Umschulung durch Rentenversicherung Vergütung

Umqualifizierung durch Rentenversicherung Vergütung

Sachleistungen, vermögenswirksame Leistungen und Überstundenzahlungen. Bei der Deutschen Rentenversicherung werden die Kosten für Weiterbildung oder Umschulung vollumfänglich übernommen. Neues aus dem BAG: Entschädigung für veränderte Zeiten im Unternehmen? Job Center oder die Rentenversicherung stimmen der Maßnahme zu.

Umerziehung durch die Rentenversicherung, aber wie?

Auch mein Lebensgefährte wurde einmal geschult, musste von der Staatsanwaltschaft geprüft werden, als sie "feststellte", dass er nicht mehr in seinem Metier tätig sein konnte, erhielt er einen Ausbildungsgutschein und wurde zum Bürokaufmann ausbilden. Zunächst waren Neueinsteiger trotz Studienabschluss nicht willkommen, über 200 Anmeldungen in ganz Deutschland, aber ohne Arbeitserfahrung konnte nichts erreicht werden, heute ist er auf gfB-Basis für eine US-Restaurantkette tätig.

Im Grunde würde ich davon abgeraten, wenn Sie können, eine ganz gewöhnliche Erziehung machen und sehen, wie der Stellenmarkt ist, bevor Sie eine Umschulung/Ausbildung machen. Meine Partnerin erhielt 66% seines Lohnes, wenn Sie zum Beispiel heute nebenberuflich tätig sind, sind 66% nicht viel weniger als ein Lehrlingsgehalt.

Falls Sie weitere Informationen über die Umschulung selbst benötigen, kann ich Ihnen auch helfen, lassen Sie es mich wissen.

Umschulungen über Pensionskasse, Übergangsgeldberechnung

Eine Umschulung (aus Gesundheitsgründen) wurde von der Rentenversicherung genehmigt. Berechnet auf Basis der vergangenen 3 Jahre?! Mein CV der vergangenen 3 Jahre grob strukturiert: derzeit nebenberuflich als Chauffeur (netto ca. 650 Euro), davor 1 Jahr ALG 1 und Zeiten ohne Einkünfte ("Ich bekomme ALG 2 nicht, weil ich mit meinem Partner zusammenlebe").

Durchschnittlich habe ich mit ALG in den vergangenen drei Jahren nur 600 EUR Netto erreicht. Ist dies die Basis für die Pensionskasse, würde ich nur etwa 400 EUR im Monat ausgeben. Die Umschulung kann ich mir dann unglücklicherweise nicht mehr' erlauben...... Eine Umschulung (aus Gesundheitsgründen) wurde von der Rentenversicherung genehmigt.

Berechnet auf Basis der vergangenen 3 Jahre?! Mein CV der vergangenen 3 Jahre grob strukturiert: derzeit nebenberuflich als Chauffeur (netto ca. 650 Euro), davor 1 Jahr ALG 1 und Zeiten ohne Einkünfte ("Ich bekomme ALG 2 nicht, weil ich mit meinem Partner zusammenlebe"). Durchschnittlich habe ich mit ALG in den vergangenen drei Jahren nur 600 EUR Netto erreicht.

Ist dies die Basis für die Pensionskasse, würde ich nur etwa 400 EUR im Monat ausgeben. Die Umschulung kann ich mir dann unglücklicherweise nicht mehr' erlauben...... Was haben Sie die vergangenen 6 Monate ohne Unterbrechungen gemacht? Dieses Einkommen könnte dann zur Ermittlung des Übergangsgelds verwendet werden.

Andernfalls der Standardlohn für diese Aktivität, wenn Sie in den vergangenen 3 Jahren nicht angestellt waren. Haben Sie eine Krankenversicherung? Dabei wird Ihre letzte Aktivität mit der Tarifregelung verglichen, die dieser Anstellung zugrundeliegt (oder wenn Sie nicht nach dem Tarif bezahlt würden).

Generell (die eigentliche Kalkulation mit allen möglichen Optionen zu beschreiben, würde über die in diesem Forum gegebenen hinausgehen): 68% (bzw. 75%, wenn Sie ein kindliches Kindergeld haben) des zuletzt gezahlten Nettolohnes (zuzüglich eventueller Einmalzahlungen) werden mit 65% des Tarifvertrags abgeglichen. Wenn Sie mehr als 8 Stunden am Tag aus dem Hause sind und kein Essen in der Anlage haben.

Dabei wird Ihre letzte Aktivität mit der Tarifregelung abgeglichen, die dieser Anstellung zugrundeliegt (oder wäre, wenn Sie nicht nach dem Tarif bezahlt würden). Generell (die eigentliche Kalkulation mit allen möglichen Optionen zu beschreiben, würde über die in diesem Forum gegebenen hinausgehen): 68% (bzw. 75%, wenn Sie ein kindliches Kindergeld haben) des zuletzt gezahlten Nettolohnes (zuzüglich eventueller Einmalzahlungen) werden mit 65% des Tarifvertrags abgeglichen.

Wenn Sie mehr als 8 Stunden am Tag aus dem Hause sind und kein Essen in der Anlage haben. "Ich habe mit ALG in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich 600 EUR brutto bezahlt. Ist dies die Basis für die Pensionskasse, würde ich nur etwa 400 EUR im Monat ausgeben.

