Unterschied Berufsschule und Berufsfachschule

Der Unterschied zwischen Berufsschule und Berufsschule

einseitig gepolt z.B. Handwerk und in einer Berufsschule sind mehrere Bereiche. findet nur in der Berufsschule oder einer Berufsschule statt. Die Unterschiede zwischen.

Worin besteht der Unterschied zwischen Berufsschule und Berufsschule? Erleichterung und Differenzierung des Übergangs zur Fachoberschule.

Unterschiede zwischen Berufsschule und Berufsschule

es gibt keinen Unterschied, nur einer sagt es so, der andere. Berufsbildende Schulen sind meist nur in eine einzige Ausrichtung polarisiert, z.B. Kunsthandwerk und Berufsschule sind mehrere Bereiche. Die berufsbildenden Schulen sind mit der Berufsausbildung verbunden, d.h. sie sind nur ein Teil der Berufsausbildung. Grundsätzlich wird den Berufsschülern auch eine Ausbildungsbeihilfe gewährt.

In den meisten berufsbildenden Schulen gibt es viele unterschiedliche Schulklassen, in denen der Schulunterricht auf den gewünschten Berufsstand abgestimmt ist; daher sind sie NICHT auf einen Berufsstand ausgerichtet - die Fachrichtung erfolgt nur über die Schulklassen. Berufsbildende Schulen hingegen bilden ausschließlich schulisch aus; Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen bekommen keine Bezahlung, sondern müssen im Gegensatz dazu oft für ihren Besuch der Schule selbst aufkommen.

Die Berufsschulen sind auf ein Fachgebiet ausgerichtet, andere Berufsgruppen werden hier nicht unterrichtet. Beispiel: Berufsschule für Kinderbetreuung, Berufsschule für Sprachkorrespondenten, etc. hello, ein wenig verspätet, aber um die Dinge klarzustellen........die von Ihnen als hilfreich empfundene Lösung ist nicht richtig.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen den beiden Schultypen. Darüber hinaus Impressionen von einem Anwaltspraktikanten, der sich sowohl mit der Allgemeinbildung als auch mit der Berufsausbildung beschäftigt hat. Schließlich entschied sie sich, ihr Rechtsreferendariat an einer Berufsschule zu absolvieren und begründet dies. Die Berufsschule ist eine Schulform, die mit einem Berufs- oder Berufsabschluss endet:

Berufsbildende Schulen der doppelten Berufsbildung ("Lehre"), Meisterklassen, Berufsakademien, Fachhochschulen, Berufsschulen, aber auch Abiturienten, z.B. Fachhochschulen oder Berufsgymnasien mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B. WG = Wirtschaftgymnasium, TG = Technikumsgymnasium etc.). Der Klassiker "Berufsschule", in die die Auszubildenden gehen, ist daher nur ein Teil des Berufsschulsystems. Wenn Sie eine erste Orientierungshilfe über den Sturm an berufsbildenden Schulen benötigen, können Sie Tom Sharpe's Doll Murder lesen.

Die allgemeinbildenden Oberschulen sind dagegen nicht-berufliche Schultypen wie Primarschulen, Sekundarschulen (und deren Dummies): Sekundarschule, Gymnasium, Werkrealschule etc.), Sekundarschulen, Mittelschulen, Oberschulen, Gesamtschulen, Sonderschulen, Abendschulen etc. In den Schuljahren 2011/2012 gingen acht, 67 Millionen Schüler in eine allgemeine und zwei, 61 Millionen in eine Berufsschule (weitere Zahlen): Statistikamt: Allgemeine und berufsbildende höhere Schulbildung - Schüler nach Schulart).

Je nach Land haben Auszubildende in allgemein bildenden Fächern (Deutsch, Englisch, Mathe, Mathematik, Physik etc.) die Chance, im Berufsschulsystem Fuss zu fassen oder vice versa. So müssen beispielsweise in Baden-Württemberg Auszubildende, die im Berufsbildungsbereich geschult wurden, eine Zusatzlehrprüfung in der unteren Mittelstufe ablegen, um die Lehrbefugnis für die untere Mittelstufe und damit an allgemein bildenden höheren Lehranstalten zu erwirken.

