Umschulung Techniker Arbeitsamt

Weiterbildungstechniker Arbeitsamt

weitere Spezialisten wie Betriebswirte und Techniker. Fortbildung (Meister, Techniker, Kauffrau) Bei Absolventen mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung ist die Weiterbildung eine Option. Du hast Deine Ausbildung abgeschlossen, hast Berufserfahrung und möchtest Dich nun weiter entwickeln? Eine staatliche Weiterbildungsqualifizierung ist dann die ideale Lösung. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Lerninhalte sind bindend reglementiert und ein entsprechendes Studium bietet Ihnen interessante Aufstiegsmöglichkeiten.

Der Beruf des Industriemeisters/der Industriemeisterin kann in unterschiedlichen Studienrichtungen erlernt werden. Der Prüfungsausschuss der verantwortlichen Industrie- und Handelskammern besteht die Prüfungen. Spezialisierungen sind z.B: So gibt es neben den Meistern der Industrie auch "Meister ihres Fachs" im Handwerks und anderen Bereichen: Grundvoraussetzung für die Meisterschülerprüfung ist der erfolgreiche Abschluss einer Berufsausbildung in einem entsprechenden Lehrberuf und einschlägiger Berufserfahrung.

Voraussetzung für das Bestehen der Prüfungen ist eine berufsqualifizierende Tätigkeit in einem Lehrberuf, der dem Bereich Bauwesen zuzuordnen ist und in der Regel über entsprechende Berufserfahrung verfügt. Die Untersuchung wird bei der jeweiligen Industrie- und Gewerbekammer oder Handwerkerkammer durchgeführt. Haben Sie bereits praktische Erfahrungen nach einer Lehre in gewerblichen oder administrativen Berufsfeldern gemacht, können Sie eine Weiterbildung in einer speziellen Ausrichtung oder für einen bestimmten betrieblichen Tätigkeitsbereich, z.B. für/bis, in Betracht ziehen:

Für die Ablegung der Prüfungen ist in der Regel eine Abschlußprüfung in einem anerkannter kaufmännischer oder administrativer Lehrberuf und Berufsausübung erforderlich. Sie sind nach bestandener Fachprüfung bei der jeweiligen IHK z.B. Fachkraft für Außenhandel. Es gibt Spezialisten in nahezu allen Bereichen wie z. B. in den Bereichen Wirtschaft, Handwerk, Banken, Versicherungen und Transport.

Konkret zum Beispiel: Voraussetzung ist in der Regel die Abschlußprüfung in einem gewerblichen oder verwaltungstechnischen Lehrberuf. Darüber hinaus ist entsprechende Berufserfahrung erforderlich. Das Examen wird bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer durchgeführt. Jeder, der nach einer erfolgreichen Grundausbildung eine zweijährige Vollzeitausbildung oder in der Regel eine vierjährige Teilzeitausbildung an einer Fachhochschule oder über einen längeren Zeitraum im Fernstudium entsprechend dem gelernten Berufsstand absolviert hat, kann eine staatliche Anerkennung als Techniker erlangen.

Unter anderem sind dies die folgenden Studienrichtungen: Auch in einigen Ländern wird mit dem Fachhochschulabschluss eine fachgebundene Hochschulreife erreicht, in anderen Ländern ist hierfür eine zusätzliche Prüfung erforderlich. Eine betriebswirtschaftliche Fortbildung in unterschiedlichen Bereichen kann an technischen Schulen, Hochschulen oder privatwirtschaftlichen Bildungsstätten erfolgen. Voraussetzung ist in der Regel eine erfolgreich abgeschlossene Fortbildungsprüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) als Fachwirt und Berufserfahrung.

So gibt es zum Beispiel Spezialisierungen: Wer eine bestandene Industriemeisterprüfung oder eine gleichwertige handwerkliche Prüfung oder als Techniker oder technischer Betriebswirt und entsprechende Berufspraxis vorweisen kann, wird zur Aufnahme in die Ausbildung berechtigt.

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