Urlaubsanspruch Azubi Handwerk

Ferienanspruch Lehrlingsausbildung

Ein Anspruch auf Teilurlaub besteht nur, wenn. Die gesetzliche Mindestzeit ist im Jugendarbeitsschutzgesetz und für volljährige Auszubildende im Bundesurlaubsgesetz geregelt. Der Urlaub für Arbeitnehmer und Auszubildende wird durch das Arbeitsrecht, Arbeitsverträge und Tarifverträge geregelt. Darüber hinaus kann es auch einen Anspruch auf Bildungsurlaub geben. Bisher haben Sie es vorgezogen, dies anderen Handwerksbetrieben zu überlassen.

Bei Azubi & Azubine - Wie viele Ferien stehen den Auszubildenden zu?

Alle Auszubildenden haben ein Recht auf Ferien. Die Mindestdauer des Urlaubs ist im Arbeitsgesetz geregelt. In keinem Falle darf dieser gesetzliche Urlaubsanspruch unterboten oder reduziert werden. Die Urlaubszeit wird im Schulungsvertrag entweder in Tagen oder in Tagen festgehalten. Doch wie auch immer der Aufenthalt angezeigt wird: Es gibt keinen nachteiligen Effekt für Sie, denn er wird immer dementsprechend umgesetzt.

Nach der gesetzlichen Bestimmung sind Arbeitstage alle Tage von montags bis samstags, die Arbeitswoche hat also sechs Arbeitstage. Wenn Sie Ihren Feiertag in Arbeitstagen ausdrücken, müssen Sie sechs Tage pro Woche frei haben. In diesem Falle müssen Sie die Ferientage durch sechs dividieren, um zu erkennen, wie viele Urlaubswochen Sie haben.

Wenn Sie Ihren Feiertag in Werktagen ausdrücken, müssen Sie so viele Tage pro Woche frei haben, wie Sie regelmässig arbeiten. Die Fünftagewoche ist für viele Auszubildende gültig. Du musst dir nur fünf Tage frei für eine ganze Woche-Tagestour zulegen. Ist ein Auszubildender jedoch z.B. als Erwachsener im Handel tätig, kann er eine Sechstagewoche haben und muss dann für eine weitere Arbeitswoche sechs Tage frei haben.

In der Arbeitsgesetzgebung findet das Jugendschutzgesetz auf die Minderjährigen Anwendung. Nach § 19 des Jugendarbeitsschutzgesetzes haben die Minderjährigen folgende Urlaubsansprüche: Mindestalter 25 Arbeitstage, wenn der Heranwachsende zu Jahresbeginn noch nicht 18 Jahre ist. Das Gesetz zum Schutz der Jugendarbeitslosigkeit legt Feiertage in Arbeitstagen fest, was heißt, dass der Auszubildende für eine Arbeitswoche sechs Tage frei haben muss, auch wenn er nur fünf Tage pro Woche tätig ist.

Ist der Urlaubsanspruch im Anstellungsvertrag des Kindes in Arbeitstage festgelegt, lässt er folgende Urlaubsansprüche umrechnen: Im Arbeitsgesetz findet das Bundesferiengesetz auf Erwachsene Anwendung. Diese haben Anspruch auf den selben Zeitraum wie die normalen erwachsenen Mitarbeiter. Sie haben nach 3 des Bundesferiengesetzes Anspruch auf wenigstens 24 Arbeitstage Ausfall. Die Urlaubszeit ist im Bundesferiengesetz in Tagen festgelegt.

Auszubildende im Vollalter haben daher ein Anrecht auf wenigstens vier bezahlte Urlaubswochen pro Jahr. Ein gültiger Kollektivvertrag kann einen erhöhten Urlaubsanspruch vorsehen. Haben Sie also mehr Ferien in Ihrem Lehrvertrag als vom Gesetzgeber gefordert, ist dies ein recht eindeutiges Indiz dafür, dass ein Kollektivvertrag zur Anwendung kommt. Möglicherweise haben Sie in diesem Falle auch ein Anrecht auf zusätzliche Urlaubsgelder, vgl. Gehaltsfortzahlung und Urlaubsvergütung.

Zwölf der 16 Länder haben in 12 der 16 Länder ein Anrecht auf zusätzliche Bildungskarenz. Im Regelfall besteht ein Urlaubsanspruch von fünf Tagen im Jahr. Sie können den Erziehungsurlaub ablegen, wenn Sie eine abgeschlossene Weiterbildung nachweisen können. Im Einzelfall haben Mitarbeiter, auch Auszubildende, nach § 616 BGB ein Anrecht auf Sonderurlaub: Tarifverträge legen häufig weitere Sonderurlaubsgründe fest (z.B. Verlegung).

Das Gesetz über den Mutterschutz sieht vor, dass Sie sechs Monate vor der Entbindung nicht mitarbeiten. Es besteht ein achtwöchiges Verbot, das bei Fehl- und Mehrfachgeburten verlängert werden kann. Sie können nach der Entbindung Elternzeit einlegen. Für den arbeitsrechtlichen Normalurlaub schreibt das Bundesferiengesetz eine Wartedauer vor.

Die Wartefrist ist für alle Mitarbeiter und Auszubildenden gleichermassen gültig. Nach § 4 des Bundesfeiertagsgesetzes dürfen Sie erst nach den ersten sechs Ausbildungsmonaten erstmals in den Ferien fahren und haben dann ein Anrecht auf volle Jahresferien. Sie können während der sechsmonatigen Wartefrist zu Ausbildungsbeginn keinen Erholungsurlaub einlegen.

