Umschulung durch Rentenversicherung

Umerziehung durch Rentenversicherung

Durch die Umschulung über die Rentenversicherung kann eine erhebliche Gefährdung oder eine bereits bestehende Behinderung durch Rehabilitationsleistungen abgedeckt werden. Umschulungen Weiterbildungen durch Rentenversicherung Zur Sicherung einer stabilen Beschäftigung gibt es die Möglichkeiten einer Umschulung über die Rentenversicherung. Dies hat einen simplen Grund: Viele Mitarbeiter sind in einer Lage, in der sie ihren früheren Job nicht mehr ausüben können. Eine Umschulung kann in diesen Situationen eine gute Alternative sein, um die Leistungsfähigkeit am Arbeitplatz wiederherzustellen.

Diese Umschulungskurse sind oft mit einem Kostenaufwand verknüpft, der über die normalen Kurskosten (Reisekosten, Unterkunft, Mahlzeiten vor Ort, etc.) hinaus geht. Dabei kann die Rentenversicherung mithelfen. Für die Unterstützung der Umschulung durch die Rentenversicherung gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten.

Mit 56 Jahren ein Neuanfang: Die Rentenversicherung muss die Umschulung bezahlen.

Im Alter von 56 Jahren beginnt Regina Özcan aus dem niederfränkischen Aschaffenburg wieder von vorne: Mehr als 30 Jahre lang war Regina Özcan als Pflegehelferin tätig, doch ihr Rückgrat hat nicht mehr mitgewirkt. Unterstützt wurde diese Diagnostik auch von einem amtlichen Mediziner und dem Doktor der Rentenversicherung. "Özcan bereut meinen Beruf."

Damals war sie 54 Jahre alt und fühlt sich zu klein, um in den Ruhestand zu gehen. "Sie hat im April 2015 bei der Deutsche Rentenversicherung Nord Bayern eine Umschulung im Zuge ihrer Berufsrehabilitation beantragt. "Der Rentenversicherungsträger war der Meinung, dass ich mir einen simplen Arbeitsplatz suche, der dann subventioniert wird", so Özcan.

Der Rechtsstreit wurde im Nov. 2015 beigelegt und die Vorteile für die Teilnahme am Erwerbsleben genehmigt. Regina Özcan bewarb sich dann im Januar 2016 um die Finanzierung einer Fortbildung für Busfahrer. Regina Özcan folgt ein medizinischer Marathon: "Hausarzt, Rheuma- und Orthopäde haben mir bestätigt, dass ich tatsächlich als Busfahrer mitfahren kann.

Damit nicht genug: Als sie die Bescheinigungen vorlegte, verlangte die Rentenversicherung, dass sie ihren künftigen Auftraggeber angibt. Es wurde aber auch eine Möglichkeit gefunden: Die Städtischen Werke in der Nähe von Main-Kinzig zeigten an, dass bei bestandener Fahrprüfung eine Suspendierung von Österreich möglich ist. Die Rentenversicherung hat im Juni 2016 schließlich die Leistungen für die Teilnahme am Erwerbsleben genehmigt: den Führerausweis D.

Ã-zcan ist bereits in der Mitte der Auszubildenden.

Mehr zum Thema