Umschulung Mechatroniker Arbeitsamt

Umstieg Mechatroniker/in Arbeitsamt

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Die Berufsbeschreibung des/der MechatronikerIn vereint Aufgabenstellungen aus den Bereichen Mechatronik und Elektrotechnik sowie Informations- und Regelungstechnik. Die Mechatroniker montieren die mechanischen und elektronischen Bauteile zu Mechatroniksystemen, montieren die Steuersoftware und übernehmen die Wartung der Systeme. Mechatronik-Ingenieure werden in Industrie- und Handwerksunternehmen zur Fertigung von industriellen Prozessleitsystemen sowie im Anlagen- und Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt.

Der Bau von Verpackungsanlagen, -maschinen, -pumpen und -kranen wird durch Mechatroniker durchgeführt. Mechatroniker sind bei der Zusammenstellung und Instandhaltung von Systemen oft in den Fertigungsstätten der Auftraggeber tätig, die sich oft auch im benachbarten Ausland aufhalten. Mechatroniker sind auch in der ingenieurwissenschaftlichen und wissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit tätig. Das Berufsbild des Mechatroniker/-in ist sehr aktuell und eröffnet ausgezeichnete berufliche Perspektiven.

Die Mechatroniker sind vielseitig einsetzbar und bieten Einsatzmöglichkeiten in allen Gebieten der mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Industrie. Sie spezialisieren sich nach ihrer Schulung oft auf Bereiche wie Fertigung und Fertigung, Testfeldtechnik, Kundendienst oder Wartung. Ausgebildete Mechatroniker, Meister der Elektro- oder Informationstechnik sowie Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurstudiengänge bieten beispielhafte Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Umschulung zum Mechatroniker wird von diversen Ausbildungseinrichtungen als Präsenz- oder Fernstudium (in der Regel mit obligatorischem Seminarteil) mit einer Studiendauer von ca. 28 bis 30 Monaten geboten. In den Ausbildungsbetrieben und in der Berufsfachschule findet eine dreieinhalbjährige Doppelausbildung zum Mechatroniker statt. Die Auszubildenden erlernen die Errichtung, den Abbau und die Befestigung von Pflanzen, Geräten und Einrichtungen (einschließlich der Errichtung von Montagekanälen, Rohrleitungen und Kabelplattformen, die Fertigung von Verbindungen zu Ver- und Entsorgungsleitungen, die Wahl und Fertigung von Übergangsstellen, die Installation von Schutzeinrichtungen),

Isolierung und Verkleidung sowie die Wahl und Verbindung von Kommunikations- und Stromversorgungsleitungen), die Montage von Bauteilen und Aggregaten zu Aggregaten und Geräten (Identifikation von Aggregaten, Zustandsprüfung, Installation von Kühl- und Schmiergeräten, fluidische Bauteile wie Ventile und Zylinder), Installation von Schläuchen und Rohrleitungen), Programmierung, Einstellung und Funktionsprüfung von mechatronischen Einrichtungen (Bewertung von Regelungen, die auf unterschiedliche Weise realisiert werden können, Erstellen von Prüfprogrammen, Erstellen, Eingeben und Testen von Anwenderprogrammen für die Regelungen), Inbetriebsetzung und Wartung von mechatronischen Einrichtungen und Einrichtungen, Bau und Erprobung von Regelungen,

das Installieren und Überprüfen von Soft- und Hardwarestandteilen (Testen von Soft- und Hardwareinterfaces, Kompatibilitätsprüfung von Hardwarestandteilen und Softwaresystemvoraussetzungen, Montage und Anschluss von Systembestandteilen, Konfiguration von Hardwarestandteilen und Installieren und Anpassen von Software) sowie die Messung und Überprüfung von elektrischen Grössen. Das Training beinhaltet Kenntnisse in den Gebieten des Fügens (Herstellung und Befestigung von Verschraubungen, Pinning von Komponenten, Fertigung von Klebe- und Lötanschlüssen, Schweißen von Blechen, Rohrleitungen und Profilen), Bearbeiten, Formen und Schneiden sowie Prüf-, Markier- und Markierarbeiten.

Darüber hinaus werden Kenntnisse über Qualitätssicherung, Arbeitsplanung und Arbeitsablaufsteuerung, Überwachung und Bewertung der Arbeitsergebnisse, Fach- und Betriebskommunikation, Umwelt-, Sicherheits- und Arbeitsschutz, Tarif- und Arbeitsschutz sowie die Gestaltung des Ausbildungsbetriebes erlangt. Die Mechatroniker brauchen handwerkliche Fähigkeiten, Fürsorge, Teamfähigkeit und Selbstverantwortung. Seine Vorliebe für das Basteln und Ausprobieren sowie sein berufliches Engagement in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik.

In einigen Fällen werden Eignungstests vor Kursbeginn durchlaufen. Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Mechatroniker sind ein Realschulabschluss und ein 2-jähriger Schulbesuch einer Berufsschule für Elektrik oder ein Realschulabschluss mit einjährigem Berufsschulbesuch. Die Umschulung zum Mechatroniker kann durch das Job Center der Agentur für Arbeit mit einem so genannten "Bildungsgutschein" unterstützt werden.

Der Ausbildungsgutschein, der innerhalb von drei Monate nach Ausstellungsdatum durch Umschulung eingelöst werden soll, bestätigt die Agentur für Arbeit die Übernahme der Kosten für die Umschulung an einer renommierten Ausbildungsstätte. Allerdings ist die Bedingung für die Finanzierung durch die Agentur für Arbeit, dass Umschulungen erforderlich sind, um bevorstehende oder bereits vorhandene Arbeitslosenzahlen zu vermeiden, und dass andere Maßnahmen der Agentur für Arbeit nicht ausreichen.

Die Umschulung zum Mechatroniker erfolgt z.B. durch Industrie- und Handwerkskammern (z.B. IHK-Bildungshaus Schwaben, Augsburg), durch die Filialen der "Eckert-Schulen" oder der "Dresdner Chip-Akademie", Dresden und durch diverse Fernstudieninstitute. Verwandte Umschulungskurse für Mechatroniker als Fernstudiengänge sind z.B. Mechanik, Elektronik, Industriemechanik, Feinmechanik, Systemelektronik, IT-Systemelektronik und Mechatronik.

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