Insbesondere die an einer Berufsschule repräsentierten Schulformen haben hier einen großen Einfluß. In den Schulen, in denen nur berufsbildende Schulen (duales System) liegen, werden die Mütter viel weniger häufig gesehen als in denjenigen, in denen die Berufsgymnasien (möglicherweise auch 6-jährige Schulen ab der 8. Klasse) stärker präsent sind. In der Berufsschule hat man es oft mit einer etwas gröberen Kundschaft zu tun, vielleicht sogar mit der unteren Mittelschule verglichen - dies gilt vor allem für Handwerksberufe an der Berufsschule und insbesondere für die Berufsvorbereitung (BVJ/BEJ, VAB etc.).

In den Berufsschulen ist auch die Falschquote ("Skipping Work") wahrscheinlich recht hoch, was zu einem erhöhten administrativen Aufwand führen wird. Hauptunterschied zur Haupt-Schule und ihren Derivaten: In Berufsschulen befinden sich die Schüler in der Regel jenseits der pubertären Spitze - in der Regel beginnen die Altersgrenzen bei 15 Jahren, die große Mehrheit der Schüler ist 16 Jahre und älter geworden (Ausnahme: 6-jährige Berufsschulen).

Die Disziplin ist an den Berufsschulen nicht so stark wie an den allgemein bildenden weiterführenden Schulen. Man spricht schließlich mit den Eltern, und die Klage beim Lehrbetrieb wird als äußerst wirkungsvolles Mittel zur Druckausübung angesehen. Doch viele Kollegen an allgemein bildenden Gymnasien haben Freude an der erfrischenden Beschäftigung mit jungen Schülern, die im Berufsschulsystem völlig entfällt.

Der Lehrerberuf an berufsbildenden mittleren und höheren Fachschulen wird in den meisten Ländern durch das Gymnasium abgedeckt (häufige Ausnahmen: Fachlehrer für z.B. Auto, Wald, Elektronik, etc.). Referenten/innen eines gymnasialorientierten Lehramtsstudiums steht vor der Entscheidung zwischen allgemeinbildendem und berufsbildendem Schulsystem. Die Unterschiede zwischen allgemein bildenden Mittelschulen und berufsbildenden höheren Fachschulen sind im Hinblick auf die technischen Anforderungen in den allgemein bildenden Unterrichtsfächern klar.

In der Sekundarstufe II wird das berufliche Bildungsniveau voraussichtlich ebenfalls spürbar niedriger sein als in den allgemeinen Sekundarschulen - wenngleich der Schulabschluss in etwa gleichwertig ist. In den meisten Schulklassen ist das Leistungsvermögen viel unterschiedlicher als im allgemeinen Bildungssystem. Bei einigen Berufsgruppen (z.B. Schreiner, Steinmetze) vermischen sich Abiturienten oder sogar Absolventen der unteren Sekundarstufe mit Abiturienten.

Die Schüler innen und Schülerinnen und Schüler gehen in der Regel mehrere Jahre in die Hauptschule, im Sekundarbereich für mind. acht Jahre (Klassen 5 bis 12), im Sekundarbereich für fünf oder sechs Jahre (Klassen 5 bis 9 oder 10). In den Berufsschulen hingegen ist die Halbwertzeit der Schüler deutlich kürzer: Auszubildende im Doppelpack sind nach drei Jahren weg, die Berufsmaturität im Sekundarbereich zwei bis drei Jahre.

Vorbereitende Berufsformen wie z. B. Berufsschulen, Berufsschulen (BW) oder BVJ/VAB sind auf ein bis zwei Jahre befristet. Beim Abitur sind die Kinder besser bekannt; vielleicht kann man sich erinnern, wie ein Student vor knapp zehn Jahren als bebrillter, schüchterner Junge seine ersten englischen Wörter aussprach.

In den meisten Berufsschulen werden Lehrer sehr empfindsam, wenn sie einen Schüler mehr als drei Jahre haben. Die Auseinandersetzung mit Kinder und Jugendlichen ist mit einer viel höheren pädagogischen Verantwortlichkeit verbunden als der Kontakt mit Jugendlichen. Aber nicht nur die Studenten, sondern auch das College hat eine etwas andere Einstellung.

