Umschulung was ist das

Was ist das für eine Umschulung?

Wir haben in den letzten Jahren immer häufiger gehört, dass Mitarbeiter umgeschult werden. Das ist Umschulung. Was genau ist Umschulung?

Finanziert durch die Agentur für Arbeit

Zwei- oder innerbetriebliche Umschulungen zeichnen sich durch die intensive Verknüpfung von Lehre und Beruf aus. Das bedeutet, dass die doppelte Umschulung in etwa der herkömmlichen Ausbildung gleicht. Typisch ist zum Beispiel, 3 Tage in der Woche im Betrieb zu arbeiten und 2 Tage die Berufsfachschule zu besuchen. Selbstverständlich wird diese Umschulung vor allem in praxisorientierten Ausbildungsberufen, oft aus dem handwerklichen Bereich, eingesetzt.

Die zu umschulende Person wird in der Regel vom Unternehmen vergütet. Dies hat den Vorzug, dass diese Umschulung auch ohne Unterbringung durch das Arbeitsämter eigenverantwortlich erfolgen kann. Die Gehälter sind jedoch in der Regel auf der Ebene der Auszubildenden und in der Regel nicht auskömmlich.

Übernimmt das Unternehmen die anfallenden Ausgaben nicht, übernehmen die Arbeitsagenturen im Idealfall die gesamten Umarbeitungskosten. In manchen Fällen kann die Unfall-, Renten- oder Privatversicherung auch die Weiterbildungskosten übernehmen. Die Umschulungsfinanzierung ist für die Versicherungsunternehmen und den Bund auf Dauer billiger als die Zahlung einer lebenslangen Pension.

Finanziert wird über das Arbeitsämter in Form eines so genannten Bildungsgutscheins. Aus diesem Grund gibt es keinen rechtlichen Anspruch auf die Ausgabe des Gutscheines und damit auf die Förderung der Umschulung. Verfügt die zu umschulende Person bereits über berufliche Erfahrungen und die Umschulung erfolgt in einer Industrie, die in enger Beziehung zu dem bisher praktizierten Berufsstand steht, kann die Umschulung idealerweise auch nach neunmonatiger Dauer erfolgen.

Tritt die zu umschulende Person dagegen in völlig neues Terrain ein, so ist die Umschulungsdauer in der Regel gleich der Ausbildungsdauer oder nur geringfügig verkürzt, d.h. kann zwei bis drei Jahre dauern. Im Gegensatz zur Umschulung im Unternehmen gibt es nach wie vor eine reine Schulumschulung. Angaben zur Förderung finden Sie in den Büchern des Sozialgesetzbuches 6. Noch keine Auswertungen.

Umschulungen - Was ist das?

Wir haben in den vergangenen Jahren immer öfter gehört, dass Beschäftigte umgeschult werden. Das ist Umschulung. Was ist das? Das sind die wesentlichen Antworten: Eine Umschulung ist im Grunde eine Fortbildung. Im Anschluss an die Fortbildung soll eine weitere, neue Aktivität ausübbar sein. Es gibt viele gute Argumente, um die Mitarbeitenden zur Umschulung zu ermutigen.

Einige Mitarbeiter erkennen in dem von ihnen gelernten Berufsstand keine Zukunftsperspektiven mehr, andere Mitarbeiter können aufgrund ihrer persönlichen Situation einfach nicht mehr in ihrem früheren Berufsstand mitarbeiten. Umschulung ist Teil der betrieblichen Weiterbildungsmaßnahme und fällt daher unter das Berufsausbildungsgesetz (BBiG). Es umfasst die Berufsvorbereitung, die Berufsausbildung, die betriebliche Aus- und Weiterqualifizierung sowie die Umschulung.

In der Berufsbildung sollen die erforderlichen fachlichen Kompetenzen, Erkenntnisse und Kompetenzen in einem geregelten Ausbildungsprogramm vermittelt werden. Durch die Ausbildung sollen Sie in die Lage versetzt werden, Ihre Handlungskompetenz zu halten, anzupassen und zu vertiefen oder sich professionell weiterzuentwickeln. Eine Umschulung soll eine andere Berufstätigkeit fördern. Sie werden morgen alles über Ihre Rechte auf Aus- und Weiterbildungen im Unternehmen nachlesen.

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