, die in Abhängigkeit von verschiedenen Kriterien neun bis zwei Jahre dauern kann. Ausschlaggebend für die Umschulungsdauer sind die vom Mitarbeiter bereits erworbenen Kenntnisse und das Tätigkeitsfeld. Die Umschulung wird in der Regel in zwei, überbetrieblich und schulisch geprägte Variante unterteilt. Bei der doppelten Umschulung, auch innerbetriebliche Umschulung oder Umschulung oder Umschulung im Betrieb bezeichnet, gliedert sich die Fortbildung in zwei Teile: den Praxis- und den Theorieteil.

Im Praxisteil ist der Praktikant im Betrieb und wirkt praxisnah im zu lernenden Fach. Die Umschülerin bzw. der Umschüler bekommt ein regelmäßiges Entgelt für diesen Teil der Trainings. Bei der innerbetrieblichen Umschulung teilt sich die Schulung auch in einen Praxis- und einen Theoriebereich. Im Gegensatz zur innerbetrieblichen Umschulung übernehmen Ausbildungsanbieter die Aufgaben des Ausbilderunternehmens.

Eine Umschulung in der Schule weicht von den beiden oben erwähnten Arten der Umschulung ab. Die Umschülerin oder der Umschüler hat nur den Theorieteil der Berufsausbildung in einer berufsbildenden Schule. Weil es im Rahmen der Umschulung keinen Praktikumsplatz gibt, muss der Umschulungsteilnehmer auf ein reguläres Ausbildungsentgelt verzichtet werden. An vielen Berufs- und Fachschulen muss der Umschulungsteilnehmer gar Schulgebühren bezahlen.

Die Umschulung kann auf Voll- oder Teilzeitbasis durchgeführt werden. Eine berufsbegleitende Umschulung ist besonders für Mitarbeiter von Interesse, die aus verschiedenen Motiven nicht hauptberuflich tätig sein können. Das ist z.B. der Fall, wenn eine Krankheit den regulären Berufsverlauf vereitelt. Weil die Auszubildenden weniger Stunden pro Woche in der Woche nebenberuflich tätig sind, wird die Gesamtdauer der Umschulung ausgedehnt.

Anstelle einer zweijährigen Ausbildung muss er beispielsweise drei Jahre lang an der Umschulung teilhaben. Damit eine Umschulung durchgeführt werden kann, sollte der Mitarbeiter über triftige Argumente verfügen, die die Weiterbildungsnotwendigkeit rechtfertigen. Damit die Umschulung genehmigt werden kann, müssen entweder die Arbeitsagentur, das Arbeitsamt oder die Rentenversicherungsgesellschaft der Regelung zugestimmt haben.

Wenn möglich, sollte der Mitarbeiter bis zum Rentenalter im neuen Beschäftigungsbereich verbleiben. Ein gewisses Maß an Frustration sollte Grundvoraussetzung für eine Umschulung sein. Die Umschulung wird gelegentlich verweigert. Der Mitarbeiter sollte in diesem Falle nicht verzichten und gegen das Urteil Berufung einlegen. Hinzu kommen formelle Aspekte, die als Grundvoraussetzungen für eine Umschulung erachtet werden.

Das Mindestalter beträgt 18 Jahre und der Abschluss muss den Anforderungen des angestrebten Tätigkeitsbereichs entsprechen. Auch Kenntnisse der deutschen Sprache in Schrift und Sprache können wichtig sein. Die erfolgreiche Absolvierung einer Ausbildung ist keine Grundvoraussetzung für den Beginn der Umschulung. Zunächst sollte der Mitarbeiter die genauen Ursachen für seine Umschulungswünsche kennen.

Darüber hinaus können gute Kenntnisse der Arbeitsmarktsituation in Deutschland und mögliche Umschulungsunternehmen hilfreich sein. Dadurch wird das Bewusstsein für die Anforderungen und die Bedeutung der Umschulung geschärft. Die Verantwortlichen müssen von der notwendigen Genehmigung der Umschulung überzeugen, daher ist eine gute Ausbildung unerlässlich. Der Mitarbeiter stellt dann einen formalen Umschulungsantrag.

Einzelheiten sowie die erforderlichen Dokumente und Auskünfte werden dem Antragsteller während der Konsultation zur Verfügung gestellt. Es bleibt zu sehen, ob die Umschulung genehmigt wurde oder nicht. Nicht jede Umschulung kann, wie bereits gesagt, durch ein reguläres Ausbildungsentgelt finanziert werden. Retrainee-Studenten, die an einer zweifachen Umschulung teilgenommen haben und in einem Betrieb tätig sind, haben einen Vorzug.

Im Regelfall wird bei einer Umschulung in der Schule überhaupt kein Lohn gezahlt. Durch den Ausbildungsgutschein (BGS) hat der Mitarbeiter die Chance, dass die Bundesagentur für Arbeit die Ausbildungskosten erstattet. Übrigens haben die Mitarbeiter keinen Anspruch auf einen Ausbildungsgutschein. Damit er einen solchen Beleg für die gewünschte Umschulung bekommt, muss er gute Argumente für eine Genehmigung angeben.

Ein hoher Automatisierungsgrad des Tätigkeitsfeldes und der damit verbundene Verlust vieler Stellen ist auch einer der einleuchtenden Gründe für die Umschulung. Ein Teil der Weiterbildungskosten wird von der gesetzlichen Pensionsversicherung übernommen, wenn der Mitarbeiter aus gesundheitlichen Gruenden aus dem bisherigen Berufsleben ausscheidet. Es handelt sich in diesem Falle um eine Beförderung nach dem Sechsten SGB.

Eine Umschulung kann in diesem Falle bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen. Nicht nur die Umschulung selbst wird finanziell unterstützt, sondern auch der Unterhaltsaufwand. Darüber hinaus wird die Umschulung nach dem 7. Soz. Die Weiterbildungskosten trägt entweder die verantwortliche Berufsorganisation oder die gesetzlich vorgeschriebene Unfall-Versicherung. Sozialgesetzbuches muss der Mitarbeiter den bisherigen Berufsstand aufgrund eines Unfalles oder einer Berufskrankheit verlassen haben.

Durch Bürgschaften wie z.B. einen Garanten ist es sogar für Umschüler möglich, einen Kredit für ihre Ausbildung und ihren Beruf zu bekommen.

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