Die Umschulung kann ich mir dann unglücklicherweise nicht mehr' erlauben...... "Wenn Sie NICHT umschulen würden, würden Sie keine Vorteile bekommen, wenn Sie arbeitslos wären, weil Sie keinen Anrecht auf ALG II hätten (so haben Sie es jedenfalls geschrieben). Dabei wird Ihre letzte Aktivität mit der Tarifregelung verglichen, die dieser Anstellung zugrundeliegt (oder wäre, wenn Sie nicht nach dem Tarif bezahlt würden).

Generell (die eigentliche Kalkulation mit allen möglichen Optionen zu beschreiben, würde über die in diesem Forum gegebenen hinausgehen): 68% (bzw. 75%, wenn Sie ein kindliches Kindergeld haben) des zuletzt gezahlten Nettolohnes (zuzüglich eventueller Einmalzahlungen) werden mit 65% des Tarifvertrags abgeglichen. Wenn Sie mehr als 8 Stunden am Tag aus dem Hause sind und kein Essen in der Anlage haben.

@WoW: Gegenüberstellung! Wenn Sie sich jetzt auf die Übergangsgeldhöhe anpassen wollen, sollten Sie eine Testberechnung bei Ihrer Rentenversicherung beantragen. Wenn Sie sich jetzt auf die Übergangsgeldhöhe anpassen wollen, sollten Sie eine Testberechnung bei Ihrer Rentenversicherung beantragen. Experte: Versuchsberechnungen sind nur im Ruhestand möglich, nicht aber im Teilnahmefall.

Da die notwendigen Kalkulationsunterlagen nicht vorab vorliegen, kann eine Kalkulation erst nach Erhalt der Dokumente durchgeführt werden. Beispielsweise gibt es die Option, das letzte Monatsgehalt und den wohl entscheidenden Kollektivlohn als Basis zu nehmen, insbesondere wenn der Leistungsbeginn bereits festgelegt ist. Dabei wird Ihre letzte Aktivität mit der Tarifregelung verglichen, die dieser Anstellung zugrundeliegt (oder wäre, wenn Sie nicht nach dem Tarif bezahlt würden).

Generell (die eigentliche Kalkulation mit allen möglichen Optionen zu beschreiben, würde über die in diesem Forum gegebenen hinausgehen): 68% (bzw. 75%, wenn Sie ein kindliches Kindergeld haben) des zuletzt gezahlten Nettolohnes (zuzüglich eventueller Einmalzahlungen) werden mit 65% des Tarifvertrags abgeglichen. Wenn Sie mehr als 8 Stunden am Tag aus dem Hause sind und kein Essen in der Anlage haben.

Die Umschulung beginnt im MÃ??rz 2013, was sehr lange gedauert hat. Seit dem 01.12.2012 habe ich daher einen Teilzeitjob als Chauffeur auf 800 EUR eingestellt (20 Stunden/Woche, rein 630 EUR). Sind die 630 EUR nun für die Kalkulation verwendet worden (d.h. ca. 68% davon)? Sonst ist die Voraussetzung dann der theoretisch erzielte Vollzeit-Lohn aus dieser Aktivität (was für mich nicht logisch wäre, dann hätte ich mehr Geld als im Moment?!).

Mein letzter Vollzeitjob (für 2 Monaten, da nur als Ferienarbeit) hatte ich wie schon im Juni/Juli 2012 geschrieben.....Laut Rentenversicherung ist eine frühzeitige Kalkulation des ÜLG nicht möglich. Die Umschulung beginnt im MÃ??rz 2013, was sehr lange gedauert hat. Seit dem 01.12.2012 habe ich daher einen Teilzeitjob als Chauffeur auf 800 EUR Grundlage (20 Stunden/Woche, rein 630 EUR) inne.

Sind die 630 EUR nun für die Kalkulation verwendet worden (d.h. ca. 68% davon)? Sonst ist die Basis dann der theoretisch erzielte Vollzeit-Lohn aus dieser Aktivität (was für mich nicht logisch wäre, dann hätte ich mehr Geld als im Moment?!). Mein letzter Vollzeitjob (für 2 Monaten, da nur als Ferienarbeit) hatte ich wie schon im Juni/Juli 2012 geschrieben.....Laut Rentenversicherung ist eine frühzeitige Kalkulation des ÜLG nicht möglich.

Entscheidend ist das - tariflich vereinbarte - Entgelt für die Anstellung, "für die Sie ohne die Invalidität nach Ihren fachlichen Möglichkeiten, Ihrer früheren Berufstätigkeit und Ihrem Alter berücksichtigt würden (Gesetzestext). Natürlich ist eine "frühzeitige Berechnung" nicht möglich, aber eine Testberechnung. Alle Versuchsberechnungen für das Überbrückungsgeld fordern Sie am besten beim Sachverständigen selbst an, die für die Kalkulation und Zahlung zuständige Vorsorgeabteilung kann dies jedoch nicht.

Einerseits sind keine Vorhersagen über den Tarifvertrag möglich, andererseits ist nicht klar, welcher Veranlagungszeitraum für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit gilt, da dieser z.B. aufgrund von Krankengeldzahlungen und nicht immer dem letzten Arbeitsmonat ablaufen kann.

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