Vergütung für Azubis

Praktikantenvergütung

Die Angaben zu den Ausbildungsvergütungen beziehen sich auf eine monatliche Vergütung. Lehrlingsvergütung Die Ausbildungsfirmen müssen bei der Vergütung der Auszubildenden gewisse Vorschriften einhalten. Dies betrifft z.B. die Vergütungshöhe.

Sie sollten sich aber auch an das Recht, genauer: an das Berufsausbildungsgesetz bei der Überweisung von Geld wenden. Das sollte ein Unternehmer wissen, wenn es um die Vergütung seiner Arbeitnehmer geht. Was ist mit den Auszubildenden?

Ist der Lehrbetrieb an einen Kollektivvertrag gebunden, findet der Kollektivvertrag Anwendung, sofern dort Informationen über die Vergütung der Auszubildenden gegeben werden. Ansonsten wird die Vergütung von einer Partei, in der Regel dem ausbildenden Unternehmen, ausgehandelt oder bestimmt. Gemäß Berufsausbildungsgesetz ( 17 Abs. 1) ist dann eine "angemessene Vergütung" zu entrichten.

Das bedeutet, dass die Vergütung nicht mehr als 20% niedriger sein darf als branchenüblich. Die Vergütung muss nach dem Berufsausbildungsgesetz ( 18 Abs. 2) innerhalb eines Kalendermonats erfolgen. Die Gelder müssen dem Auszubildenden bereits an diesem Tag zur Verfuegung gestellt werden.

Das heißt, die Übergabe an die Auszubildenden muss 3 bis 4 Werktage früher erfolgen. Weiterzahlung der Vergütung, wenn der Auszubildende nicht im Gegenzug zahlt Die Vergütung muss teilweise auch dann weiter gezahlt werden, wenn die Auszubildenden gar nicht da sind. Dies betrifft zum Beispiel die Berufsschulzeit oder auch die Zeiträume, in denen Zwischen- und Abschlußprüfungen stattfinden.

Natürlich haben die Auszubildenden im Fall einer Krankheit auch Anspruch auf weitere 6 Wochenzahlung. Die Entgeltfortzahlung erfolgt auch dann, wenn die Schulung aus vom Auszubildenden nicht zu vertretenden Umständen abgesagt wird, z.B. im Streik. Für Sie von Interesse sind auch folgende Beiträge: Was die Vergütung eines Auszubildenden betrifft, sind Sie an besondere Regelungen des Berufsbildungsgesetzes geknüpft.

Für jeden sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gelten auch für Auszubildende: Die Vergütung muss in Einzelfällen fortgeführt werden. Für die Praktikanten geht das noch weiter, denn die Vergütung muss.... Die Freistellungspflicht bezieht sich nicht nur auf die berufsbildende Schule, sondern auch auf einige weitere Tage.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Vergütung weiterhin in unveränderter Höhe gezahlt werden muss - obwohl der Auszubildende dann nicht im Unternehmen ist. Er hat daher auch dann Anspruch auf sein Entgelt, wenn er z.B. wegen Krankheit abwesend ist. Aber auch die Lohnfortzahlung hat ihre Grenze. Für Sie als Ausbildungsleiter ist es eine wesentliche Verpflichtung: Sie müssen den Praktikanten bezahlen.

Wenn ein Auszubildender die Untersuchung nicht besteht, kann er selbst entscheiden, ob die Schulung fortgesetzt wird. Aber was ist mit der Vergütung danach? In der heutigen Zeit ist die variablen Vergütung oft an der Tagesordnung. Gelegentlich trägt der Praktikant bei der Arbeit auch besondere Berufsbekleidung. Aber wer bezahlt die Auslagen? In §15 des Berufsbildungsgesetzes ist die Befreiung der Praktikanten festgelegt.

Weil Ihnen im Unterschied zu gewöhnlichen Mitarbeitern keine Praktikanten zur Seite gestellt werden. Es gibt noch andere Daten und Pflichten, für die Sie sie freigeben.... Das Berufsausbildungsgesetz schreibt vor, dass Sie Ihre Praktikanten von der Prüfung ausnehmen. Können Sie Ihren Praktikanten noch in das Unternehmen einstellen?

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