Umschulung zur Industriekauffrau Voraussetzungen

Ausbildung zum Industriekaufmann Voraussetzungen

wenn die Umschüler die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Ausbildung zum Industriekaufmann | nebenberuflich Eine Umschulung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau findet großen Anklang, was unter anderem auf die allgemeine Akzeptanz des Anforderungsprofils zurückzuführen ist. Jährlich starten in Deutschland mehrere tausend Absolventen die 3-jährige Berufsausbildung und lernen den Berufsstand von Grund auf. Wer sich zu Berufsbeginn für einen Berufswechsel entschlossen hat und nun den Arbeitsplatz wechseln will, kann an geeigneten Umschulungsmaßnahmen teilhaben und sich so sozusagen einer geeigneten Einarbeitung unterziehen.

Egal, ob es sich um Aus- oder Weiterbildung handelt, man sollte immer genügend auf die Wahl des Berufes achten, denn diese bestimmt die Bereiche, in denen man in Zukunft arbeiten kann. Der Industriekaufmann/die Industriekauffrau hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist daher auf alle kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen vorzubereiten.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit ist, wie die Stellenbezeichnung schon sagt, auf industrielle Applikationen gerichtet. Gewöhnliche Funktionsbereiche, in denen sich unter anderem Industriesachbearbeiter befinden: Zur Erfüllung ihrer Aufgabe und den Anforderungen von Betrieben müssen sie neben kaufmännischen Kenntnissen auch über gute Sprachkenntnisse verfügen.

Gerade bei der Umschulung wird in der Regel größter Nachdruck auf gute berufliche Perspektiven gelegt. Zudem spielt auch die Finanzierung eine wichtige Rolle, denn durch die Arbeit als Industriekauffrau oder -mann will man zum einen die eigene Existenzsicherung und zum anderen einen erfreulichen Wohlstand erreichen. Der Durchschnittslohn als Industriekauffrau ist daher für Auszubildende sehr interessant.

Das Bruttojahreseinkommen der Industriekaufleute beträgt in der Regel je nach Berufspraxis und Stellung zwischen 21.500 EUR und 35.000 EUR. Die Umschulung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau erfolgt entsprechend der jeweiligen Berufsausbildung; denn für das erfolgreiche Ablegen der IHK-Prüfung müssen die Umschülerinnen und -schüler auch die entsprechende Qualifikation mitbringen.

Wesentliche Bestandteile der Aus- bzw. Weiterbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau sind folgende Themenbereiche:: Der Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau erfolgt in doppelter Ausführung im Unternehmen und in der Berufsfachschule. Auch eine doppelte Umschulung ist möglich, in vielen Fällen werden aber auch Schulumschulungen mit praktischen Phasen durchgeführt. Der Unterschied zwischen der Doppelform und der stärker schulisch orientierten Umschulung an einer Bildungseinrichtung wird auch in Bezug auf Aufwand und Laufzeit ersichtlich.

In der Regel wird die doppelte Berufsausbildung bezahlt, während in einigen Fällen für die Umschulung in einer Privatschule höhere Kosten anfallen. Arbeitslose oder von der Arbeitslosigkeit bedrohte Personen können dem Arbeitsmarktservice die Umschulung verdeutlichen und so Unterstützung erwirken. Bei der Umschulung von angehenden Industriekaufleuten gibt es zudem einige wesentliche Unterschiedlichkeit.

Eine Betriebsvariante in doppelter Ausführung dauert in der Regel drei Jahre und korrespondiert damit in ihrer Struktur mit der üblichen Ausgestaltung. Andererseits dauern die vom Arbeitsmarktservice über verschiedene Bildungseinrichtungen unterstützten Umschulungskurse zwei Jahre. Nicht zuletzt muss gewährleistet sein, dass der Interessierte die Voraussetzungen für die Umschulung von Industriekaufleuten mitbringt.

Weil sich diese Massnahmen an Personen mit einer Erstbeschäftigung wenden, müssen die angehenden Auszubildenden in der Regel über eine Ausbildung verfügen. Wenn Sie gelernter Bürokaufmann sind und mit Ihrer aktuellen Berufssituation nicht zufrieden sind, können Sie natürlich auch eine Umschulung in Betracht ziehen. Neben der gewerblichen Umschulung können Industriekaufleute auch an anderen Umschulungskursen teilnehmen, die völlig neue Möglichkeiten aufzeigen.

Es kann aber auch Sinn machen, sich während der Arbeitszeit zum/r IndustriekaufmannIn weiterzubilden. Interessant sind unter anderem Weiterbildungen für Industriekaufleute: Von wem werden Schulungen für gewerbliche Mitarbeiter angeboten? Wer eine Laufbahn als Industriekauffrau plant, aber für eine Ausbildung zu jung ist, muss nicht den Kopf zerbrechen.

Nach der Berufsausbildung ist oft eine Umschulung in einem Industriebetrieb möglich, der der traditionellen Lehre in nichts nachsteht und auch auf das Doppelkonzept aufbaut. Die Wirtschaft braucht immer fachkundige Geschäftsleute, so dass Unternehmen oft für Umschulung offen sind. Nichtsdestotrotz ist die externe Umschulung noch weiter fortgeschritten, so dass die privaten Bildungseinrichtungen die bedeutendsten Umschulungsanbieter zu Industriekaufleuten sind.

Potentielle Umschuler können sich z.B. bei der lokalen Arbeitsagentur erkundigen, was es in der Umgebung ihres Wohnortes gibt. Was sind die Möglichkeiten zur Umschulung zum Kaufmann? Die Umschulung zum Bürokaufmann/zur Bürokauffrau birgt zweifellos viel Potential, ist aber immer noch nicht ohne Gegenleistung. Diejenigen, die sich noch nicht so sehr für den Berufsstand engagieren, sollten vielleicht auch über vergleichbare Umschulungsberufe nachdenken.

Welcher Studiengang ist als Ausbildungsalternative zum Facharbeiter für Industriekaufleute sinnvoll? Der akademische Abschluss kann eine wirkliche Alternative zur Umschulung zum Bürokaufmann sein und eignet sich besonders in einer Zeit steigender akademischer Bildung. Statt einer Umschulung können z.B. folgende Studienrichtungen in Erwägung gezogen werden:

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