Was Bedeutet Berufsfachschule

Wie ist Berufsschule gemeint?

Home - Bildung - Berufsschule; Berufsschule III Ein Überblick über unser Bildungsangebot - Vorschultypen - Berufsschule. Berufsschule 2 (BFS 2) Der berufsbezogene Inhalt dieser Lehre bildet die Basis für die spätere fachliche Weiterbildung für Berufe, die dem Berufsbild des BFS zuzuordnen sind. Ein erfolgreicher Aufenthalt im BFS 2 kann bis zu einem Jahr auf die berufliche Bildung in einem Ausbildungsberuf anrechenbar sein. In drei weiteren Studienfächern wurden zumindest zufriedenstellende Ergebnisse erreicht.

Professionell: Interdisziplinär: Ein wesentlicher Bestandteil der Berufsschule ist ein betriebliches Praktikum in der Berufsschule mit einer Laufzeit von zwei Schulwochen gegen Ende des ersten Schulsemesters. Am Anfang des Kurses wird in der Regel ein Team-Training von wenigstens einem Tag zur Stärkung des Gruppenzusammenhalts durchgeführt. Karriereberatung bietet in regelmässigen Intervallen Beratung an unserer Hochschule, damit die Berufsausbildung schnellstmöglich nach der Berufsschule beginnen kann.

Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Berufsausbildung wird eine gute Grundlage für eine doppelte Berufsausbildung in einem Fachgebiet geschaffen.

Berufsschule 1 (BFS 1)

Ein Jahr Berufsschule 1 (BFS 1) kann von Schülern mit Realschulabschluss (nach der 9. Klasse) oder einem äquivalenten Zeugnis besucht werden. Nach dem erfolgreichen Absolvieren des Kurses werden Sie für Ihre fachlichen Kompetenzen im Bereich Betriebswirtschaft und Administration zertifiziert. Bei der Aneignung von Fachkenntnissen, Kompetenzen und Kompetenzen wird ein dem Sekundarschulabschluss nach der 10.

die Kursdauer:

Berufsschule 2 (BFS 2)

Die Berufsschule 2 ist ein geeigneter Einstieg für alle Kinder, die eine Lehre oder eine Berufstätigkeit in einem gewerblichen oder administrativen Bereich suchen. In einem Jahr werden fachliche Kompetenzen erworben und der Abschluss der Fachoberschule sowie das Recht auf den Abschluss des Gymnasiums erlangt.

Teilnahmeberechtigt sind diejenigen Kinder, die nach der 10. Schulstufe zumindest den Realschulabschluss erreicht haben oder zum Abitur berechtigt sind (z.B. nach der 9. Schulstufe ) und diejenigen, die die BFS I erfolgreich abgeschlossen haben. de Zu Jahresbeginn ist eine Anmeldung möglich. Bei Schulbüchern und Unterrichtsmaterial fallen ca. 30,00 an, die von den Erziehungsberechtigten zu erstatten sind.

Nach erfolgreichem Abschluss des BFS 2 erhalten die Kinder die Fachoberschulreife. Darüber hinaus werden fachliche Kompetenzen, Fachkenntnisse und Kompetenzen im Bereich der Betriebswirtschaft und Administration zertifiziert. Voraussetzung für den Sekundarschulbesuch sind gute Ergebnisse in den Fächer Deutsch/Kommunikation, Mathe und Anglistik (Note 2).

Der erfolgreiche Abschluss des BFS 2 entspricht dem Pflichtschulabschluss der Oberstufen. Berufsschule 2 ist eine einjährige Ausbildung. Das Praktikum dauert drei Wochen. Förderung bedeutet, dass die Lehrkräfte alles daran setzen, den Kindern eine fundierte Berufsausbildung gemäß den aktuellen Curricula zu ermöglichen.

Der Klassenlehrer betreut seine Gruppe in wenigstens zwei Unterrichtsfächern und umfasst etwa 10 Unterrichtsstunden pro Woche. Er berät seine Studenten in allen Bildungsfragen und hilft auch bei persönlichen Nöten. Herausforderung bedeutet, dass wir von unseren Studenten verlangen, dass sie alles tun, um die von ihnen gesetzten Zielsetzungen zu verwirklichen.

Jobcoaching ist integraler Teil der Lehre am BFS 2 und soll die Suche nach einem passenden Lehrplatz für die Lernenden erleichter. Komponenten des Jobcoachings: Am jährlichen Europa-Tag sind die Studenten der Berufsschulen 1 und 2 für die Konzeption, Zubereitung und Gestaltung eines europäischen Cafés und Catering verantwortlich.

Im Unterschied zu Praktika in der unteren Sekundarschule sind die Jugendlichen auf den Bereich Ökonomie und Administration ausgerichtet, in dem sie sich durch den Unterstufenunterricht kaufmännisches Grundwissen, Kompetenzen und Kompetenzen angeeignet haben. - die realitätsnahe Beurteilung ihrer Berufsperspektiven, - eine Entscheidungsgrundlage für die anstehende Ausbildung, - einen Motivationsimpuls für den Erwerb des bestmöglichen Abschlusses, - Erkenntnisse und eigene Erlebnisse, die nicht durch Unterrichtssituationen und Lernangebote zu ersetzen sind, - die Lösung von Aufgaben zu erleichtern, die sich aus dem Unterrichtsbetrieb ergeben und eine Verknüpfung zwischen betrieblicher Realität und schulischem Unterricht schaffen.

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