Verdi Auszubildende

Auszubildende Verdi

Adoleszenz Dabei engagieren wir uns für das Recht und machen unsere Mitarbeiter stärker - zur effektiven Durchsetzung der Jugend. Dabei sind wir Experten für Training und Karriereeinstieg. In diesem Sinne engagieren wir uns für das Recht und machen unsere Vereinsmitglieder stärker - für die effektive Durchsetzung der Jugend. Dabei sind wir Experten für Training und Karriereeinstieg.

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Der monatliche Beitrag für Empfänger von Rente, Rente, Rente, Krankschreibung, Elternbeihilfe, Arbeitslosengeld und sonstigen Sozialleistungen nach SGB II beläuft sich auf 0,5 % des regulären Bruttoverdienstes aus dem Teil des Gesamtverdienstes, der seinen Ausgangspunkt in einem Arbeits-, Dienst- oder Dienstverhältnis hat. Die Mindesteinlage liegt bei 2,50 EUR (§ 14 Abs. 2). Anspruchsberechtigte der Grundsicherung nach SGB II und SGB XII, Hausfrauen/Hausfrauen, Schüler, Studenten, Freiwillige, Empfänger von Mindestelternleistungen bezahlen einen monatlichen Mindestbetrag von 2,50 ? (§ 14 Abs. 3).

Die Rechte und Verpflichtungen der Praktikanten

Auszubildende haben viele offene Punkte zu ihrem Ausbildungsverhältnis: Gehören zum Beruf? Der Auszubildende hat die gleichen Pflichten wie der Auszubildende. Der/die PraktikantIn muss sich die zur Erreichung des Ausbildungszieles erforderlichen Fähigkeiten, Wissen und Erfahrung aneignen (§ 13 BBiG). Damit ist aber auch ein Recht auf Bildung gemeint, d.h. die Verpflichtung des Praktikanten, dem Praktikanten die zur Erreichung des Ausbildungszieles notwendige fachliche Handlungskompetenz zu verleihen (§ 14 BBiG).

Er ist daher dazu angehalten, dem Praktikanten nur solche Tätigkeiten zu überlassen, die dem Zweck der Schulung entsprechen und seiner Körperkraft entsprechen (§ 14 Abs. 2 BBiG). Der Auszubildende ist daher nicht dazu gezwungen, Tätigkeiten auszuführen, die nicht im Rahmen seiner Berufsausbildung anfallen. Arbeit, die über die körperliche Belastbarkeit der Teilnehmer hinausgeht, wie z.B. Akkord- oder Fließbandarbeit, ist unterlassen.

Andererseits sind Arbeitsanweisungen, die sich auf die Reinheit des eigenen Arbeitsumfeldes und die Betreuung der Objekte beziehen, mit denen die Praktikanten auskommen. Darüber hinaus müssen die Praktikanten die Anweisungen befolgen, die ihnen von weisungsbefugten Stellen im Laufe ihrer Ausbildung gegeben werden (§ 13 Nr. 3 BBiG). Die Praktikantin informiert den Praktikanten über die Weisungsbefugten.

Aber nicht nur die innerbetriebliche Weiterbildung, sondern auch die Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht oder an externen Weiterbildungsmaßnahmen. Die Praktikantin/der Praktikant muss die Praktikanten für die Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht und an vorgegebenen Qualifizierungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums (z.B. in betrieblichen Lehrwerkstätten) freistellen (§ 15 BBiG). Der Zeitraum dieses Urlaubs beinhaltet den Lehr- oder Ausbildungszeitraum einschließlich Unterbrechungen und die Entfernung zwischen dem Ausbildungszentrum und dem Ausbildungsort bzw. dem externen Ausbildungszentrum.

Auszubildende müssen auch für Berufsschulkurse befreit werden, die außerhalb der Lehrzeit stattfinden und zur Ergänzung des Unterrichts erforderlich sind (z.B. Betriebsbesichtigungen). Auszubildende müssen auch an Qualifizierungsmaßnahmen mitwirken, für die sie befreit sind (§ 13 Nr. 2 BBiG). Auch der Auszubildende hat die Aufgabe, sich in der Berufsschule tatkräftig um den Erhalt der angebotenen Lernmaterialien zu kümmern.

