Verschiedene Berufe für Frauen

Unterschiedliche Berufe für Frauen

Prüfen Sie Ihre Interessen, finden Sie Berufe mit Zukunft. Verschiedene Branchen sind nur gelegentlich verfügbar. Die Frauen seit Jahren fast unverändert Berufe wie. Innerhalb der Hurenbewegung haben sich verschiedene Organisationen von überwiegend weiblichen Sexarbeiterinnen gebildet. Typische Männer- und Frauenberufe sind besonders betroffen.

Anteil der Frauen in unterschiedlichen Beschäftigungsgruppen in Deutschland im Jahr 2016

Um einen unbegrenzten Zugriff zu erhalten, brauchen Sie einen Premium-Account mit den nachfolgenden Vorteilen: Um einen unbegrenzten Zugriff zu erhalten, brauchen Sie einen Premium-Account mit den nachfolgenden Vorteilen: Einteilung der Berufe (KldB 2010).

Die wichtigsten Berufsgruppen werden angezeigt. Einteilung der Berufe (KldB 2010). Die wichtigsten Berufsgruppen werden angezeigt.

Berufe von Frauen und Männern - Klischees im Alltag - Karrieremöglichkeiten

Lediglich in einigen wenigen Berufsgruppen spielen die Geschlechter kaum eine Rolle. 2. Es gibt noch immer kaum Maurer und nur wenige Ausbilder. Der überwiegende Teil der Frauen und Männern wählt nach wie vor ihren Berufsstand nach traditionelleren Vorbildern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden stieg der Frauenanteil an allen Beschäftigten in Deutschland zwischen 2001 und 2009 um 4,2 %-Punkte auf 45,8 %.

Dagegen haben sich die von Frauen und Maennern bevorzugten Berufe in dieser Zeit kaum geaendert. Berufe wie Maurer, Elektrotechniker oder Autofahrer sind nach wie vor nahezu ausschliesslich männliche Berufe, während Kosmetikerinnen, Erzieherinnen oder Altenpflegerinnen Berufe sind, die nahezu ausschliesslich von Frauen wahrgenommen werden. Nahezu die HÃ?lfte aller MÃ?nner und mehr als ein drittel aller Frauen sind in Berufsfeldern tÃ?tig, in denen 80 Prozent  und mehr von ihrem eigenen Geschlecht beherrscht werden.

Die Quote ist bei Händlern, Versicherungsgesellschaften, Banken sowie in Kunst- und Journalistenberufen in etwa austariert. Einzig in wissenschaftlichen Berufsfeldern wie Ärzten und Rechtsanwälten stieg der Anteil der Frauen zwischen 2000 und 2009 merklich an. Zu den Gründen für die festen Berufswahl-Muster sagen die Angaben nichts aus, erläuterten die Statisten.

Dabei können sowohl die persönlichen Vorlieben als auch der schwierige Zugang zu besonders charakteristischen männlichen oder weiblichen Berufen berücksichtigt werden. Teilzeitbeschäftigung, geringfügig Beschäftigte und Niedrigeinkommen sind in Frauenberufen häufiger anzutreffen. Aber auch in den Büro-Berufen haben es Frauen oft versäumt, in die oberen Reihen vorzudringen: Beispielsweise ist der Unternehmensbereich Unternehmensführung und -beratung mit 65 Prozent mehr männliche Angelegenheit.

Im Vorstandsetage des Unternehmers oder Geschäftsführers schaut es dann mit einer Männerdominanz von 75 % noch klarer aus. Andererseits liegen die Schreib- und Hilfstätigkeiten fast ausschliesslich in den Händen von Frauen. Von den 1000 Maurerinnen gibt es nur vier Frauen. Doch auch Berufe im Metallbau, Bergbau, Berufsfahrer und Elektriker wurden durch Männer beherrscht.

Der Anteil der Männer betrug hier 2009 weit über 90 Prozent. Nahezu nur Frauen machten die Arbeit der Fachkosmetikerin (96,6 Prozent). Danach folgten Haus- und Ernährungsberufe (94,9 Prozent) und Kindergärtnerinnen (92,8 Prozent). Pflege, Rezeption und Friseur sind ebenfalls typische Frauenberufe mit einem Anteil von rund 90 Prozent.

Laut Statistiken zeigen sich kaum Tendenzen, verstärkt in von Frauen beherrschte Berufe vorzustoßen.

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