Umschulung Definition

Definition der Umschulung

Bildlauf umlernen - Icon Text. Grundsätzlich ist Umschulung eine berufliche Veränderung. Eine Umschulung ist eine Weiterbildungsmaßnahme, die den Mitarbeiter in die Lage versetzen soll, eine Arbeit zu verrichten. ist wesentlich kürzer als eine Weiterbildung oder Umschulung.

Umschulungen - Wirtschaftsenzyklopädie

Eine Massnahme, die eine andere Berufstätigkeit ermöglicht. Ursachen dafür könnten sein: keine Notwendigkeit für den jetzigen Berufsstand; mangelnde Eignung aufgrund von körperlichen oder geistigen Schwachstellen; Arbeitslosigkeitsprävention. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt bei Vorliegen gewisser Voraussetzungen die Umschulung nach 41-46 AFG. ist eine Berufsbildungsmaßnahme, die eine andere Berufstätigkeit anstrebt.

Die Umschulung wird unter gewissen Bedingungen von der Arbeitslosigkeitsversicherung unterstützt. Als Umschulung werden im Zusammenhang mit der betrieblichen Fortbildung alle Maßnahmen bezeichnet, die nach allgemein verbindlichen Ausbildungsstandards eine andere berufliche Betätigung als bisher ermöglichen sollen. Die Umschulung soll die berufliche und soziale Beweglichkeit derjenigen Arbeitnehmer erhalten oder verbessern, für die es in ihrem jetzigen Berufsstand keinen Handlungsbedarf gibt, die ihren früheren Berufsstand nicht mehr wahrnehmen können (z.B. wegen gesundheitlicher und fröhlicher Beeinträchtigungen), für die Umschulung durch z. B. anstehende Rationalisierungsmassnahmen Arbeitslose verhindern kann.

Das Bundesarbeitsamt befürwortet die EU, indem es zwischen einer institutionellen und einer individuellen Unterstützung unterscheidet. die Errichtung von Anlagen, die der innerbetrieblichen Umschulung diene. Mit der individuellen Unterstützung können Umschulungsteilnehmer durch die Auszahlung von Unterhaltszahlungen gefördert werden, wenn bestimmte Bedingungen ($ 41 bis 49 AFG) erfüllt sind.

umschulend

Ein Umschulung soll den Übergang von einem vorher gelernten Ausbildungsberuf in einen anderen geeigneten Ausbildungsberuf ermöglichen. Die Umschulung ist daher eine zweite Ausbildung und keine berufsbegleitende Weiterbildung unter ursprünglich Bei der Umschulung handele es sich um eine häufige Art der Wiedereingliederung. Erwachsenen, die infolge ihrer Behinderung nicht mehr ihren gelernten Beruf oder die ausgeübte erwerbstätig ausüben können, sollen mit ihrer Umschulung in einen neuen Beruf weitern bleiben können.

Dies sollte möglichst äquivalent zum gelernten bzw. ausgeübten Berufsstand sein. Die Umschulung zielt auf eine qualifizierte berufliche Qualifizierung und Reintegration in den allgemeinen Arbeitsmarkt ab. Die Umschulung sollte in der Regel nicht zwei Jahre in Anspruch nehmen. Maßnahmen der Umschulung von behinderten Menschen werden überwiegend in Berufsförderungswerken (BFW) durchgeführt. Auch eine Umschulung ist möglich.

Der Umschulung gehört die ausdrücklich im Recht der gesetzlichen Renten- und Unfallabsicherung (Sozialversicherung) aufgezählten Berufsfördernde Leistungen zur Wiedereingliederung ins Rentengesetz 6. und 7. Buchen ("§§16 und 19 SGB VI sowie 35 und 38 SGB VII").

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