Das Alltagsleben an Berufsschulen ist im Grunde sehr fundiert - niemand rechnet damit, dass die Fliesenleger im zweiten Ausbildungsjahr an den Wochenenden in der Bücherei die Jugendlichen von Goethe wieder erforschen oder die Mindkarte "Der DreiÃ?igjÃ? So sind die Anforderungen der Berufskollegen oft sehr zielorientiert und z. B. an der Berufsrealität oder den gewünschten Qualifikationen orientiert.

Obwohl allgemeinbildende Schultypen oft eine große berufliche Leistungsdynamik oder didaktische Innovationen aufweisen, können viele Kollegen an Berufsschulen als Pragmatiker bezeichnet werden. In allgemein bildenden Bildungseinrichtungen sind die Erziehungsberechtigten Teil des Erziehungsprozesses - dies gilt vor allem für Grund- und Oberstufen. In den Hauptschulen geht oft keine einzige Unterrichtswoche vorbei, in der ein Lehrer keinen Elternruf erhält, die Abende der Erwachsenen sind meist sehr ausgebucht.

Dies ist sehr befriedigend, denn der Erfolg der Arbeit steigt enorm, wenn Lehrer und Lehrer in Verbindung sind. In der Berufsschule integriert sich viele Familienmitglieder nicht so sehr in die Karriere ihrer Nachkommen. Dies wird von vielen Kollegen als Befreiung wahrgenommen, hat aber auch (wie in den weiterführenden Schulen) eine bedrückende Ausprägung, wenn man sieht, wie wenig Erwachsene an der Karriere ihrer Söhne teilhaben.

Zu jedem Schulabschluss gibt es in der Regel einmal im Jahr eine Klausur. In der Regel ist dies ein Hauptschulabschluss (Mittlere Reife, Abi....), in der Berufsschule drei, vier oder mehr Termine pro Jahr. Dadurch wird die Belastung durch Korrektur, Supervision, mÃ?

Jedoch sind viele Schulklassen in den vergangenen Wochen nicht mehr präsent, was eine gewissen Entlastung bedeutet (es sei denn, die Schulleitung hat sich für ein anormales Arbeitszeitenmodell entschieden, bei dem die fehlenden Arbeitsstunden woanders ausgeglichen werden müssen). An berufsbildenden höheren Bildungseinrichtungen ist der administrative Aufwand deutlich größer; in den meisten Ländern werden an berufsbildenden Bildungseinrichtungen eine Stunde lang Themen wie Religionslehre, Germanistik oder Geschichte/Politik unterrichten.

Die Lehrer können somit bis zu 30 Klassen[sic] lehren und rund 2000 Zensuren in die Notenliste am Ende der Schule aufnehmen (Noten, Kooperation, Verhalten). Allerdings ist die Auseinandersetzung mit den Schulnoten oft weniger stark geprägt (siehe "Eltern" oben). In vielen Berufsschulen ist die Konferenzhäufigkeit signifikant geringer als in der Allgemeinbildung. In der Regel sind jedoch die curricularen oder pädagogischen Gespräche an den Berufsschulen sehr klar.

Viele allgemeinbildende Sekundarschulen haben ein lebendiges Kulturleben: Dies ist in Berufsschulen nur dann so üblich, wenn sich die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer mit großem Engagement dafür einsetzen. Sie absolvierte ihre Lehrerausbildung und absolvierte ein Praktikum an Berufs- und allgemein bildenden höheren Lehranstalten. Gefragt wurde nach den Spontan- und Subjektiveindrücken über den Unterschied zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung.

"Der Unterricht ist viel heterogener als die allgemeinbildenden Schule. Schülerinnen und Schüler haben andere Anforderungen und Ausbildungsniveaus, da im Berufsschulsystem die verschiedenen Bildungsprogramme kombiniert werden. In den Berufsschulen ist die Arbeit sehr vielfältig, da die verschiedenen Schulformen unter einem einzigen Namen zusammenkommen und innerhalb kürzester Zeit ein gemeinsames Leistungsniveau erreicht werden kann (z.B. in der Einstiegsklasse (Klasse 11) des Berufsgymnasiums).

Eine positive Arbeitsatmosphäre erzeugen, da sich Studenten, die aus unterschiedlichen Bildungseinrichtungen kommen, oft nicht gut auskennen.

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