Sie haben für jeden angefangenen Arbeitstag Anspruch auf Jahresurlaub nach 5 des Bundesurlaubsgesetzes 1/12. So haben Sie z.B. vom 1. Januar bis zum 1. Januar einen ganzen Kalendermonat lang für einen ganzen Kalendermonat und entsprechend einen Urlaubsanspruch geleistet. Am Ende der Ausbildung muss das Unternehmen Ihnen jedoch eine Urlaubsbescheinigung über den bereits absolvierten Aufenthalt erteilen, die Sie Ihrem neuen Arbeitsgeber vorweisen.

Die neue Arbeitgeberin muss Ihnen für den betreffenden Zeitpunkt keinen weiteren Ferienaufenthalt gewähren (§ 6 Bundesurlaubsgesetz). Ihr Gehalt wird weiterhin im Rahmen des Urlaubs gezahlt. Sie haben nur dann ein Anrecht auf zusätzliche Urlaubsvergütung, wenn ein Kollektivvertrag dies vorsieht. Die Auszahlung des Urlaubsgeldes erfolgt dann in der Regel mit dem Juni-Gehalt, s. Weihnachts- und Feiertagsgeld.

Sie müssen im aktuellen Jahr beurlaubt sein und diesen auch in Anspruch genommen haben (§7 Bundesurlaubsgesetz). Erst wenn es triftige Ursachen (z.B. Krankheit) gibt, kann der Ferienaufenthalt in das kommende Jahr verlegt werden. Wenn der Auszubildende Resturlaub in das neue Jahr bezieht, muss er den Resturlaub bis zum Stichtag des neuen Schuljahres verbrauchen oder einen entsprechenden schriftlicher Urlaubsantrag einreichen.

Ihre Ferien sollten verbunden sein und daher auch während der Schulferien in der Berufsschule stattfinden. Wenn die Ferien in der Berufsschule liegen, muss dem Auszubildenden für jeden Tag der Berufsschule ein zusätzlicher Ferientag zuerkannt werden. Sie haben jedoch nach dem Arbeitsgesetz in jedem Falle das Recht, zwei aufeinander folgende Jahresurlaubswochen ohne Berufsschule zu absolvieren (§7 Bundesurlaubsgesetz).

Hinsichtlich der Urlaubszeit müssen Sie sich mit Ihrem Lehrer abstimmen (§ 7 Bundesurlaubsgesetz). Sie müssen daher einen Antrag auf Beurlaubung einreichen und der /die TrainerIn kann Ihnen die Beurlaubung nur versagen, wenn wesentliche gesellschaftliche Ursachen (z.B. Priorität für Mitarbeiter mit Kindern) oder betriebsbedingte Ursachen (z.B. feste Betriebsferien) entgegenstehen.

Um einen gelungenen Aufenthalt zu ermöglichen, sollten Sie folgende Punkte beachten: Bewerben Sie sich immer früh und in schriftlicher Form! Kopiere den Antrag und lasse ihn dir eintragen! Fragen Sie nach einer schriftlichen Urlaubserlaubnis! Die Arbeitgeberin muss den Antrag innerhalb eines Monates beantworten. Hat der Auszubildende innerhalb eines Monates keine Rückmeldung erhalten, kann er davon ausgegangen werden, dass sein Ferienaufenthalt bewilligt wurde.

Selbst wenn der Auszubildende dieses Verfahren befolgt, kann es zu Problemen kommen, wenn er ohne ausdrückliche Erlaubnis in den Ferien geht. Für den Auszubildenden steht viel auf dem Spiel, denn ein unbefugter Ferienaufenthalt ist für den Trainer ein Abbruch. Sie sollten daher immer rechtliche Schritte einleiten und sich Ihren Antrag vor einem Schiedsgericht oder Gericht überprüfen, s. Mein Gesetz.

Eine bereits genehmigte Reise kann dann nicht mehr zeitnah storniert werden und der Kursleiter darf den Kursteilnehmer auch nicht aus dem Kurs mitnehmen! Wenn der Auszubildende auf seine Ferien verzichten will, muss der Lehrbetrieb die anfallenden Gebühren (z.B. Stornokosten) übernehmen. Falls Sie im Ferienaufenthalt erkranken, sollten Sie die Firma sofort benachrichtigen und sich krankmelden.

In diesem Fall werden die Krankentage nicht auf Ihren Urlaubsanspruch gemäß 9 des Bundesurlaubsgesetzes angerechnet. In diesem Fall werden die Krankentage nicht erstattet. Allerdings wird Ihr Aufenthalt nicht um die Anzahl der Krankentage erweitert. Sie können auch im Rahmen des Urlaubs entlassen werden. Sie können einer fristlosen Beendigung innerhalb von drei Monaten widersprechen. Sollten Sie diese Urlaubsfrist versäumen, können Sie bei Ihrer Rückgabe eine Nachfrist für den Einspruch einfordern.

Dann muss die betreffende Person es Ihnen mitteilen und Sie müssen eventuell aus dem Ferienaufenthalt wiederkommen. Eine Urlaubszahlung ist nicht zulässig. Sollten Sie jedoch am Ende der Schulung noch frei haben, muss diese an Sie bezahlt werden (§ 7 Bundesurlaubsgesetz). Sie haben dann für jeden Ferientag Anspruch auf 1/21,5 Ihrer Ausbildungsbeihilfe.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt!

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