Wann Endet Kindergeld

Ende des Kindergeldes

Kindergeld wird ab Beginn des Monats gewährt, in dem die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Auseinandersetzung mit der Familienversicherung: Wann endet der Kindergeldanspruch? Tatsächlich endet der Kindergeldanspruch mit Erreichen der Volljährigkeit. Sollten die Kleinen dennoch eine Schulbildung erhalten, kann der Aufenthalt allerdings länger dauern. Das Kindergeld kann bis zum Alter von maximal fünfundzwanzig Jahren ausbezahlt werden.

Grundvoraussetzung: Das Kinde schließt nach dem Abitur ab. Das Bundesfinanzamt (BFH) in München hat in einem Beschluss (Az.: III R 19/16) entschieden, dass der Kindergeldanspruch nicht immer mit der Verkündung des Prüfungsergebnisses endet.

Entscheidend kann auch der Auslauf der gesetzlichen Ausbildungsdauer sein. Dementsprechend lief der Vertrag vom 11. Oktober 2012 bis zum 30. Juni 2015 und die Tochtergesellschaft legte im Juni 2015 die Abschlußprüfung ab und erhielt in diesem Jahr die Note. Der Familienfonds ging davon aus, dass die Ausbildung am Ende des Monatsende, in dem die Prüfungsergebnisse bekannt gemacht wurden, endet und zahlt kein Kindergeld für diesen Zeitraum.

Begründet wurde dies mit der Rechtssprechung des Bundesfinanzhofes, wonach die Schulung mit der Bekanntmachung der Prüfungsergebnisse endet. Die Klägerin hat sich dagegen gewandt und das Kindergeld für den Augustmonat vor dem Steuergericht gewonnen. Der Bundesfinanzhof machte deutlich: In diesem Streit wird das Ende der Berufsausbildung durch eine eigene gesetzliche Regelung bestimmt.

Das bedeutete, dass die Ausbildung hier nicht im Juni 2015 zu Ende ging, sondern erst am Ende des folgenden Monats. Aktuell bekommen die Mütter jeweils 194 EUR für das erste und zweite und 200 EUR für das dritte und 225 EUR für jedes weitere Kinder.

Kindergeld: Ab wann endet der Claim?

Im deutschen Sozialsystem sind nur wenige Leistungen so weitläufig und bekannt, aber zugleich mit einer so großen Symbolkraft verbunden wie das Kindergeld. Bezahlung und Empfang erfolgt verhältnismäßig unbürokratisch. Häufig stellt sich jedoch die Fragestellung, wann der Kindergeldanspruch endet.

Anhand dieses Beitrages sollen die Formalitäten für die Auszahlung des Kindergeldes in groben Zügen erläutert werden. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf ausführlichen Erklärungen zum Ende des Kindergeldanspruchs. Das Kindergeld wird pro Person und für jeden angefangenen Tag ausgezahlt, in dem die Voraussetzungen für den Anspruch auf Kindergeld gegeben sind. Selbst wenn ein Kinde am Stichtag der Geburt am Stichtag des Jahres voll bezahlt wird, wird das Kindergeld für den gesamten Zeitraum des Kalendermonats erstattet.

Das Kindergeld endet in dem Monat, in dem die Voraussetzungen des 66 Abs. 2 Einkommensteuergesetzes nicht mehr gegeben sind. Am Ende des Kindergeldes aufgrund des Bildungsendes wird der Betrag für den gesamten Monat ausgezahlt, wenn das Ende der Ausbildung am oder nach dem fünfzehnten des jeweiligen Vormonats liegt.

Gemäß 67 Abs. 1 StG ist die Auszahlung des Kindergeldes an einen Gesuch bindet. Auch eine andere physische oder rechtliche Persönlichkeit kann ein legitimes Recht auf Kindergeld haben. Eine rückwirkende Beantragung des Kindergeldes ist auch vor Ablauf der Verjährung von vier Jahren nach Entstehen des Anspruches möglich, siehe §§ 169ff.

Die Auszahlung des Kindergeldes ist seit dem ersten Januar 2016 auch von der Angabe einer dem Kinde und dem Begünstigten zugeteilten Steueridentifikationsnummer abhängig. 2. Falls ein Kind/Jugendliche nach dem Europäischen Steuergesetz nicht besteuert wird und aus diesem Grunde keine Steueridentifikationsnummer hat, müssen die zuständigen Stellen die Personalien des Kinds nachweisen.

Das Kindergeld endet mit dem Monat, in dem die Voraussetzungen für den Anspruch nicht mehr gegeben sind. Diese sind bis zur vollendeten Altersgrenze, d.h. bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr des Kindes, in jedem Fall gegeben, so dass die Familienbeihilfe weiterhin das Kindergeld zahlt. Wenn das Kind die Altersgrenze erreicht hat, ist die weitere Auszahlung des Kindergeldes an bestimmte Voraussetzungen gebunden.

