Vergütung Ausbildung Kauffrau Büromanagement

Ausbildungsvergütung Bürokaufmann/-frau

Sind hier die Details " Sie möchten sich entscheiden, Bürokaufmann/-frau zu werden? Bürokaufmann/-frau für Bürokommunikation und Verwaltung von Gehältern und Erträgen Sie möchten sich für eine Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau aussuchen? Wie viel Geld bekommen Sie in Ihrer Ausbildung? Ihr Ausbildungsvergütung ist immer im Ausbildungsvertrag festgelegt. Bereits in den ersten paar Trainingsmonaten lernen Sie Ihr Unternehmen besser kennen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Unternehmen besser verstehen. Außerdem lernen Sie grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten aus Ihrem Berufsleben als Bürokauffrau/-mann und werden mit Ihrem Berufsfeld bekannt gemacht, so dass Sie schon in jungen Jahren selbständig sind.

Im ersten Ausbildungsabschnitt (dem ersten Ausbildungsjahr) beträgt Ihr Bruttoeinkommen zwischen 570 und 860 EUR. Mit dem zweiten und dritten Jahr erhalten Sie mehr und mehr Eigenverantwortung. Ihre Aufgabenstellung wird konkreter und damit aufwendiger. Sie erhalten im zweiten Jahr der Ausbildung ein Entgelt zwischen 580 und 920 EUR und im dritten Jahr 650 bis 1.010 EUR.

Sie können sich nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbildung als Vollzeitmitarbeiter in einem Betrieb oder gar in Ihrem Ausbildungsunternehmen einbringen. Sie können nun mit einem Anfangsgehalt zwischen 1.800 und 2.200 EUR netto rechnungslegen. Mit zunehmender beruflicher Erfahrung und beruflicher Entwicklung steigt Ihr Einkommen.

Natürlich haben Sie auch die Chance, Ihr Wissen und damit Ihr Einkommen durch Aus- und Weiterbildung weiterzuentwickeln.

Vergütungen und andere Dienstleistungen

Die aktuelle Ausbildungsvergütung wird in Berlin Brandenburg publiziert. Einen Überblick über alle dort ausgewiesenen Bezüge ab dem 1. Januar 2018 erhalten Sie im Download-Bereich (rechts). Wenden Sie sich in diesem Falle an den Schulungsberater. Im Falle einer Tarifänderung müssen auch die Entgelte angepaßt werden, damit diese untere Grenze nicht überschritten wird.

Das Entgelt wird auch so berechnet, dass es sich zumindest einmal im Jahr erhöht. Die Ausbildungsvergütung für die Freizeit für den berufsbildenden Unterricht, für externe Weiterbildungsmaßnahmen im Zuge der gemeinsamen Ausbildung und für Klausuren wird weiterhin gezahlt. Erhält der Auszubildende Sachbezüge (z.B. Unterkunft und Verpflegung) von den Praktikanten, müssen in jedem Falle mind. 25% der gesamten festen Vergütung unentgeltlich verbleiben (§ 17 Abs. 2 BBiG).

Über die tarifliche reguläre Dauer der täglichen Ausbildung hinausgehende Tätigkeiten sind gesondert zu honorieren oder durch entsprechend freie Zeit zu kompensieren (§ 17 Abs. 3 BBiG).

Es können weitere Vergütungen, z.B. Boni für gute Leistung, gezahlt werden.

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