Verwaltungswirt Ausbildung

Administrative Ausbildung

Was sind die Aufgaben eines Verwaltungsassistenten / eines Verwaltungsökonomen? Kaufmann/-frau für Betriebswirtschaftslehre. Wie arbeitet ein Verwaltungsökonom? In der Ausbildung zum Verwaltungsadministrator lernen Sie verschiedene administrative Aufgaben kennen.

Beamte des mittlerem Dienstes (Verwaltungsökonom)

Verwaltungsökonomen sind in der Büroverwaltung in unterschiedlichen Bereichen der allgemeinen Verwaltungspraxis in Kommunen, Kreisen, Regionalräten und anderen öffentlich-rechtlichen Einrichtungen, Institutionen und Privatstiftungen tätig, die der staatlichen Kontrolle unterliegen. Auf der Grundlage verschiedenster gesetzlicher und administrativer Regelungen bereitet sie für die Büroangestellten in Führungspositionen Entscheide vor und übernimmt regelmäßig anfallende Tätigkeiten, z.B. in den Bereichen Organisation, Budgetierung, Cash Management, Buchhaltung und Personaladministration, weitestgehend selbstverantwortlich.

Das Praktikum erstreckt sich über zwei Jahre und startet am Anfang des Monats. Ein 13-monatiges Praktikum in den Bereichen Im ersten Jahr absolvieren die Auszubildenden an einer gewerblichen Berufsfachschule die Fachschule für Öffentliche Verwaltungen/Sekretariat. Die Lektionen finden in mehreren Blocks zwischen den Praktika statt. Die Ausbildung an der Verwaltungsfachschule startet im Jänner des zweiten Jahrgangs.

Die Klausur soll nach ca. drei Monate in vier Abteilungen, die Klausur nach ca. sechs Monate in sechs Abteilungen abgelegt werden. Mit dem Ablegen der mündlichen Prüfung im Septemberg ist der Inhaber zur Führung der Bezeichnung "Verwaltungswirtin" oder "Verwaltungswirt" ermächtigt.

Berufsbeschreibung: Verwaltungsassistentin / Verwaltungsökonomin

Beamte haben viele Namen: Bachelor- oder Diplomverwaltungsökonomen sind im gehobenen Öffentlichen Dienst beschäftigt, im Mitteldienst sind geschulte Verwaltungsökonomen aktiv. Bei den inoffiziellen Kolleginnen und Kollegen mit ähnlichem Berufsbild handelt es sich um Verwaltungsassistenten, die sich durch eine Zusatzausbildung zum Verwaltungsfachangestellten weiterbilden können. Weil Verwaltungsassistenten während ihrer Ausbildung viel betriebswirtschaftliches Know-how erlernen, haben sie später auch Chancen in der Wirtschaft.

Verwaltungsassistentin / Betriebswirtinnen und Betriebswirte .... in der Regel in Bundes-, Landes- oder Kommunalbehörden tätig. Übernahme von Amts- und Verwaltungsaufgaben in Büros, Bundesministerien und anderen Verwaltungseinrichtungen. Betreuung von Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen als Anlaufstelle bei Fragestellungen und Problemstellungen. Entwurf von Verwaltungsregelungen. Mitwirkung bei der Durchsetzung von Entscheidungen. Das duale Studium oder die Ausbildung zum (Diplom-)Verwaltungswirt, Verwaltfachangestellten oder Administrationsfachwirt basiert auf weitestgehend vergleichbaren Kompetenz-Katalogen.

Die Fächer sind in der Regel: Dienstleistungsrecht, Wirtschafts- und Sozialwissenschaft sowie Grundkenntnisse der administrativen Organisation und des Personalwesens. Die Ausbildung (in der Regel 2 Jahre) und das Studieren (3 Jahre) vermittelt nicht nur Fachwissen, sondern auch Organisations- und Sozialkompetenz - vor allem im höheren Leistungsbereich. Beamte haben viele Karrierechancen: Der Wechsel zwischen den Verantwortungsbereichen oder auch zu anderen Stellen ist problemlos möglich.

Die angehenden Verwaltungsassistenten brauchen in der Regel einen gut bewerteten Abiturabschluss. Staatsbedienstete sollten einen Sekundarschulabschluss im Mitteldienst und eine Hochschulzugangsberechtigung im Oberdienst haben. Eine Übersicht über die durchschnittlichen monatlichen Vergütungen der angehenden Verwaltungsassistenten (AJ = Ausbildungsjahr):

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