Von nun an hat der nun jugendliche Erwachsener auch die Gelegenheit, die Kindergeldzahlung über einen Filialantrag an sich selbst zu leisten. Das hängt jedoch mit dem berechtigten Argwohn zusammen, dass die Erziehungsberechtigten ihren Unterhaltsverpflichtungen gegenüber dem Kinde nicht ausreichen. Bei der Auszahlung des Kindergeldes ab dem vollendeten achtzehnten Lebensjahr sind folgende Sachverhalte zu unterscheiden:

Kein abgeschlossener beruflicher Werdegang, kein absolviertes Studium: Das Kindergeld wird während der Wartefrist für eine Ausbildung oder einen Ausbildungsplatz, die vier Monaten nicht überschreiten darf, weiterbezahlt. Das Kindergeld wird auch während der ersten Ausbildung, während des ersten Studiums und während der Überbrückungsphase zwischen zwei Ausbildungszeiten weiterbezahlt. Dabei ist es auch egal, wie viel das Kinde nebenbei einnimmt.

Absolvierte berufliche Bildung, absolviertes Studium: Kindergeld wird ausgezahlt, wenn das Kind auf eine zweite Lehrstelle oder einen zweiten Ausbildungsplatz wartet, wenn es eine zweite Lehrstelle oder ein zweites Studienfach absolviert oder wenn es die Zeit zwischen zwei Lehrgängen überschreitet. Selbst wenn die Erwerbstätigkeit eine Teilzeitbeschäftigung ist oder die vertragliche reguläre Wochenarbeitszeit im Durchschnitt 20 Arbeitsstunden pro Jahr nicht überschreitet, kann sie nach Angaben des Familienfonds als unbedenklich für den Erhalt von Kindergeld eingestuft werden.

Aktuelle Bildung, aktuelles Studium: Um einem studierenden oder in einer Berufsausbildung befindlichen Kindergeld zu zahlen, muss das Studien- oder Ausbildungsangebot für den nachfolgenden Berufsstand geeignet sein. Nach Beendigung des Studiums oder der Berufsausbildung endet der Kindergeldanspruch mit dem Tag, an dem das amtliche Schulungsergebnis bekannt gegeben wird.

Das Kindergeld kann nach dem Abitur und vor einer späteren beruflichen Bildung (Lehre, Berufsbildung, Studien, Wehr- und Zivildienst oder Wehrdienst, Europaeischer Volontariat, Dienst im Ausland nach dem Beamtengesetz, freiwilliger Sozialdienst oder oekologisches Jahr) auch fuer eine Uebergangszeit von hoechstens vier Monate gezahlt werden. Beginnt das Kind nach der Übergangszeit nicht mit der Erziehung, verfällt auch der Kindergeldanspruch.

Fehlende Lehrstelle: Wenn das Kinde zwischen 18 und 25 Jahre ist, ist eine Auszahlung des Kindergeldes auch ohne Lehrstelle möglich. Die Grundvoraussetzung ist jedoch der Misserfolg, d.h. es muss mindestens ein nachweislich ernsthafter, aber letztendlich erfolgloser Versuch unternommen werden, einen Lehrplatz zu finden. Erwerbslosigkeit: Ist ein unter 21 Jahre altes Mitglied bei der Bundesanstalt für Arbeit oder der Arbeitsagentur als arbeitssuchend registriert, hat es auch bei Erwerbslosigkeit Anrecht auf Kindergeld.

Selbst wenn das Kleinkind mit einem Minijob einen kleinen Zusatzbetrag verdient, bleibt der Antrag bestehen. Wurden früher Militär-, Zivil- oder vergleichbare Dienste erbracht, so wird der Leistungsanspruch auf Kindergeld um den gleichen Zeitpunkt über den Zeitpunkt des 21. Lebensjahres hinaus erweitert. Kindergeld wird in der Regel bis zum Alter von 25 Jahren ausbezahlt.

Bei Invalidität des Kindes kann das Kindergeld weiterbezahlt werden, sofern das betreffende Mitglied nicht mehr als das Grundgehalt pro Jahr erhält und die Invalidität der Grund dafür ist, dass das betreffende Mitglied seinen Unterhalt nicht selbst verdienen kann. Es ist ein Junge, der einen legalen Militär- oder Zivilen Dienst geleistet hat oder eine Aktivität als Entwicklungshelferin.

Befindet sich das betreffende Mitglied über dem vollendeten Alter von über fünfundzwanzig Jahren noch in einer Ausbildung oder einem Studiengang, so wird die Dienstzeit auf den vollendeten fünfundzwanzigsten Lebensjahrstag angerechnet, so dass der Referenzzeitraum des Kindergeldes angemessen ausgedehnt wird.

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