Auch für die minderjährigen Lehrlinge gibt es folgende Besonderheit: Wenn die Lehrzeit mehr als fünf Lektionen von mind. 45 min dauert, dürfen junge Lehrlinge an diesem Tag nicht mehr eingestellt werden. Die Auszubildenden sind zwar keine Studenten im wahrsten Sinn des Wortes mehr, müssen aber die in der Ausbildungsverordnung vorgesehenen Zwischen- und Abschlu?

Er hat den Praktikanten von dieser Verpflichtung zu entbinden und nach Abschluss des Ausbildungsverhältnisses eine schriftliche Bescheinigung zu erteilen, aus der Typ, Länge und Zweckbestimmung der berufsbildenden Ausbildung sowie die vermittelten fachlichen Befähigungen, Wissen und Talente und, falls gewünscht, auch das Benehmen und die Leistungsfähigkeit hervorgehen. Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, dem/der PraktikantIn einen kohärenten Aufenthalt nach den tarifvertraglichen Regelungen zu ermöglichen (§ 7 Abs. 2 BUrlG).

Der/die PraktikantIn ist dazu angehalten, jede Erwerbsarbeit zu unterlassen, die dem Zweck des Urlaubes widerspricht (§ 8 BUrlG). Die Praktikantin oder der Praktikant muss dem Praktikanten eine entsprechende Bezahlung zahlen. Das Entgelt ist nach dem Alter der Praktikanten so zu berechnen, dass es sich im Laufe der Ausbildung mit zunehmendem Alter erhöht (§ 17 BBiG). Das Entgelt wird auch für die Dauer der Befreiung nach 15 BGB (für die Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht, an außerbetrieblichen Bildungsmaßnahmen und Prüfungen) weiter gezahlt (§ 19 Abs. 1 Nr. 1 BGB).

Die für die Ausbildungsstelle geltende Regelung ist zu befolgen (§ 13 BBiG). Der/die PraktikantIn soll die PraktikantIn auf die bestehenden Regelungen aufmerksam machen. Beispielsweise kann das Risiko, dass ein Praktikant bei der Arbeit an einer Anlage durch zu langes Haar in Gefahr gerät, durch das Anlegen einer Kopfschutzbrille behoben werden.

Denn ein gewisses Äußeres des Praktikanten ist notwendig, wo sonst ein arbeits- und geschäftsschädliches Benehmen des Praktikanten erkennbar wäre (z.B. in einer Drogerie, beim Frisör etc.). Darüber hinaus hat der Auszubildende die ihm im Zuge der vorgesehenen Ausbildung übertragenen Tätigkeiten gewissenhaft durchzuführen (§ 13 Nr. 1 BBiG).

Die für die Ausbildung sowie für Zwischen- und Abschlußprüfungen erforderlichen Unterlagen stellt der Auszubildende dem Praktikanten unentgeltlich zur Verfügung, auch wenn diese nach Ende des Ausbildungsverhältnisses erfolgen. Die im Ausbildungszentrum zur Verfuegung stehenden Lehrmittel und sonstige Hilfsmittel sind vom Praktikanten sorgsam zu handhaben (§ 13 Nr. 5 BBiG).

Die Auszubildenden sind zur Verschwiegenheit über Betriebs- und Betriebsgeheimnisse gehalten ( 13 Nr. 6 BBiG), da der ausbildende Betrieb ein begründetes Interesse an der Verhinderung des Bekanntwerdens von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen hat. Nimmt der Auszubildende nicht an einer innerbetrieblichen Schulung, Berufsschule oder anderen Lehrveranstaltungen teil, ist er dazu angehalten, den Auszubildenden umgehend unter Nennung der Gründe zu informieren und ihm bei einer Erkrankung oder einem Arbeitsunfall ein ärztliches Attest bis zum dritten Tag zu übersenden (§ 5 EFZG).

Er hat dem Praktikanten vor Beginn der Ausbildung und zu einem späteren Zeitpunkt einen kostenlosen Ausbildungsnachweis zu erbringen und sein ordnungsgemäßes, schriftliches Verhalten durch Unterschrift zu überprüfen (§ 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG). Auszubildende müssen die so genannten "Berichtsbücher" in Ordnung halten und regelmässig vorweisen. Der Besitz von Schulungsnachweisen ist Voraussetzung für die Abschlußprüfung (§ 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG).

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