Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten

die Umschulung zum Verwaltungsassistenten

ez-toc-section" id="Der_Beruf_von_Verwaltungsangestellten">Der_Beruf_von_Verwaltungsangestellten Menschen, die aus Gesundheitsgründen umgeschult werden müssen, müssen oft in einem Amt tätig sein, in dem keine körperliche Anstrengung erforderlich ist. Diese Anforderung gilt für viele Stellen in der Administration. Deshalb ist die Umschulung in diesem Gebiet sehr populär, da sie es den Betreffenden ermöglicht, trotz physischer Einschränkung weiter zu trainieren.

Die Umschulung zum Verwaltungsassistenten ist eine der gängigsten Optionen in diesem Beruf. Verwaltungsfachleute üben viele unterschiedliche Aufgaben im Verwaltungsbereich aus. Darüber hinaus müssen die Verwaltungsassistenten ihre Vorgesetzen bei der Entscheidung unterstützen, indem sie diese aufbereiten und alle erforderlichen Auskünfte erteilen. Sie müssen in diesem Zusammenhang z. B. die Personaleinsatzplanung mit der Abteilung Personal koordinieren, die Beschaffung von Material regeln und die Beschaffung von Material steuern.

Zu den Aktivitäten des Verwaltungsassistenten gehören auch Aufgabenstellungen im Rahmen der Budgetplanung. Das Training dauert in der Regel drei Jahre. In den ersten beiden Ausbildungsjahren ist die Berufsausbildung für alle Bereiche gleich. Ist es jedoch keine Grundausbildung, sondern eine Umschulung, wird die Ausbildungsdauer in der Regel auf zwei Jahre reduziert.

In der öffentlichen Hand werden immer wieder Mitarbeiter gebraucht, um die anstehenden Arbeiten zu erledigen. Zahlreiche Ämter bemühen sich, die Ausgaben durch Reduzierung des Verwaltungspersonals zu mindern. Deshalb ist es zwingend erforderlich, vor der Umschulung mit dem verantwortlichen Arbeitsämter Rücksprache zu halten. An wen richtet sich die Umschulung?

Eine Umschulung zum Verwaltungsassistenten kann für viele Menschen von Interesse sein. Gerade diejenigen, die aus Gesundheitsgründen zur Umschulung verpflichtet sind, können auf diese Weise eine neue Berufszukunft errichten. Da die Verwaltungsassistenten hauptsächlich im Sitz tätig sind, ist diese Aktivität sehr gut für Personen mit eingeschränkter Stehfähigkeit oder schwerer körperlicher Belastung aufgrund von Gelenkbeschwerden.

Die meisten Verwaltungsassistenten haben einen Sekundarschulabschluss. Zunehmend suchen Hochschulabsolventen auch eine kaufmännische Auszubildende. Des Weiteren ist es erwünscht, dass die Verwaltungsassistenten ein besonderes Augenmerk auf wirtschaftliche und rechtliche Fragen legen, da dieser Themenbereich einen großen Teil der Aus- und Weiterbildung ausmacht. Hier sind die Fördermöglichkeiten sehr vielfältig.

Sind Sie aus Gesundheitsgründen zur Umschulung verpflichtet, können Sie eine Pensionsversicherung beantragen, wenn Sie entweder aufgrund Ihrer Erkrankung eine Rente erhalten oder wenn Sie seit mehr als 15 Jahren in die Pensionsversicherung eingezahlt haben. Auch die Berufsgenossenschaften können Sie unterstützen, allerdings nur, wenn Sie aufgrund einer berufsbedingten Erkrankung oder eines Arbeitsunfalles zur Umschulung erzwungen werden.

Falls Sie aufgrund der Arbeitsmarktlage eine Umschulung wünschen, können Sie auch eine Finanzierung beim Arbeitsmarktservice einholen. Verwaltungsassistenten sind in der Regel auf der administrativen Ebene einer Instanz oder eines Amtes tätig. Den klassischen Lehrberuf kann man durch Vollzeit- und Teilzeitausbildung erlernen. In der Vollzeit- und Teilzeitausbildung zum Verwaltungsangestellten oder zum Verwaltungsangestellten haben Sie die Chance, verschiedene Studiengänge zu absolvieren.

Sie unterscheiden sich durch die Ausbildungsbehörde, d.h. die an der Aktivität Interessierten müssen in ausreichendem Maße an geeigneten Ausbildungseinrichtungen forschen. Zu den Ausbildungsberufen gehören die Bundes- und Gemeindeverwaltung, die Staatsverwaltung, die Handelsorganisation und die Industrie- und Handelskammern ebenso wie die kirchliche Verwaltung. Im Durchschnitt beträgt die Ausbildungsdauer drei Jahre und wird im dualen System durchgeführt. Zum Abschluss der Schulung gibt es eine staatliche Abschlußprüfung.

In den meisten Fällen müssen Interessierte, die als Verwaltungsassistent oder Verwaltungsangestellter arbeiten möchten, über einen Zwischenschulabschluss verfügen. Gegebenenfalls kann die Weiterbildung gefördert werden, wenn die betreffenden Personengruppen die Fördermaßnahmen einhalten. Weil es in Deutschland keine speziellen Studienangebote für Verwaltungsmitarbeiter gibt, kann der Ausbildungsberuf nicht durch ein Hochschulstudium aufgenommen werden.

Nichtsdestotrotz können Interessierte verwandte Gebiete untersuchen, um sich das nötige Spezialwissen für den Berufsstand des Bürokaufmanns zu erwerben. Besonders für Verwaltungsangestellte eignen sich betriebswirtschaftliche Ausbildungsgänge. Für Verwaltungsangestellte stehen auch Kurse in den Bereichen Public-Management, Kommunalökonomie oder Gemeindeentwicklung zur Verfügung. Zur Aufnahme der Tätigkeiten als Verwaltungsassistent oder Verwaltungsassistent als Ersatz für das Lernen oder die Schulung können Interessierte auch eine Umschulung durchlaufen.

Für die Umschulung gibt es keine besonderen Voraussetzungen. Nichtsdestotrotz sollten die Auszubildenden über einen Realschulabschluss für Fortgeschrittene und Berufseinsteiger mitbringen. Die Umschulung erfolgt im Durchschnitt über drei Jahre. Wenn Interessierte nachweislich über Berufserfahrungen als Verwaltungsassistentin oder Verwaltungsassistent verfügten, verkürzte sich die Einarbeitungszeit. Mit einer Mindestdauer von viereinhalb Jahren können die Auszubildenden auch ohne Umschulung die Prüfung abzulegen.

Die für den Job notwendigen theoretischen Kenntnisse lernen die Auszubildenden im Rahmen von Ausbildungsblöcken an der BBS. Andererseits erfolgen die praktischen Phasen unmittelbar in den Verwaltungen oder anderen administrativen Einrichtungen. Brauchen die Auszubildenden einen Zuschuss, können sie die Zuschussmaßnahmen der Pensionsversicherung, der Berufsgenossenschaften oder des Arbeitsamts in Anspruch nehmen. 2.

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