Verdienstgrenze für Kindergeld

Einkommensgrenze für Kindergeld

Für Studentenjobs gibt es grundsätzlich keine Verdienstgrenze. Kindergeld: Einkommensobergrenze wird erst 2010 angehoben Zum 1. Januar 2009 wurde der Steuerfreibetrag erhöht. Allerdings wird die Beitragsbemessungsgrenze für volle Volljährigkeit erst 2010 steigen und damit gegen ein seit langem ungeschriebenes Recht verstoßen. Wenn das Einkommen eines erwachsenen Kinds nur einen einzigen Cent über der Beitragsbemessungsgrenze von 7.

680 Cent beträgt, verliert der Elternteil seinen gesamten Kindergeldanspruch ("Pauschaleffekt").

Würde die Beitragsbemessungsgrenze auf den seit Jahresanfang geltenden Freibetrag von 7.834 EUR angehoben, hätten 100.000 Angehörige einen zusätzlichen Kindergeldanspruch, so die FTD. Die Grundfreibeträge werden ab 1.1.2010 wieder auf 8.004 EUR erhöht. Inwieweit dann auch die Beitragsbemessungsgrenze 8.000 EUR übersteigt oder ob der Anstieg niedriger sein wird, ist noch nicht bekannt.

Beitragsbemessungsgrenze für Kindergeld

Wenn Sie im Jahr mehr als 8.004 EUR verdienen, haben Sie keinen Anspruch auf Kindergeld - für das Jahr! Wenn bereits zu Jahresbeginn klar ist, dass Sie ein größeres Gehalt verdienen, bekommen Ihre Kinder überhaupt kein Kindergeld. Häufig ist es jedoch der Fall, dass Sie Ihr jährliches Gehalt noch nicht kennen oder dass es unter der in Ihrer Vorausschätzung festgelegten Obergrenze liegt.

Wenn der Familienfonds nach Ende des Kalenderjahres genau hinschaut, wie hoch Ihr Verdienst war, und erst bei dieser Gelegenheit wird deutlich, dass Sie die Linie überquert haben, gilt das Kindergeld nicht nachträglich. Deshalb werden Ihre Erziehungsberechtigten gebeten, das gesamte Kindergeld für das vergangene Jahr zurückzuzahlen. Ein einzelner EUR an Einnahmen über die Grenzen hinweg reicht aus, um einen Schuldenberg zu erzeugen!

Die Summe von 8.004 EUR ist der Jahresüberschuss. Bruttobetrag können Sie mehr einnehmen. Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit können allein im Jahr 920 EUR für einkommensbezogene Ausgaben vom Bruttoverdienst abgezogen werden. Wenn die Werbekosten nachweislich (!) größer sind, kann diese anstelle der Kostenpauschale beansprucht werden.

Es gibt auch Sozialversicherungsabzüge (Achtung: nicht alle Versicherungsprämien können zwangsläufig in Abzug gebracht werden!). Es ist nicht eindeutig, ob (echte) Studienbeiträge (d.h. nicht die Semestergebühren/Rückmeldegebühren) als spezielle Schulungskosten beansprucht werden können. Die Form der Familienversicherungen für Einkommen und Vergütung legt dies nahe, da die Studienbeiträge im Kommentar zu Ziffer 8 als Beispiel für spezielle einkommensbezogene Ausgaben genannt werden.

Vorsichtshalber sollten Sie sich jedoch bei Ihrer Familie erkundigen, ob sie wirklich berücksichtigt werden. Selbst wenn die erwähnten Abschläge die Beitragsbemessungsgrenze tatsächlich anheben, ist Zurückhaltung geboten: Das Limit von 8.004 EUR geht davon aus. Welche Einnahmen gelten als Einnahmen? Die Erträge beinhalten Erträge und Gehälter. Einnahmen (Auflistung ist nicht erschöpfend): Vergütung (Auflistung ist nicht erschöpfend): abzuziehender EUR.

Nicht berücksichtigt (Aufzählung ist nicht abschließend):

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