Unbesetzte Ausbildungsplätze 2016

Unbelegte Ausbildungsplätze 2016

Andererseits gibt es derzeit 48.937 unbesetzte Ausbildungsplätze. 45,000. 2016. 2015.

2014. 2013. 2012. 2011. 2010. 19,605. 12,255. 29,689. 11,550. Unaufgeforderte Bewerber. In der niedersächsischen Wirtschaft gibt es mehr Ausbildungsplätze - und es fällt oft schwer, genügend Nachwuchskräfte zu finden. Mokwa. am 30/08/2016 um 16:01 Uhr.

  • Berufe mit einem hohen Prozentsatz an offenen Stellen in Deutschland im Jahr 2017

Suche: Suche: Gebiet Deutschland Befragungszeitraum Stichtag 31. Dezember 2017 Hinweis und Bemerkungen Nach der Quelle wurden im Jahr 2017 Ausbildungsberufe mit mind. 400 Plätzen betrachtet. Deutschland Befragungszeitraum Stichtag 31. Dezember 2017 Anmerkung Nach Angaben der Quelle wurden im Jahr 2017 Ausbildungsberufe mit mind. 400 Plätzen berücksicht.

Offene Ausbildungsplätze 2016| VIP-Training gGmbH

Die hohen Leerstände in Deutschland wurden bereits im Jahr 2015 medialisiert. Nach Angaben des Bundesforschungsministeriums blieben im Jahr 2015 die Rekordzahlen von 37.100 Arbeitsplätzen unerfüllt, was einer Steigerung von 10% gegenüber dem Jahr zuvor entspricht. Der Anteil der Verträge in den Betrieben ist um 1,4 Prozent von 522.200 auf 502.100 gesunken, und die Perspektiven für das kommende Lehrjahr 2016 sind nicht besser.

Es wird davon ausgegangen, dass im Jahr 2016 mehr als 1/3 der Ausbildungsplätze nicht ausgelastet werden. Es gibt viele Ursachen für die ständig abnehmende Auszubildendenzahl. Eine prominente Ursache kann die abnehmende Anzahl von Abiturienten sein. Aber die Branche braucht die neuen Angestellten. In Deutschland genießt das System der dualen Ausbildung hohes Ansehen und produziert hoch qualifizierte Spezialisten.

Die neue Mitarbeiterin oder der neue Mitarbeiter soll zu verantwortungsbewussten, gesünderen und motivierteren neuen Kolleginnen und Mitarbeitern ausgebildet werden, damit sie dem Betrieb langfristig zur Seite steht. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Massnahmen, um Arbeitnehmer mit Potenzial zu gewinnen, den Arbeitsvertrag mit einigen Unternehmern zu unterzeichnen. Der Kreis der Praktikanten wurde bisher nur von wenigen Unternehmern im Bereich des Betriebsgesundheitsmanagements berücksichtigt.

Durch eigens auf die Anforderungen der Trainees zugeschnittene Projekte können Unternehmen bereits im Rekrutierungsprozess Punkte sammeln.

In Niedersachsen sind 3200 Ausbildungsplätze nicht besetzt.

Die Betriebe des Bundeslandes haben bis Ende September rund 57 Ausbildungsplätze bei den Arbeitsämtern angemeldet. Das sind 2100 Ausbildungsplätze oder 4 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor, teilte die Landesanstalt NBB mit. Die Tatsache, dass rund 3200 dieser Ausbildungsplätze nicht zugeteilt werden konnten, sei "alarmierend", betonen die niedersächsischen Wirtschaftsverbände (UVN).

"Noch immer ist die Anzahl der offenen Positionen viel zu hoch und hat sich gegenüber 2009 verdoppelt", so UVN-Geschäftsführer Volker Müller. Ausbildungsplätze sind nicht knapp, sondern Lehrlinge. Laut Bundesanstalt für Arbeit ging die Arbeitslosenzahl auf 2,54 Mio. zurück - kurz nach der Wende vor 25 Jahren gab es weniger Arbeitslose.

Das bedeutet, dass 68 weniger Menschen als im Vorjahr und 109? weniger als im Vorjahr erwerbslos waren. Sie sank um 0,1 %-Punkte auf 5,8 %. In Niedersachsen ist die Zahl der Arbeitslosen ebenfalls gesunken. So waren im Monat November 243 erwerbslose Menschen - 1,7 Prozentpunkte weniger als im Monat zuvor.

Mit einer Arbeitslosenrate von 5,8 Prozentpunkten lag sie auf dem Niveau des Vorjahres. Die niedrigste Arbeitslosenrate gab es im Nordhornkreis mit dem Kreis Bentheim und dem Kreis Emsland mit je 3,5 Prozentpunkten.

Dennoch gibt es auch "viele Antragsteller, die keine Chance haben", sagte Klaus Stietenroth, Landesleiter der Agentur für Arbeit in Niedersachsen und Bremen. Obwohl die Anzahl der nicht versorgten jungen Menschen um 21% zurückgegangen ist, haben 1900 Jugendliche in Niedersachsen in diesem Jahr keine Ausbildung erhalten.

Das Arbeitsamt will seine Beratung für die Jugendlichen ausweiten - zum Beispiel durch Jugendarbeitsagenturen, die Jugendlichen den Eintritt in die Berufsausbildung erleichtern. Der Ausbildungswille der Branche sei hoch, unterstrichen die Wirtschaftsverbände. Um unbesetzte Ausbildungsplätze und Altbewerber besser zusammenzuführen, sind Massnahmen vonnöten. Diejenigen, die über die notwendige Reife und Flexibilität in Bezug auf Standort und Berufsauswahl verfügen, haben gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz.

Dagegen klagt der DGB, dass es noch zu wenig Ausbildungsplätze gibt. Etwa 40? junge Menschen im Lande stecken in "unzähligen Massnahmen beim Wechsel von der schulischen in die Ausbildung". "Unternehmen müssen mehr in die Facharbeiterausbildung stecken und sollten auch denen, die schlechte Startbedingungen haben, eine Perspektive geben", sagte der Arbeitsmarktexperte des DGB, Lars Niggemeyer - und fügte hinzu: "Der in der vergangenen Wochen im Parlament entschiedene Eintritt in eine Bildungsgarantie ist der rechte Weg.

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