Umschulung von Friseurin zur Bürokauffrau

Umstieg vom Friseur zum Bürokaufmann

Friseurausbildung Die Umschulung zum Frisör oder Coiffeur ist besonders für Menschen interessant, die sich für das Thema Kosmetik begeistern und diese Leidenschaft zum Beruf machen wollen. Diejenigen, die bereits einen anderen Berufsstand gelernt haben, verzichten in der Regel auf die klassische dreijährige Ausbildung und ziehen eine Umschulung vor, die auf die Anforderungen von Menschen abgestimmt ist, die sich professionell umorientieren wollen oder müssen.

Vor der Konkretisierung der Umschulungspläne ist es sinnvoll, sich den Friseurberuf genau anzusehen, um festzustellen, ob dies die geeignete ist. Das Haar ist der Beruf eines jeden Frisörs und wird von ihm fachgerecht gereinigt, gesäubert, gepflegt, zugeschnitten, eingefärbt und gestylt. Viele Friseurinnen und Friseurinnen bieten neben der Pflege und dem Stylen auch andere Dienstleistungen wie Make-up und manicure an.

Der Vertrieb von Styling- und Pflegemitteln sowie von Kosmetika kann auch Teil der täglichen Arbeit eines Coiffeurs sein. Das auf drei Jahre angelegte Ausbildungsprogramm soll die notwendigen Fähigkeiten fördern und kann von einer der nachfolgenden Qualifikationen begleitet werden: Der Friseur kann sich in diesen Gebieten weiterentwickeln und eine spannende Karriere verfolgen: Egal ob Umschulung oder klassischer Ausbildungsberuf, die finanziellen Gesichtspunkte sind bei der Berufsauswahl meist nicht unerheblich.

Wenn Sie Frisör werden wollen, wollen Sie im Voraus mehr über Ihre Einkommensmöglichkeiten wissen. Der Durchschnittslohn als Frisör beträgt zwischen 16.000 und 22.000 EUR pro Jahr netto. Weiterbildungen können die Ertragskraft im Friseurgewerbe erhöhen, da z.B. Handwerksmeister ein durchschnittliches Jahresbruttoeinkommen von EUR 1 72.000 bis EUR 367.

Der Friseurberuf ist ein anerkannter Lehrberuf im Sinne der Gewerbeordnung, so dass die Berufsausbildung in der BRD gleichgestellt ist. Allerdings bieten die Wahlmöglichkeiten eine gewissen Spielraum, so dass sich die angehenden Friseurinnen und Friseurinnen spezielle Fachkenntnisse in Teilbereichen aneignen können. Interessierte Kunden, die einen anderen Beruf gelernt haben und nun im Frisörhandwerk eintreten wollen, können im Zuge einer Umschulung zum Frisör die dafür notwendigen Fertigkeiten und Fertigkeiten erlernen.

Eine Umschulung in Firmen- oder Schulform ist prinzipiell möglich. Verhältnismäßig niedrige Verdienstchancen, Gesundheitsprobleme oder auch mangelnde Arbeitsmarktchancen sind häufig der Grund dafür, dass geschulte Friseurinnen und Friseurinnen über eine völlige Neuorientierung in ihrem Berufsleben nachdenken. Wenn sich diese Planungen konkretisieren, suchen Friseurinnen und Friseurinnen nach einer passenden Umschulung und suchen manchmal den Dialog mit dem Arbeitsämter.

Wenn Sie lieber in einem Büro arbeiten, kommen Sie mit einer Umschulung auf Ihre Rechnung. So mancher Friseur will seine Chance durch Umschulung erhöhen, gleichzeitig aber der Kosmetikbranche nicht den Rücken zukehren. Auch eine Umschulung zur Fachkosmetikerin oder Fußpflegerin ist dann möglich. Als Alternative kann auch eine Fortbildung zum Visagisten oder Visagisten angeboten werden.

Um die Umschulung zum Friseur zum angestrebten Grad zu führen, müssen natürlich die Voraussetzungen dafür gegeben sein. Formell bedarf die Friseurausbildung keiner besonderen schulischen oder praktischen Schulung, so dass man bei der Umschulung nicht mit solchen Hindernissen gerechnet werden muss. Tatsache ist jedoch, dass sich die Umschulung in erster Linie an Personen richtet, die einen Berufsstand außerhalb ihres Faches gelernt haben und in diesem aktiv waren.

Eine weitere wichtige Frage ist die Zeitdauer der Umschulung. Die Friseurausbildung umfasst drei Jahre, daher sollte diese Umschulungszeit prinzipiell auch als Ausgangspunkt genommen werden, sofern man eine Umschulung im Rahmen des dualen Systems durchführt. Auch für die berufsbegleitende Friseurausbildung, die natürlich etwas zeitraubender ist.

Mit welchen Zuschüssen wird die Umschulung zum Frisör gefördert? Immer wieder stellt die Förderung der Umschulung zum Frisör eine große Aufgabe dar. Zudem befinden sich die meisten Praktikanten in der Mitte ihres Lebens und leiten, anders als junge Menschen, ihren eigenen Hausstand unmittelbar nach der Schulzeit und haben manchmal auch Familien.

Werden Sie Friseurin oder Coiffeur? Wer im Rahmen einer zweiten Lehre das Friseurgewerbe lernen will, braucht wie die Absolventen der Berufsausbildung vor allem handwerkliche Fähigkeiten. Eine Umschulung in einem Frisiersalon ist daher ein logischer Schritt. In der Umschulung hingegen dominiert die Schulbildung. Berufsausbildungszentren, Berufsschulen und Privateinrichtungen bieten daher häufig eine Umschulung zum Frisör an.

Ein Praktikum im Friseursalon sorgt dann dafür, dass die Umschulung nicht zu theorieintensiv wird. Ist Fernunterricht eine gute Möglichkeit zur Umschulung zum Frisör? Der Gedanke, sich die Frisur von einem Frisör schneiden zu lassen, der dies erst durch einen Fernlehrgang erlernt hat, wird den meisten Menschen Angst machen. Eine Fernstudie als Ersatz für die Friseurumschulung scheint daher völlig unangebracht.

In einigen Korrespondenzschulen gibt es jedoch Fernkurse im Friseurhandwerk. Sie sind als Hochschulabsolvent eines solchen Fernlehrgangs jedoch in keiner Hinsicht befähigt, als Friseur zu arbeiten. Das kann nur durch eine Ausbildung oder eine Umschulung erreicht werden. Wenn Sie sich beim Friseur das Haar abschneiden oder gefärben lassen, können Sie sich auf einen ausgebildeten Friseur verlassen - denn für viele Menschen ist Frisuren ein heikles Problem.

Der Gedanke, sich unbewusst ohne Training in die Hand eines Frisörs zu legen, verursacht also meist Unannehmlichkeiten. Gleichzeitig wollen aber auch einige Menschen ohne Berufsausbildung Friseure werden. Wer sich jedoch professionell umorientieren will oder muss und mit dem Friseurgewerbe flirtet, sollte wissen, dass dies ein anerkannter Lehrberuf ist.

Der berufsqualifizierende Abschluss zum Friseur setzt daher in der Regel eine doppelte berufliche Bildung voraus. Wahlweise ist es auch möglich, sich zum Friseur umzuschulen und so den Berufsstand im Zuge einer zweiten Lehre zu lernen. In Friseursalons werden Hilfskräfte allenfalls mit Nebentätigkeiten beauftrag.

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